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Meine Nachbarschaft: Am Weigelsgarten

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Vorlagen

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 9

Fachwerk-Wohngebäude im Bereich Alt Eschersheim

21.10.2011 · Aktualisiert: 08.11.2011

Antrag vom 21.10.2011, OF 195/9 Betreff: Fachwerk-Wohngebäude im Bereich Alt Eschersheim Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - inwieweit es sich bei den getrennt aufgeführten Wohngebäuden um Häuser mit Sicht-Fachwerk handelt; - welche Möglichkeiten er sieht - z. B. durch Zuschüsse an die Eigentümer - das Sicht-Fachwerk freilegen zu lassen. Aufzählung der betreffenden Gebäude bzw. deren Standorte: - Straße Alt Eschersheim Nr. 23, 38, 40, 42, 44, 50, 51, 56, 59, 60, Nr. 61, 65, 67, 68, 70, 74, 79, 81, 84, 91; - Bonameser Straße Nr. 3; - Faulborngasse Nr. 1; - Lachweg Nr. 2, 4. Begründung: Die Bauformen der benannten Häuser, die allesamt verputzt sind, lässt darauf schließen, dass es sich jeweils um Fachwerk-Gebäude handelt. Der hier relevante Unterschied besteht darin, ob es sich um Sicht-Fachwerk oder nur konstruktives Fachwerk handelt. Eine Freilegung der Gebäude mit Sicht-Fachwerk würde zu einer städtebaulichen Aufwertung und zu einer Verschönerung des Stadtteils beitragen. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9 Beratungsergebnisse: 5. Sitzung des OBR 9 am 03.11.2011, TO II, TOP 8 Beschluss: Auskunftsersuchen V 171 2011 Die Vorlage OF 195/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: CDU, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen GRÜNE (= Ablehnung) bei Enthaltung LINKE.

Partei: FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 10

Bahnparallele Radverkehrsverbindung zwischen Eschersheim und Frankfurter Berg?

23.05.2011 · Aktualisiert: 09.06.2011

Antrag vom 23.05.2011, OF 27/10 Betreff: Bahnparallele Radverkehrsverbindung zwischen Eschersheim und Frankfurter Berg? Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, wo und wie im Zuge des geplanten Ausbaus der Bahnstrecke Frankfurt am Main - Bad Vilbel eine neue bahnparallele Radverkehrsverbindung geschaffen werden soll? Begründung: Der Magistrat hat in seiner Stellungnahme ST 0218 vom 03. Februar 2011 auf Anregung des Ortsbeirats OM 4290 vom 15.06.2010 mitgeteilt, dass kein Bedarf für den Bau eines Radweges entlang der Bonameser Straße zur Homburger Landstraße bestehe. Im Rahmen des viergleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Frankfurt am Main - Bad Vilbel sei nämlich eine neue bahnparallele Radverkehrsverbindung zwischen Eschersheim und Frankfurter Berg vorgesehen. Parallelwege zur Bahn sind nach Kenntnis des Ortsbeirats im bisherigen, nicht rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der Bahnstrecke nicht vorgesehen und gerade im Bereich Eschersheim auch gar nicht möglich. Die der Bahn zur Verfügung stehenden Flächen reichten dort gerade für den Bau des Gleiskörpers. Durch die eng angrenzende Bebauung wäre auch der Erwerb weiterer Flächen nicht möglich. Deshalb waren Parallelwege für Rettungskräfte bei Unfällen auf dem Gleiskörper nie eingeplant. Insofern erscheint es nun überraschend, dass dort eine bahnparallele Radverbindung geschaffen werden soll. Der Magistrat möchte diese Fragen bitte aufklären. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 2. Sitzung des OBR 10 am 07.06.2011, TO II, TOP 10 Beschluss: Auskunftsersuchen V 47 2011 Die Vorlage OF 27/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: FDP
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Bus-Endhaltestelle „Im Uhrig“

23.09.2010 · Aktualisiert: 20.12.2019

Anregung an den Magistrat vom 23.09.2010, OM 4586 entstanden aus Vorlage: OF 1271/9 vom 08.09.2010 Betreff: Bus-Endhaltestelle "Im Uhrig" Vorgang: OM 2553/08 OBR 9, ST 1556/08, ST 1286/09 Der Ortsbeirat hat den Magistrat bereits in der Anregung OM 2553/08 darauf hingewiesen, dass die Organisation der Bus-Endhaltestelle Im Uhrig (Linie 60) als unglücklich angesehen wird und gerade auch die Anwohner stark belastet. Wie der Magistrat in seiner Stellungnahme ST 1556/08 selbst eingeräumt hat, ist die Straße an dieser Stelle sehr eng und der Fußweg, also die Aufstellfläche für wartende Fahrgäste, äußerst schmal. Der an dieser Stelle planmäßig seine Pause absolvierende Bus sprengt förmlich diese kleine Straße mitten im Wohngebiet. Die nachteiligen Auswirkungen, wie Lärm et cetera, sind bereits in der Anregung OM 2553/08 dargestellt worden. Hinzu kommt, dass für die Busfahrer in ihrer Pause sanitäre Anlagen vorzuhalten sind. Die mitten in der Wohnzone aufgestellte mobile Toilette ist für keine Seite eine befriedigende Lösung. Weil dieser Zustand - gerade auch für die Anwohner - unerträglich ist, wird der Magistrat erneut und nachdrücklich aufgefordert, eine neue und angemessene Lösung für die Endhaltestelle Im Uhrig zu entwickeln. Hierbei ist insbesondere zu prüfen, wie die Park- und Pausenphase örtlich verlagert werden kann. Als neuer Standort wird ausdrücklich das Ende der Bonameser Straße, außerhalb des Wohngebiets, vorgeschlagen. Durch eine solche Lösung würden die zahlreichen Konfliktpunkte des jetzigen Standorts entfallen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 28.01.2011, ST 193 Antrag vom 21.11.2019, OF 727/9 Anregung an den Magistrat vom 05.12.2019, OM 5548 Beratung im Ortsbeirat: 9 Beratungsergebnisse: 48. Sitzung des OBR 9 am 20.01.2011, TO I, TOP 6 Beschluss: a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GO OBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert. Abstimmung: Einstimmige Annahme 49. Sitzung des OBR 9 am 17.02.2011, TO I, TOP 3 Beschluss: Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. Aktenzeichen: 92 13

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Fahrradweg von der Homburger Landstraße im Stadtteil Bonames zur Bonameser Straße in Eschersheim

26.08.2010 · Aktualisiert: 02.02.2021

Anregung an den Magistrat vom 26.08.2010, OM 4471 entstanden aus Vorlage: OF 1243/9 vom 02.08.2010 Betreff: Fahrradweg von der Homburger Landstraße im Stadtteil Bonames zur Bonameser Straße in Eschersheim Vorgang: OM 4290/10 OBR 10 Der Magistrat wird gebeten, den vom Ortsbeirat 10 im Juni 2010 bereits angeregten Neubau eines Fahrradweges in diesem Bereich - im Falle einer Zustimmung zu dieser Maßnahme - auf den Eschersheimer Bereich des Ortsbezirks 9 bis zur Bonameser Straße zu verlängern. Auch in der Bonameser Straße selbst sollte der Fahrradweg fortgeführt werden, sofern die Straßenbreite dies erlaubt. Gegebenenfalls wird auch darum gebeten, die Planung im Rahmen einer Sitzung des Ortsbeirates 9 vorzustellen. Begründung: Das Niddatal zeichnet sich als ein Naherholungsgebiet besonderer Qualität aus. Radfahrer können die Homburger Landstraße im dortigen Bereich schon seit Jahren auf einem eigenen Radweg nutzen. Es wäre wünschenswert, die neu zu einer Speierling-Allee schön gestaltete Ortsverbindungsstraße als eine Frankfurter und hessische Spezialität für den Radverkehr zu erschließen und gleichzeitig für die Homburger Landstraße eine zusätzliche Ab- und Zufahrtsmöglichkeit für den Radverkehr zu schaffen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 20.10.2010, ST 1382 Aktenzeichen: 66 2

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Fahrradweg Bonameser Straße von der Homburger Landstraße Richtung Eschersheim

15.06.2010 · Aktualisiert: 02.03.2021

Anregung an den Magistrat vom 15.06.2010, OM 4290 entstanden aus Vorlage: OF 957/10 vom 03.05.2010 Betreff: Fahrradweg Bonameser Straße von der Homburger Landstraße Richtung Eschersheim Der Magistrat wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass eine Fahrradwegverbindung von der Homburger Landstraße im Niddatal über die Bonameser Straße nach Eschersheim eingerichtet wird und die Planungen im Rahmen einer Sitzung des Ortsbeirates 10 vorgestellt werden. Begründung: Das Niddatal ist ein Naherholungsgebiet von besonderer Güte. Das Radfahren entlang der Homburger Landstraße ist bereits seit Jahren möglich. Es ist wünschenswert, die Radwegeverbindungen der Stadtteile Frankfurter Berg und Bonames (Richtung Eschersheim) deutlich zu verbessern. Es wäre insofern gut, wenn von der Homburger Landstraße entlang der wunderschönen Speierlingallee Bonameser Straße bald auch ein Radweg Richtung Eschersheim geführt werden könnte. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 16.08.2010, ST 1163 Stellungnahme des Magistrats vom 03.02.2011, ST 218 Auskunftsersuchen vom 07.06.2011, V 47 Aktenzeichen: 66 2

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Tempo-30-Zonen in Eschersheim

02.07.2009 · Aktualisiert: 25.09.2012

Anregung an den Magistrat vom 02.07.2009, OM 3433 entstanden aus Vorlage: OF 958/9 vom 17.06.2009 Betreff: Tempo-30-Zonen in Eschersheim Bei der Einrichtung der Tempo-30-Zonen in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden die Neben- und Wohnstraßen mit einbezogen. Größere Straßen vor allem mit Busverkehr wurden ausgenommen (z. B. Alt Eschersheim, Zehnmorgenstraße). In diesen Straßen wurde auch die Höchstgeschwindigkeit 30 eingeführt, jedoch mit einer unzähligen Anzahl von Schildern (Zeichen 274) unter Beibehaltung der Vorfahrtsregelung gegenüber den Nebenstraßen mit Tempo-30-Zonen. In den letzten Jahren haben sich die Verhältnisse gegenüber der Zonen-Einrichtung vielfach geändert. Busse fahren auch durch Tempo-30-Zonen (Im Uhrig, Kirchhainer Straße und so weiter). Vorfahrtstraßen sind auch in Tempo-30-Zonen möglich (z. B. Deuil-la-Barre-Straße in Nieder-Eschbach). Um dem ständig wachsenden Schilderwald im Ortsbezirk zu begegnen und eine einheitliche Tempo-30-Führung im Stadtteil zu gewährleisten, wird der Magistrat aufgefordert, 1. in Alt Eschersheim zwischen der Nidda-Brücke nach Heddernheim, Bahnhof Eschersheim, Bahnübergang Lachweg und Wohngemeinschaft Bonameser Straße eine einzige Tempo-30-Zone einzurichten unter Einbeziehung von Maybachstraße, Alt Eschersheim und Bonameser Straße; 2. im Gebiet zwischen Hügelstraße (nördlich), Eschersheimer Landstraße (östlich) und der Bahnlinie bis zum Berkersheimer Weg vor dem Sportplatz eine einzige Tempo-30-Zone einzurichten, unter Einbeziehung von Ende Eschersheimer Landstraße, Im Wörth, Nußzeil und Zehnmorgenstraße; 3. alle Vorwarnschilder auf z. B. Fußgängerüberwege (Zeichen 134-10) zu entfernen, da diese bei Tempo 30 nicht mehr notwendig sind. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 24.09.2009, ST 1413 Stellungnahme des Magistrats vom 21.09.2010, ST 1317 Beratung im Ortsbeirat: 9 Beratungsergebnisse: 44. Sitzung des OBR 9 am 26.08.2010, TO I, TOP 3 Beschluss: a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GO OBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert. Abstimmung: Einstimmige Annahme 45. Sitzung des OBR 9 am 23.09.2010, TO I, TOP 3 Beschluss: 1. a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GO OBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert. 2. a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GO OBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert. 3. Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. 4. Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. 5. Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. 6. a) Die Ausführungen des Vertreters des Magistrats dienen zur Kenntnis. b) Der Ortsbeirat geht davon aus, dass die schriftliche Stellungnahme des Magistrats noch auf dem üblichen Verwaltungsweg zugeleitet wird. Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme zu 6. Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 32 1

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Sanierung Wohngebiet Bonameser Straße

12.06.2008 · Aktualisiert: 29.04.2022

Anregung an den Magistrat vom 12.06.2008, OM 2400 entstanden aus Vorlage: OF 698/9 vom 29.05.2008 Betreff: Sanierung Wohngebiet Bonameser Straße Außer den Stichproben aus dem Gutachten von 2006 werden bei der Sanierung weitere Bodenproben von den zu sanierenden Parzellen genommen. Der Magistrat wird gebeten, alle Ergebnisse der Proben, die bei der Sanierung genommen werden, dem Ortsbeirat zur Verfügung zu stellen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 01.08.2008, ST 1189 Aktenzeichen: 23 20

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Wohngebiet Bonameser Straße: Baugenehmigung

12.06.2008 · Aktualisiert: 29.04.2022

Anregung an den Magistrat vom 12.06.2008, OM 2401 entstanden aus Vorlage: OF 699/9 vom 29.05.2008 Betreff: Wohngebiet Bonameser Straße: Baugenehmigung Der Magistrat wird gebeten, dem Ortsbeirat die Baugenehmigung für das Wohngebiet Bonameser Straße zur Verfügung zu stellen. Begründung: Immer wieder werden die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohngebietes Bonameser Straße als illegal tituliert. Die Fläche gehört der Stadt Frankfurt und seit 1995 besteht eine Baugenehmigung. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 11.08.2008, ST 1273 Aktenzeichen: 63 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Autobahn A 661 Modernen Lärmschutz errichten

06.03.2008 · Aktualisiert: 14.09.2012

Anregung an den Magistrat vom 06.03.2008, OM 2047 entstanden aus Vorlage: OF 604/9 vom 21.02.2008 Betreff: Autobahn A 661 Modernen Lärmschutz errichten Lärm macht krank. Bereits geringer Lärm schädigt die Gesundheit. Gleichbleibender Lärm strömt in die Siedlungen. Das ist die Situation im Osten von Eschersheim. Die Eschersheimer Bürgerinnen und Bürger, die unmittelbar in der Nähe der Autobahn A 661 leben, leben Tag und Nacht mit Lärm. Kosmetische Maßnahmen, wie ein paar Bäume pflanzen, verhindern keinen Lärm! Schutzmaßnahmen, die eine Lebensqualität in den Quartieren - Im Geeren, Anne-Frank-Siedlung, Bonameser Straße, Im Mellsig oder Albert-Schweitzer-Siedlung - sichern, müssen den aktuellen Erkenntnissen angepasst werden. Aus Richtung Bad Homburg kommend gibt es ab der ehemaligen Ausfahrt Bonames bis zur Brücke Bonameser Straße keinen Lärmschutz. Dadurch sind die Bereiche der Bonameser Straße, Im Mellsig, Im Uhrig oder Hügelstraße besonders betroffen. Nach der Brücke existiert eine Lärmschutzwand, die aber vor der Anschlussstelle Eckenheim/Eschersheim wieder endet. Den ganzen Zubringer zur Jean-Monnet-Straße entlang gibt es gar keine Wand, lediglich einige hundert Meter vor der Kreuzung Hügelstraße gibt es den kleinen Erdwall mit Baumbewuchs. Dieser schluckt aber - gerade im Winterhalbjahr - kaum den Lärm. Je nach Verkehrsaufkommen ist der Lärm unterschiedlich stark geprägt. Tatsache bleibt, der Lärm im östlichen Eschersheim ist Tag und Nacht vorhanden (Ausnahme des Lärmpegels zwischen 1.00 - 4.00 Uhr). Durch den Ausbau der Autobahn A 661 und das zunehmende Verkehrsaufkommen bei steigender Flexibilität der Beweglichkeit der Menschen sind die Bewohner in Eschersheim in ihrer Gesundheit zunehmend stärker gefährdet. Lärm macht nicht vor Stadtteilgrenzen halt. Es ist eine einheitliche Lösung mit den anderen Stadtteilen anzustreben. Zudem sollte die kommende EU-Umgebungslärmrichtlinie, die die Kommunen zur Aufstellung von Maßnahmenkatalogen zwingt, Berücksichtigung finden. Der Magistrat wird daher gebeten, im Rahmen der Modernisierung der Autobahn A 661 einen Schutzmaßnahmenkatalog zu erstellen. Der Maßnahmenkatalog ist in der Bevölkerung und dem Ortsbeirat zu kommunizieren. Wesentlich sollen jedoch die Maßnahmen werden, einen neuen Lärmschutz zur Minderung des Verkehrslärms für die Eschersheimer Anwohner einzurichten. Alte Schallschutzwälle sind zu überprüfen und in die Modernisierungsmaßnahmen einzubeziehen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 09.05.2008, ST 714 Anregung an den Magistrat vom 03.11.2011, OM 580 Antrag vom 13.09.2012, OF 449/9 Aktenzeichen: 61 12

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