Meine Nachbarschaft: Schwedlerbrücke
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Vorlagen
Was wird aus der nordmainischen S-Bahn?
Anregung an den Magistrat vom 01.11.2011, OM 559 entstanden aus Vorlage: OF 59/4 vom 11.10.2011 Betreff: Was wird aus der nordmainischen S-Bahn? Der Magistrat wird gebeten, 1. sich für eine zügige Planung und Realisierung der nordmainischen S-Bahn bei der Deutschen Bahn sowie den Bundes- und Landesministerien einzusetzen; 2. den Ortsbeirat über die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der nordmainischen S-Bahn zu informieren, insbesondere ob und wie durch die neuesten Entwicklungen auch weitere Projekte im Ortsbezirk, wie die Schwedlerbrücke, die Notübernachtungsstätte, der Danziger Platz und der Ostbahnhof selbst, betroffen sind. Der Ortsbeirat spricht sich klar gegen weitere Verzögerungen bei diesem sinnvollen Verkehrsprojekt aus, dass auch mit weiteren Projekten in unserem Stadtteil eng verbunden ist. Begründung: Im September waren in der Presse Berichte zu finden, dass aufgrund von Kostensteigerungen die Planung der nordmainischen S-Bahn auf Eis gelegt werden könnte. Seit Jahrzehnten ziehen sich inzwischen die Diskussionen und Planungen für eine nordmainische S-Bahn-Verbindung hin. Eine weitere Hängepartie in dieser Angelegenheit ist insbesondere im Hinblick auf den Zustand des Danziger Platzes und des Ostbahnhofs nicht hinnehmbar. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 27.04.2012, ST 618 Beratung im Ortsbeirat: 4 Beratungsergebnisse: 10. Sitzung des OBR 4 am 17.04.2012, TO I, TOP 5 Beschluss: Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. Aktenzeichen: 69 1
Was geschieht mit der Schwedlerbrücke?
Antrag vom 22.08.2011, OF 39/4 Betreff: Was geschieht mit der Schwedlerbrücke? Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, darzulegen: 1. Aufgrund welcher Schäden erfolgte die umgehende Sperrung der Schwedlerbrücke am 12. August 2011? 2. Wann ist mit dem Beginn der anstehenden Sanierungsarbeiten zu rechnen? 3. Steht zu befürchten, dass die Sperrung der Brücke am Ende auch das gänzliche Verschwinden des Industrie-Baudenkmals bedeutet? 4. Wird, solange die Brücke gesperrt bleibt, eine alternative Querung der Gleise an gleicher Stelle für Fußgänger und Fahrradfahrer angeboten (Ersatzbrücke)? Begründung: Schon seit langem lassen die angekündigten Sanierungsarbeiten der Schwedlerbrücke auf sich warten. Genannt wurden unter anderen Gründe des Denkmalschutzes, obwohl das Landes-Denkmalamt schon frühzeitig über die Unterschutzstellung informierte sowie planungsrechtliche Gründe in Hinblick auf die Nordmainische S-Bahn. Die jetzige Schließung durch das Amt für Straßenbau und Erschließung lässt vermuten, dass die geplanten Sanierungen sich noch weiter verzögern werden ohne Ausblick auf Realisierung. Die Schwedlerbrücke ist für Fußgänger und Radfahrer ein vielbenutzter Verkehrsweg, der das nördliche Ostend mit der Hanauer Landstraße und somit ihren Angeboten an Freizeit-, Kultur- und Einkaufsmöglichkeiten direkt verbindet. Die aufgeführten Ausweichmöglichkeiten der Ratswegbrücke sowie des Ostbahnhofs sind insbesondere für Fußgänger mit erheblichem Umweg verbunden, zudem sind die Fußgänger so wesentlich mehr Autoverkehr ausgesetzt. Außerdem ist die Schwedlerbrücke ein industriegeschichtliches Bauwerk, das von der Historie des Ostends zeugt. Durch den rasanten, auch baulichen Wandel, dem das Ostend zur Zeit ausgesetzt wird, sollten diese letzten historischen Zeugnisse unter besonderen Schutz gestellt werden. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 4 Beratungsergebnisse: 4. Sitzung des OBR 4 am 06.09.2011, TO I, TOP 11 Beschluss: Auskunftsersuchen V 102 2011 Die Vorlage OF 39/4 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Verkehrsspiegel
Anregung an den Magistrat vom 02.11.2010, OM 4723 entstanden aus Vorlage: OF 728/4 vom 06.10.2010 Betreff: Verkehrsspiegel Der Magistrat wird gebeten, in der Ferdinand-Happ-Straße, gegenüber der Ausfahrt des Supermarktes Edeka, einen Verkehrsspiegel anbringen zu lassen. Der Spiegel ist so anzubringen, dass aus der Ausfahrt kommende Fahrzeuge die von links kommende Fahrbahn einsehen können. Begründung: Die Sicht aus der Ausfahrt des Supermarktes auf die linke Fahrspur ist stark eingeschränkt. Um Unfälle zu vermeiden, sollte hier ein Spiegel angebracht werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 09.02.2011, ST 294 Aktenzeichen: 66 7
Verkehrsentlastung im Fechenheimer Industriegebiet
Anregung an den Magistrat vom 27.09.2010, OM 4618 entstanden aus Vorlage: OF 485/11 vom 24.09.2010 Betreff: Verkehrsentlastung im Fechenheimer Industriegebiet Der Magistrat wird aufgefordert, so kurzfristig wie möglich ein Verkehrskonzept für den Frankfurter Osten, speziell für die Fechenheimer Industriegebiete, zu entwickeln beziehungsweise darzulegen, wie die Verkehrsplanung für die nächsten Jahre aussieht. Bereits jetzt leiden die Industriegebiete Fechenheims unter ständig überlasteten Straßen, vor allem der Schwerverkehr kann nur schwerlich abfließen. Sobald die Sperrung der Carl-Ulrich-Brücke für den Schwerlastverkehr tatsächlich befolgt würde sowie die Vollsperrung wegen des Neubaus der Carl-Ulrich-Brücke kommt, droht gesamt Fechenheim und der Hanauer Landstraße der vollkommene Verkehrskollaps. Hierfür muss dringendst ein Konzept entwickelt und der Bau weiterer Entlastungsstraßen, wie zum Beispiel der Ferdinad-Happ-Straße, vorangetrieben werden. Begründung: Das Industriegebiet in Fechenheim-Süd, in dem große Speditionen und Lebensmittelindustrie angesiedelt sind, ist nur über die Carl-Ulrich-Brücke und die Hanauer Landstraße mit der Autobahn verbunden. Dies reicht jetzt schon kaum aus, um allen Verkehr zu bewältigen. Spätestens wenn diese Verbindung durch den Neubau komplett ausfällt, muss für weitere Entlastung unbedingt gesorgt werden, da sonst ein Verkehrsinfarkt für den gesamten Frankfurter Osten und zum anderen hohe Mehrkosten für die sich im Industriegebiet befindlichen Unternehmen drohen, vom allgemeinen volkswirtschaftlichen Schaden und der hohen Umweltbelastung gar nicht zu sprechen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 01.02.2011, ST 179 Beratung im Ortsbeirat: 11 Aktenzeichen: 61 1
Gründe für den „Restbestand“?
Anregung an den Magistrat vom 15.06.2010, OM 4328 entstanden aus Vorlage: OF 669/4 vom 26.05.2010 Betreff: Gründe für den "Restbestand"? Vorgang: M 46/10 Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, warum die Flößerbrücke, die Honsellbrücke, die Schmickbrücke und die Schwedlerbrücke nicht in das ÖPP-Verfahren aufgenommen wurden. Begründung: Unter der Überschrift "Restbestände" führt der Magistrat Bauwerke auf, die nicht in das ÖPP-Verfahren aufgenommen wurden, obwohl bei ihnen abzusehen ist, dass sich ihre Aufgaben und Funktionen in den kommenden 30 Jahren wenig verändern werden und damit das Risiko eines Umbaus zu Lasten der Stadt erkennbar gering bleibt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 26.08.2010, ST 1220 Aktenzeichen: 66 6
Lahmeyerbrücke
Anregung an den Magistrat vom 09.03.2010, OM 4000 entstanden aus Vorlage: OF 626/4 vom 17.02.2010 Betreff: Lahmeyerbrücke Der Ortsbeirat 4 ist sich bewusst, dass die Brücke an der Grenze zum Ortsbeirat 11 liegt. Der Magistrat wird gebeten, Folgendes zu prüfen und zu berichten: - Welche verkehrliche Bedeutung sieht der Magistrat im Falle der Lahmeyerbrücke für die angrenzenden Ortsbereiche? - Mit welchem Zeithorizont und in welchem Umfang möchte der Magistrat die Sanierung der Lahmeyerbrücke angehen? - Kann kurzfristig der Aufgang zur Lahmeyerbrücke von der Hanauer Landstraße aus für Kinderwagen barrierefrei ausgelegt werden und wenn ja, welche Wegeführung würde der Magistrat realisieren? Begründung: Die Lahmeyerbrücke stellt geografisch und wirtschaftlich eine wichtige fußläufige Verbindung des Stadtteils Fechenheim und der östlichen Hanauer Landstraße mit den Wohngebieten und Naherholungsflächen des Riederwaldes, Bornheims und des Ostends dar. Mit der Zunahme der baulichen und verkehrlichen Verdichtung des städtischen Gebietes kommt in Zukunft der Lahmeyerbrücke eine bedeutendere Rolle als Verbindung zu. Seit vielen Jahren befindet sich die Brücke in einem provisorischen Zustand; die Gleise sind demontiert, der Weg zur Brücke ist vom Riederwald her unbefestigt beziehungsweise von der Hanauer Landstraße her mit einer löchrigen Asphaltdecke versehen. Das Brückenwerk ist sanierungsbedürftig. Ein barrierefreier Aufgang von der Hanauer Landstraße ist für Eltern mit Kinderwagen nicht vorhanden. Der Ortsbeirat 4 hat im Jahre 2009 der Vorlage M 52 "Verlängerung der Ferdinand-Happ-Straße bis zur Dieselstraße" zugestimmt. Damit wurde die Planung des Ausbaus des Straßennetzes im unmittelbaren Umfeld der Lahmeyerbrücke beschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger, die als Fußgänger diesen Bereich aktiv und verstärkt nutzen, beschweren sich beim Ortsbeirat 4 über eine erhebliche Benachteiligung und mahnen eine Verbesserung der der infrastrukturellen Maßnahmen an. Der Ortsbeirat 4 möchte, dass diese schnellstmöglich herbeigeführt werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 19.05.2010, ST 754 Aktenzeichen: 66 6
Einstürzende Altbauten: Schwedlerbrücke
Anregung vom 13.02.2007, OA 319 entstanden aus Vorlage: OF 143/4 vom 30.01.2007 Betreff: Einstürzende Altbauten: Schwedlerbrücke Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. die Schwedlerbrücke mit Anrampungen für Radfahrer und Fußgänger zu versehen, 2. die Schwedlerbrücke umfassend bis spätestens Ende 2008 zu sanieren (Gehwegbelag, Gitter, Tragwerkkonstruktion), 3. mit der Gewerbegemeinschaft Hanauer Landstraße Gespräche über eine finanzielle Beteiligung zu führen. Begründung: Die Schwedlerbrücke ist eine Fußgängerbrücke, die sich in der Baulast der Stadt Frankfurt (ST 1058 v. 30.11.2001) befindet. Sie hat seit der Entwicklung der Hafengebiete stadtteilverbindenen Charakter: - Sie verbindet die Freizeit- und Erholungsbereiche im Frankfurter Grüngürtel um den Ostpark mit denen am Main. - Sie verbindet die Arbeitsplätze auf der Hanauer Landstraße mit den Wohngebieten des Ostends und Bornheims. - In Zukunft wird sie auch die Einkaufs- und Erlebnismöglichkeiten der Hanauer Landstraße mit den Wohngebieten in Bornheim und im Ostend verbinden. Aufgrund dieser gestiegenen Bedeutung fordert der Ortsbeirat 4 eine neue Sicht und weitergehende Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung für die Schwedlerbrücke. In den letzten Jahren wurde die Brücke jeweils nur mit den notwendigsten Reparaturmaßnahmen versehen, so dass quasi nur die Benutzbarkeit der Brücke gewährleistet war. Gestiegene Bedürfnisse, so dass sie auch für Fahrradfahrer und für Fußgänger mit Einkaufswagen benutzbar wäre, sind nicht zufrieden gestellt worden. Ebenso ist das Aussehen und die Substanzerhaltung nicht berücksichtigt worden. Der Ortsbeirat kann sich gut vorstellen, dass wie im Falle der Sanierung der Mainzer Landstraße (im Bereich zwischen der Alten Oper und der Theodor-Heuss-Allee) auch für die Sanierung der Schwedlerbrücke Kooperationen der Stadt und der Wirtschaft eingegangen werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 29.05.2007, B 293 Etatanregung vom 20.03.2012, EA 59 Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Versandpaket: 21.02.2007 Beratungsergebnisse: 9. Sitzung des Verkehrsausschusses am 20.03.2007, TO I, TOP 31 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage OA 319 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE.WASG, BFF und NPD (= Annahme) REP (= Prüfung und Berichterstattung) Beschlussausfertigung(en): § 1594, 9. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 20.03.2007 Aktenzeichen: 66 6
Gehen und Radeln auf der Hanauer Landstraße
Anregung an den Magistrat vom 26.09.2006, OM 422 entstanden aus Vorlage: OF 65/4 vom 15.08.2006 Betreff: Gehen und Radeln auf der Hanauer Landstraße Der nördliche Geh- und Radweg auf der Hanauer Landstraße zwischen Eisenbahnbrücke (Grusonstraße) und Schwedlerstraße befindet sich in einem traurigen Zustand. Unebene Bodenbeläge, unsystematisch gesetzte Poller, auf Geh- und Radweg parkende Kraftfahrzeuge und unklare Einfahrten prägen das Bild. Insbesondere für Radfahrer/-innen ist die Situation nicht nur unübersichtlich, sondern auch gefährlich. Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat gebeten, zu prüfen und zu berichten, welche Möglichkeiten er sieht, hier Abhilfe zu schaffen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 15.01.2007, ST 61 Antrag vom 08.12.2015, OF 542/4 Anregung an den Magistrat vom 12.01.2016, OM 4867 Beratung im Ortsbeirat: 4 Aktenzeichen: 66 2
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