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Meine Nachbarschaft: Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz

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Vorlagen

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 1

Weißadlergasse/Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz aufwerten

05.09.2025 · Aktualisiert: 22.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7566 entstanden aus Vorlage: OF 1739/1 vom 04.10.2025 Betreff: Weißadlergasse/Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz aufwerten Vorgang: OM 4810/19 OBR 1; ST 1941/19; ST 979/20 Der Magistrat wird gebeten, die ehemalige Stichstraße der Weißadlergasse, welche an den Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz angrenzt mit folgenden Maßnahmen aufzuwerten: 1. Kurzfristige Maßnahmen: a) Entfernen aller unnötigen Poller; b) Aufstellen von zwei Sitzbänken am südlichen Ende der Stichstraße (an der Stelle, an dem das Fahrrad auf dem Bild zu sehen ist - siehe Bild). 2. Langfristige Maßnahmen: a) Die Stichstraße wird dem Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz zugeordnet, sodass ein einheitlicher Platz entsteht. b) Die asphaltierte Straßenfläche wird durch bauliche Maßnahmen in einen "echten" Platz umstrukturiert, unnötige Bordsteine werden entfernt. Dabei soll teilweise entsiegelt und es sollen Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Begründung: Bereits mit der Anregung an den Magistrat vom 18.06.2019, OM 4810, hatte der Ortsbeirat einen Antrag zu diesem Thema gestellt. In Teilen wurden die Forderungen des Ortsbeirates umgesetzt. Jedoch gibt es noch erheblichen Verbesserungsbedarf an dieser Stelle. Beispielsweise wurden die geforderten Sitzbänke nicht installiert. Gerade im innerstädtischen Bereich, wo täglich unzählige Besucher vorbeikommen oder sich in eine Gastronomie begeben, ist eine hohe Aufenthaltsqualität sehr wichtig. Das kleine Stück Straße liegt momentan lieblos brach, lädt weder zum Verweilen ein noch hat es einen positiven Effekt auf die Umgebung. Eine einheitliche Struktur des Platzes und mehr Begrünung würden den gesamten Bereich attraktiver machen. (Bildquelle: privat) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 18.06.2019, OM 4810 Stellungnahme des Magistrats vom 07.10.2019, ST 1941 Stellungnahme des Magistrats vom 15.05.2020, ST 979

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 1

Fußgängerzone westlich des Kornmarkts

27.01.2020 · Aktualisiert: 17.02.2020

Antrag vom 27.01.2020, OF 1204/1 Betreff: Fußgängerzone westlich des Kornmarkts Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, den von den Straßen: Am Salzhaus, Großer Hirschgraben, Kleiner Hirschgraben, Weißadlergasse und Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz eingefassten Bereich westlich des Kornmarkts zu einer Fußgängerzone umzuwidmen. . Begründung: Anfang letzten Jahres wollte der Magistrat in der Innenstadt einen weitläufigen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich einführen, so wie es ihn auf der Kaiser- und Friedensstraße schon gibt. Geschehen ist bislang nichts. Inzwischen wird über die weitergehende Forderung nach einer autofreien Innenstadt diskutiert. Zu erwarten sein wird auch hier kurzfristig: nichts. Aus diesem Grund sollte mit einzelnen konkreten Maßnahmen begonnen werden, so wie es der Verkehrsdezernent auch in vielen anderen Bereichen der Verkehrswende hält. Die Umwidmung des genannten Bereichs westlich des Kornmarkts zu einer Fußgängerzone könnte sozusagen der Einstieg in den Ausstieg von der autogerechten Innenstadt sein. Der Bereich eignet sich insbesondere, da sich dort zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Cafés, das Goethehaus, das Freie Deutsche Hochstift und zukünftig auch das Romantikmuseum und die Fliegende Volksbühne befinden. Über den Roßmarkt, die Katharinenpforte und den Kornmarkt, die gerne einem verkehrsberuhigten Geschäftsbereich zugeschlagen werden können, wäre auch der Anlieferverkehr sichergestellt. Antragsteller: LINKE. Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1 Beratungsergebnisse: 38. Sitzung des OBR 1 am 11.02.2020, TO I, TOP 27 Beschluss: Die Vorlage OF 1204/1 wird (bei Stimmengleichheit) abgelehnt. Abstimmung: 3 CDU, GRÜNE, FDP und BFF gegen SPD, LINKE. und U.B. (= Annahme); 1 CDU und Die PARTEI (= Enthaltung)

Partei: LINKE
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Sperrung der Stichstraße Weißadlergasse für den Kfz-Verkehr

18.06.2019 · Aktualisiert: 21.09.2020

Anregung an den Magistrat vom 18.06.2019, OM 4810 entstanden aus Vorlage: OF 936/1 vom 01.06.2019 Betreff: Sperrung der Stichstraße Weißadlergasse für den Kfz-Verkehr Der Magistrat wird gebeten, 1. die Stichstraße Weißadlergasse für den Kfz-Verkehr zu sperren und die Widmung der Straße auf den Fußgängerverkehr zu beschränken. Der dortige Fußgängerstreifen kann dann entfernt werden; 2. den Straßenraum der Weißadlergasse durch Absenkung der Bordsteine so umzugestalten, dass ein barrierefreies Queren der Straße möglich wird; 3. an geeigneter Stelle (bspw. westlich der Stichstraße Weißadlergasse) ausreichend Fahrradbügel anzubringen; 4. zwei Bänke auf der südlichen Seite der Stichstraße in Blickrichtung Norden aufzustellen; 5. Außengastronomie auf dem Bürgersteig östlich der Stichstraße nicht zu genehmigen. Die Gastronomie auf dem Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz bleibt davon unberührt. Begründung: Die Stichstraße Weißadlergasse ist eine sehr kurze Sackgasse und wird derzeit vorwiegend zum Parken genutzt. Dies ist dort jedoch nur in den Abendstunden und an Feiertagen erlaubt. Durch die Sperrung der Straße für den Kfz-Verkehr bzw. eine Widmungsbeschränkung würde eine Umgestaltung ermöglicht, mit der sich nicht nur die Aufenthaltsqualität in der Straße verbessern würde, sondern die auch dem Fußgänger- und Radverkehr zugutekäme. Die Außengastronomie an der Stichstraße Weißadlergasse im östlichen Bereich befindet sich zurzeit auf dem Bürgersteig. Dort behindert diese ein problemloses Benutzen des Gehwegs (siehe Bild). Eine Genehmigung dafür, falls erteilt, muss aufgehoben werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 07.10.2019, ST 1941 Stellungnahme des Magistrats vom 15.05.2020, ST 979 Aktenzeichen: 66 0

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 1

Fußgängerstreifen Weißadlergasse/Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz

22.04.2019 · Aktualisiert: 27.06.2019

Antrag vom 22.04.2019, OF 918/1 Betreff: Fußgängerstreifen Weißadlergasse/Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Fußgängerstreifen an der Weißadlergasse/Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz frisch markieren zu lassen. Begründung: Die Streifen sind nicht richtig erkennbar und es wird wild geparkt. Die Passanten und insbesondere Rollstuhlfahrer haben es sehr schwer, die Straße zu überqueren. Antragsteller: LINKE. Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1 Beratungsergebnisse: 31. Sitzung des OBR 1 am 07.05.2019, TO I, TOP 26 Beschluss: Die Vorlage OF 918/1 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme 32. Sitzung des OBR 1 am 18.06.2019, TO I, TOP 9 Beschluss: Die Vorlage OF 918/1 wird durch die Annahme der Vorlage OF 936/1 für erledigt erklärt. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: LINKE
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Anschließmöglichkeiten für Fahrräder im Bereich des KarlHeinrichUlrichsPlatzes

14.02.2017 · Aktualisiert: 13.12.2019

Anregung an den Magistrat vom 14.02.2017, OM 1272 entstanden aus Vorlage: OF 236/1 vom 28.01.2017 Betreff: Anschließmöglichkeiten für Fahrräder im Bereich des Karl-Heinrich-Ulrichs-Platzes Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich des Karl-Heinrich-Ulrichs-Platzes zusätzliche Möglichkeiten zum Anschließen von Fahrrädern zu schaffen . Sollten in den umliegenden Innenhöfen zusätzliche Flächen zur Verfügung stehen, so ist zu prüfen, ob auch dort solche Möglichkeiten geschaffen werden können. Begründung: Aus der Anwohnerschaft kommen Klagen darüber, dass es zu wenig Möglichkeiten gibt, um Fahrräder anzuschließen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 29.05.2017, ST 967 Aktenzeichen: 66 2

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 1

Benennung des unbenannten Platzes in der Weißadlergasse in Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz

25.08.2014 · Aktualisiert: 17.09.2014

Antrag vom 25.08.2014, OF 495/1 Betreff: Benennung des unbenannten Platzes in der Weißadlergasse in Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz Der in der Weißadlergasse, westlich der Liegenschaft Weißadlergasse 15 gelegene bislang unbenannte Platz wird nach dem frühen Kämpfer der Lesben- und Schwulenbewegung Karl Heinrich Ulrichs (geb. 28.08.1825, gest. 14.07.1895) Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz benannt. Die Benennung soll am internationalem Tag gegen Homophobie, dem 17. Mai 2015 vorgenommen werden. Begründung: Karl Heinrich Ulrichs war ein deutscher Jurist, Journalist, Verleger, Pionier der Sexualwissenschaft und der erste bekannte Vorkämpfer für die rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen. Er forschte und publizierte über gleichgeschlechtliche Liebe und propagierte die Möglichkeit der Eheschließung zwischen zwei Männern. Er bekannte sich zudem öffentlich und selbstbewusst zu seiner Veranlagung, was zu seiner Zeit ein unerhörter Vorgang und wegen drohender Strafverfolgung nicht ungefährlich war. Volkmar Sigusch bezeichnete ihn als den "ersten Schwulen der Weltgeschichte". Auf dem deutschen Juristentag 1867 in München forderte er in einer Rede erstmals öffentlich die Straffreiheit gleichgeschlechtlicher sexueller Handlungen, da diese auf einer natürlichen Veranlagung beruhen würden, worauf es zu tumultartigen Szenen unter den Zuhörern und zum Abbruch seiner Rede kam. Ulrichs gilt als ein früher Vordenker und -kämpfer der heutigen Lesben- und Schwulenbewegung, blieb aber zu Lebzeiten mit seinen Ideen und Forderungen ein Außenseiter. Statt der angestrebten Liberalisierung musste er die zunehmende staatliche Repression gegen Homosexuelle nach der deutschen Reichsgründung 1871 miterleben, weshalb er 1880 enttäuscht ins Exil nach Italien ging. Teile seiner wissenschaftlichen Theorien zur Sexualität wurden nach seinem Tod von anderen Pionieren der Sexualwissenschaft wie Magnus Hirschfeld aufgegriffen. Für über 100 Jahre nach seinem Tod weitgehend vergessen, erfahren sein Werk und seine Person seit einigen Jahren eine zunehmende Anerkennung in der Sexualwissenschaft und der Lesben- und Schwulenbewegung. 1849 kam Ulrichs nach Frankfurt. Hier tagte seit 1848 das erste deutsche demokratische gewählte Parlament. Ulrichs war zwar nicht Parlamentarier, nahm aber an vielen Diskussionen im Umfeld der Paulskirche teil. Aber erst 10 Jahre später 1859 ließ er sich in Frankfurt nieder. Er lebte u.a. in der Friedberger Straße 30 (heute: Friedberger Landstraße). Für die nächsten Jahre blieb die Stadt sein Wohnsitz. Er arbeitete als Sekretär in den Diensten des beim Deutschen Bund tätigen Abgeordneten Justin von Lindes. Ulrichs konnte so sein vielschichtiges politische Talent nutzen. Die Gesetze zur Verfolgung Homosexueller wurden weiter verschärft. 1880 geht er politisch demotiviert wie viele schwule Männer nach Italien, wo er 15 Jahre später verstarb. Im Bereich des künftigen Karl-Heinrich-Ulrichs-Platzes befanden sich einst einige Lokale, welche vorwiegend von Homosexuellen besucht wurden. Der Platz ist nicht adressbildend. Anwohnerinnen und Anwohner, sowie Gewerbetreibende ändert behalten ihre gewohnte Adresse. Der Name Karl Heinrich Ulrichs befindet sich in der Vorschlagsliste für Straßennamen der Stadt Frankfurt. Antragsteller: GRÜNE CDU SPD LINKE. FREIE WÄHLER FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1 Beratungsergebnisse: 34. Sitzung des OBR 1 am 09.09.2014, TO I, TOP 9 Beschluss: Initiative OI 50 2014 Die Vorlage OF 495/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Annahme bei Enthaltung 1 SPD

Parteien: GRÜNE CDU SPD LINKE FREIE_WÄHLER FDP
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