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Mehr Fotovoltaik auf Dächern der Stadt im Ortsbezirk 7

Vorlagentyp: B

Bericht

Mit Beschluss vom 01.03.20218, § 2365 hat die Stadtverordnetenversammlung mit der Zustimmung zur Vorlage NR 495 bekräftigt, dass die Stadt der Vorbildfunktion beim Ausbau der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes weiter gerecht werden will und auf stadteigenen Dächern sowie auf Dächern stadtnaher Stiftungen und städtischer Beteiligungsgesellschaften die Installation von Photovoltaikanlagen zu forcieren. Das wird auch im Ortsbezirk 7 gefordert. Unter Vorbehalt einer statischen Lastreservenermittlung sowie der elektrotechnischen und brandschutztechnischen Überprüfung erweisen sich folgende stadteigene Liegenschaften im Ortsbezirk 7 für eine Photovoltaikanlage als geeignet: Liebigschule bereits installiert mit 210 kWp, Gymnasium Nord (Westhausen) bereits installiert mit 150 kWp, Brentanoschule und Turnhalle 130 kWp, Hermann-Luppe-Haus und -Schule 99 kWp, Kerschensteinerschule 99 kWp, Michael-Ende-Schule und Kinderzentrum Niddagaustraße (KiZ 17) 50 kWp, Kinderzentrum Stichelstraße (KiZ 100) 99 kWp, Kinderzentrum Lötzener Straße (KiZ 67) 60 kWp, Kinderzentrum Kollwitzstraße (KiZ 85) 60 kWp, Kinderzentrum Biedenkopfer Weg (KiZ 104) 60 kWp, Kinderzentrum Praunheimer Hohl (KiZ 16) 60 kWp. Stadteigene Dachflächen werden vorzugsweise an Anlagenbetreiber verpachtet, welche unter den Vorgaben der Stadt eine Photovoltaikanlage errichten und betreiben. Eine Übersicht über die bereits installierten Anlagen kann über die Homepage des Energiemanagements auf der Internetseite https://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ unter dem Menüpunkt Regenerative Energiequellen > Liste der Photovoltaikanlagen auf Gebäuden der Stadt Frankfurt eingesehen werden. Die Eignung von Dächern stadtnaher Stiftungen und städtischer Beteiligungsgesellschaften kann durch den Magistrat nicht geprüft werden. Im Zuge der Umsetzung des Beschlusses "Beschleunigung des Ausbaus von Photovoltaik- und/oder Solarthermieanlagen auf stadteigenen Dächern", § 2945 vom 2.3.2023, wirkt der Magistrat jedoch darauf hin, dass die städtischen Beteiligungsgesellschaften die Potentiale für PV-Module auf ihren Dachflächen ermitteln und diese einer Nutzung zuführen.

Beratungsverlauf 3 Sitzungen

Sitzung 33
OBR 7
TO II, TOP 4
Angenommen
Die Vorlage B 404 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 32
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
TO I, TOP 11
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 404 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke AFD VOLT ÖkoLinX-ELF FRAKTION BFF-BIG
Ablehnung:
Gartenpartei
Sitzung 32
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
TO I, TOP 22
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 404 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke AFD VOLT FRAKTION BFF-BIG
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF Gartenpartei Stadtv. Yilmaz