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Meine Nachbarschaft: Carl-Benz-Straße

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Vorlagen

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Kofferraumservice am Osthafen könnte kundenfreundlicher gestaltet werden!

11.05.2010 · Aktualisiert: 29.09.2022

Anregung an den Magistrat vom 11.05.2010, OM 4171 entstanden aus Vorlage: OF 168/13 vom 26.04.2010 Betreff: Kofferraumservice am Osthafen könnte kundenfreundlicher gestaltet werden! Der Magistrat wird gebeten, bei der FES darauf hinzuwirken, den "Kofferraumservice" am Osthafen organisatorisch so zu optimieren, dass er schneller im Sinne von mehr Kundenfreundlichkeit abgewickelt werden kann. Begründung: Auch von vielen Nieder-Erlenbacher Bürgerinnen und Bürgern wird der "Kofferraumservice" am Osthafen (Uhlfelderstraße) - einzige Abgabestelle für Bauschutt/Bauabfälle usw. in Frankfurt - begrüßt und genutzt. Die Öffnungszeiten für Bürgerinnen und Bürger sind auf samstags von 7 bis 13 Uhr beschränkt. Nicht selten bilden sich lange Autoschlagen vor dem Tor mit Wartezeiten von einer halben Stunde und mehr, was weder für die wartenden Nutzer des Kofferraumservices noch für die Umwelt förderlich ist. Grund dafür ist der "Verwaltungsakt", der vor Einlass in den Hof zu erledigen ist. Der einzelne Autofahrer steigt aus dem Auto aus und die Treppen hinauf zum Pförtnerhäuschen. Dort wird pro Kunden nach Art und Menge des Abfalls gefragt, das Kfz-Kennzeichen notiert, eine Anlieferungsanzeige/Rechnung erstellt, ein Betrag von etwa 3,50 Euro kassiert und die Quittung ausgehändigt. Durchschnittliche Bearbeitungszeit: bis zu drei Minuten pro Kunden, macht bei einer Autoschlange von nur zehn Pkw eine Wartzeit von 20 bis 30 Minuten. Es fragt sich, ob Einnahmen, Personalkosten und Kundenservice noch im richtigen Verhältnis stehen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 13 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 21.06.2010, ST 843 Aktenzeichen: 79 4

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Lahmeyerbrücke

09.03.2010 · Aktualisiert: 30.09.2022

Anregung an den Magistrat vom 09.03.2010, OM 4000 entstanden aus Vorlage: OF 626/4 vom 17.02.2010 Betreff: Lahmeyerbrücke Der Ortsbeirat 4 ist sich bewusst, dass die Brücke an der Grenze zum Ortsbeirat 11 liegt. Der Magistrat wird gebeten, Folgendes zu prüfen und zu berichten: - Welche verkehrliche Bedeutung sieht der Magistrat im Falle der Lahmeyerbrücke für die angrenzenden Ortsbereiche? - Mit welchem Zeithorizont und in welchem Umfang möchte der Magistrat die Sanierung der Lahmeyerbrücke angehen? - Kann kurzfristig der Aufgang zur Lahmeyerbrücke von der Hanauer Landstraße aus für Kinderwagen barrierefrei ausgelegt werden und wenn ja, welche Wegeführung würde der Magistrat realisieren? Begründung: Die Lahmeyerbrücke stellt geografisch und wirtschaftlich eine wichtige fußläufige Verbindung des Stadtteils Fechenheim und der östlichen Hanauer Landstraße mit den Wohngebieten und Naherholungsflächen des Riederwaldes, Bornheims und des Ostends dar. Mit der Zunahme der baulichen und verkehrlichen Verdichtung des städtischen Gebietes kommt in Zukunft der Lahmeyerbrücke eine bedeutendere Rolle als Verbindung zu. Seit vielen Jahren befindet sich die Brücke in einem provisorischen Zustand; die Gleise sind demontiert, der Weg zur Brücke ist vom Riederwald her unbefestigt beziehungsweise von der Hanauer Landstraße her mit einer löchrigen Asphaltdecke versehen. Das Brückenwerk ist sanierungsbedürftig. Ein barrierefreier Aufgang von der Hanauer Landstraße ist für Eltern mit Kinderwagen nicht vorhanden. Der Ortsbeirat 4 hat im Jahre 2009 der Vorlage M 52 "Verlängerung der Ferdinand-Happ-Straße bis zur Dieselstraße" zugestimmt. Damit wurde die Planung des Ausbaus des Straßennetzes im unmittelbaren Umfeld der Lahmeyerbrücke beschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger, die als Fußgänger diesen Bereich aktiv und verstärkt nutzen, beschweren sich beim Ortsbeirat 4 über eine erhebliche Benachteiligung und mahnen eine Verbesserung der der infrastrukturellen Maßnahmen an. Der Ortsbeirat 4 möchte, dass diese schnellstmöglich herbeigeführt werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 19.05.2010, ST 754 Aktenzeichen: 66 6

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Errichtung eines Fußgängerüberweges Carl-Benz-Straße

31.08.2009 · Aktualisiert: 28.11.2011

Anregung an den Magistrat vom 31.08.2009, OM 3533 entstanden aus Vorlage: OF 355/11 vom 18.06.2009 Betreff: Errichtung eines Fußgängerüberweges Carl-Benz-Straße Der Magistrat wird aufgefordert, die Errichtung eines Fußgängerüberwegs in der Carl-Benz-Straße zu beauftragen. Dieser Fußgängerüberweg sollte hinter der Kreuzung Ferdinand-Porsche-Straße/Robert-Bosch-Straße an der Bushaltestelle der Linie 41, auf Höhe des Saab-Autohauses erstellt werden. Begründung: Fußgänger, welche zum Werksverkauf der Bäckerei Glockenbrot oder zum Frankfurter Tierheim möchten, können die stark befahrene Carl-Benz-Straße nicht gefahrlos überqueren. Da in der Carl-Benz-Straße außerdem beidseitig Autos parken, ist der Verkehr für Fußgänger schwer einsehbar. Hier ist dringend Abhilfe zu schaffen, bevor ein Fußgänger zu Schaden kommt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 16.10.2009, ST 1465 Aktenzeichen: 32 1

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Wegebeziehung Konstanzer Straße/Ferdinand-Porsche-Straße in Fechenheim

22.06.2009 · Aktualisiert: 10.10.2022

Anregung an den Magistrat vom 22.06.2009, OM 3331 entstanden aus Vorlage: OF 341/11 vom 06.06.2009 Betreff: Wegebeziehung Konstanzer Straße/Ferdinand-Porsche-Straße in Fechenheim Bezug nehmend auf die Stellungnahme ST 1092/04 wird der Magistrat aufgefordert, zwischen der Konstanzer Straße und der Ferdinand-Porsche-Straße eine befestigte Wegeverbindung mit wassergebundener Decke anzulegen. Der Weg sollte entlang eines bestehenden unbefestigten Pfades, in der Verlängerung eines befestigten Fußweges, zur südlich der Konstanzer Straße gelegenen Kita verlaufen. Die bereits bestehende Beleuchtung entlang der vorhandenen Wegeabschnitte soll genutzt werden. Begründung: Im Gewerbegebiet der Carl-Benz-Straße liegen mittlerweile einige, durch die Fechenheimer Bevölkerung genutzte, Einzelhandelsgeschäfte. Um zu unterstützen, dass diese Einrichtungen auch zu Fuß und per Fahrrad vernünftig zu erreichen sind, sollte umgehend die Wegebeziehung zwischen dem Ende der Konstanzer Straße und der Ferdinand-Porsche-Straße hergestellt werden. Da der bestehende Trampelpfad oft auch in frühen und späten Stunden des Tages genutzt wird, um das Gewerbegebiet oder auch Offenbach zu erreichen, soll für eine adäquate Beleuchtung gesorgt werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 31.07.2009, ST 1181 Aktenzeichen: 66 2

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Fuß- und Radweg in Verlängerung der Pfortenstraße zur Ferdinand-Porsche-Straße

19.01.2009 · Aktualisiert: 04.03.2021

Anregung an den Magistrat vom 19.01.2009, OM 2885 entstanden aus Vorlage: OF 305/11 vom 09.12.2008 Betreff: Fuß- und Radweg in Verlängerung der Pfortenstraße zur Ferdinand-Porsche-Straße Der Magistrat wird gebeten, 1. den oben angegebenen Weg zu sanieren. 2. die Beschilderung am westlichen Anfang des Weges folgendermaßen zu ändern: Das Zusatzschild "Anlieger frei" ist gegen ein Schild "Radfahrer frei" (wie am östlichen Weganfang) auszutauschen. 3. den Absperrpfosten, der circa 20 Meter vom westlichen Weganfang widerrechtlich abgesägt und von der Mitte des Weges an den Rand versetzt wurde, in die Mitte zurück zu versetzen und dort stabil zu verankern. Begründung: Der Weg ist durchgehend circa zwei Meter breit und über weite Strecken mit Schlaglöchern übersät. Er soll in einen Zustand versetzt werden, in dem er gefahrlos von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden kann. Die Beschilderung an beiden Enden des Weges muss korrespondieren. Anlage 1 (ca. 3,7 MB) # Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 06.04.2009, ST 519 Aktenzeichen: 66 2

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