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Gedenkweg jüdisches Leben im Ostend

Vorlagentyp: B

Bericht

Das Fachdezernat bedauert die Verzögerung in der Ausführung des Beschlusses. Die Gründe liegen zum Teil in der pandemiebedingten Situation der jüngsten Vergangenheit und zum Teil an den knappen personellen Ressourcen der beteiligten Fachämter. Zum Zwischenstand lässt sich festhalten, dass die mediale Umsetzung des Beschlusses in der städtischen Kommission für Erinnerungskultur erörtert wurde. Die durch die Kommission ausgesprochene Empfehlung sieht eine starke Ausrichtung der medialen Umsetzung des Beschlusses auf digitale Medien. Diese bieten aktuell besonders zeitgemäße, informative und dynamische Lösungen, die sowohl für bereits bestehende als auch für neue Zielgruppen ansprechend sind. Das sich aktuell in Kooperation zwischen dem Historischen Museum, dem Jüdischen Museum und dem Institut für Stadtgeschichte in Entwicklung befindende Projekt einer appbasierten digitalen Anwendung kommt für die Ausführung des Beschlusses somit in Frage. Die Arbeiten an der Integration der Gedenkwege zum jüdischen Leben im Ostend können erst nach der Freischaltung der besagten App Ende 2022 begonnen werden.

Beratungsverlauf 3 Sitzungen

Sitzung 13
OBR 4
TO II, TOP 33
Angenommen
Die Vorlage B 317 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
TO I, TOP 10
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 317 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD Linke AFD VOLT ÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
FDP BFF-BIG FRAKTION
Sitzung 15
Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
TO I, TOP 3
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 317 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD Linke FDP AFD VOLT ÖkoLinX-ELF FRAKTION