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Klimaschutz durch Digitalisierung - Auf dem Weg zur Smart-City hier: Smarte Beleuchtung

Vorlagentyp: B

Bericht

Der Magistrat steht generell einer ganzheitlichen Smart City Strategie offen gegenüber. Ämterübergreifend findet regelmäßig ein Austausch zur allgemeinen LED-Umrüstung der öffentlichen Verkehrsbeleuchtung sowie technischen Neuerungen statt. Generell sind im Markt bereits vielfältige Technologien verfügbar, die Messungen, Überwachungen und Steuerungen im Sinne der im Antrag formulierten Fragen ermöglichen. An welchen Standorten und in welchem Umfang diese Technologien sinnvoll im Frankfurter Stadtgebiet eingesetzt werden könnten, welche Prioritäten bei einer Umrüstung gesetzt werden sollen und wie eine Finanzierung der möglichen Maßnahmen aussehen kann, muss aus Sicht des Magistrats im Rahmen einer ganzheitlichen Smart City Strategie entschieden werden. Selbstverständlich ist, dass dabei die kommunale Informationsfreiheitssatzung im Sinne der Datensouveränität als rechtssichere Grundlage sowie der Schutz personenbezogener Daten berücksichtigt und eingehalten werden müssen. Dies vorausgeschickt, berichtet der Magistrat im Folgenden über die aktuell verfügbaren technischen Möglichkeiten aus dem Bereich smarter Straßenbeleuchtung: Erhebung von Umweltdaten Technisch ist der Einsatz verschiedener Sensoren in Straßenbeleuchtungsanlagen möglich: a) Luftqualitätssensor (NO2, NO, CO, O3, PM2.5, PM10, Luftdruck und -feuchte sowie Temperatur) b) Feinstaubsensor (PM2.5 & PM10) c) Temperatursensor (Temperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck) d) Wettersensor (Luftdruck, Temperatur, rel. Feuchte, Windgeschwindigkeit und -richtung, Niederschlag) e) CO2-Sensor Überwachung des ruhenden Verkehrs mittels Sensoren in Straßenlaternen Der Markt bietet bereits Technologien, die diese Art von Verkehrsüberwachung ermöglichen. Zurzeit ist es bereits möglich, mittels dafür ausgestatteter Leuchten zwischen Fußgänger:innen und Fahrzeugführenden zu unterscheiden. Zur genauen Differenzierung sollten DSGVO-konforme Kameras verwendet werden. In einigen Städten wurden bereits Wärmebildkameras installiert, deren Bilder keine Erkennung von Personen oder Nummernschildern zulassen und die über einen Berechnungsalgorithmus eine Diversifizierung der Verkehrsteilnehmenden zulassen. Der Magistrat wird sich auch weiterhin aktiv über technische Innovationen im Bereich smarter Beleuchtung informieren.

Beratungsverlauf 4 Sitzungen

Sitzung 24
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
TO I, TOP 13
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke AFD VOLT FRAKTION
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF BFF-BIG Gartenpartei
Sitzung 24
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
TO I, TOP 18
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD VOLT
Ablehnung:
CDU Linke AFD BFF-BIG ÖkoLinX-ELF FDP FRAKTION
Sitzung 24
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
TO I, TOP 15
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU Linke AFD ÖkoLinX-ELF FRAKTION BFF-BIG
Sitzung 27
Haupt- und Finanzausschusses
TO I, TOP 20
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 13 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU Linke AFD BFF-BIG FRAKTION ÖkoLinX-ELF Gartenpartei