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Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart-City hier: Smarte Beleuchtung

Vorlagentyp: B

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 06.05.2024, B 174

Betreff: Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart-City hier: Smarte Beleuchtung Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 29.02.2024, § 4407 - NR 248/22 GRÜNE/SPD/FDP/Volt, B 13/24 - Der Magistrat steht generell einer ganzheitlichen Smart City-Strategie offen gegenüber. Ämterübergreifend findet regelmäßig ein Austausch zur allgemeinen LED-Umrüstung der öffentlichen Verkehrsbeleuchtung sowie technischen Neuerungen statt. Generell sind im Markt bereits vielfältige Technologien verfügbar, die Messungen, Überwachungen und Steuerungen im Sinne der im Antrag formulierten Fragen ermöglichen. In welchen städtischen Bereichen und in welchem Umfang diese Technologien sinnvoll im Frankfurter Stadtgebiet eingesetzt werden könnten, welche Prioritäten bei einer Umrüstung gesetzt werden sollen und wie eine Finanzierung der möglichen Maßnahmen aussehen kann, muss aus Sicht des Magistrats im Rahmen einer ganzheitlichen Smart City-Strategie entschieden werden. Selbstverständlich ist, dass dabei die kommunale Informationsfreiheitssatzung im Sinne der Datensouveränität als rechtssichere Grundlage sowie der Schutz personenbezogener Daten berücksichtigt und eingehalten werden müssen. Ebenso müssen im Rahmen einer Smart City-Strategie auch die Belange des Naturschutzes (gemäß dem Hessischen Naturschutzgesetz, besonders §§ 3 und 33 HeNatG) berücksichtigt werden. Dies vorausgeschickt, berichtet der Magistrat im Folgenden über die aktuell verfügbaren technischen Möglichkeiten aus dem Bereich smarter Straßenbeleuchtung. Die folgenden Umweltdaten können über eine eingebaute Sensorik in Straßenbeleuchtungsanlagen erhoben werden: a. Luftqualität (NO2, NO, CO, O3, PM2.5, PM10, Luftdruck & -feuchte und Temperatur) b. Feinstaub (PM2.5 & PM10) c. Temperatur (Temperatur, rel. Luftfeuchte, Luftdruck) d. Wetter (Luftdruck, Temperatur, rel. Feuchte, Windgeschwindigkeit & -richtung, Niederschlag) e. CO2 Es gibt Technologien, die eine Verkehrsüberwachung ermöglichen, sodass Verkehrsverstöße (Parken in Ladezonen, Überschreiten der Höchstparkdauer) zielgenauer geahndet werden können. Mittels Sensoren in Straßenlaternen ist es ebenfalls möglich, das Verkehrsaufkommen nach Fußgängerinnen und Fußgängern, Radfahrerinnen und Radfahrern sowie Kraftfahrzeugen differenziert zu ermitteln. Zurzeit kann aus dafür ausgestatteten Leuchten zwischen Fuß- und Kfz-Verkehr unterschieden werden. Für eine genaue Differenzierung sollten DSGVO-konforme Kameras verwendet werden. Beispielsweise sind in einigen Städten Wärmebildkameras installiert, deren Bilder kein Erkennen von Personen oder Nummernschildern zulassen, die jedoch über einen Berechnungsalgorithmus eine Diversifizierung der Verkehrsteilnehmenden zulassen.

Beratungsverlauf 19 Sitzungen

Sitzung 31
OBR 2
TO I, TOP 39
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP BFF
Ablehnung:
Linke ÖkoLinX-ARL
Sitzung 30
OBR 11
TO II, TOP 10
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 30
OBR 14
TO I, TOP 21
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 30
OBR 4
TO II, TOP 23
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne SPD CDU Linke Fdp Und Fraktionslos
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Sitzung 30
OBR 1
TO I, TOP 60
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke Die Partei
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Sitzung 30
OBR 6
TO I, TOP 34
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 29
OBR 7
TO II, TOP 9
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 30
OBR 16
TO I, TOP 27
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 30
OBR 10
TO II, TOP 31
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 30
OBR 13
TO I, TOP 14
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 29
OBR 8
TO I, TOP 32
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne SPD Linke
Ablehnung:
FDP Freie Wähler Und Fraktionslos
Sitzung 30
OBR 9
TO II, TOP 12
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Fdp
Sitzung 30
OBR 3
TO I, TOP 35
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD Linke FDP
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Sitzung 30
OBR 12
TO I, TOP 16
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 30
OBR 5
TO I, TOP 63
Angenommen
a) Die Vorlage B 174 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls als Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 30
OBR 15
TO I, TOP 20
Angenommen
Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 28
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
TO I, TOP 130
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke AFD VOLT FRAKTION BFF-BIG
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF Gartenpartei
Sitzung 28
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
TO I, TOP 131
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke AFD VOLT FRAKTION BFF-BIG
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF
Sitzung 28
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
TO I, TOP 66
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 174 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke AFD VOLT BFF-BIG
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF FRAKTION