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Meine Nachbarschaft: Gebrüder-Hommel-Anlage

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Idee

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Deine Nachbarschaft

Vorlagen

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage Hügelstraße

11.02.2025 · Aktualisiert: 12.11.2025

Anregung an den Magistrat vom 11.02.2025, OM 6480 entstanden aus Vorlage: OF 987/10 vom 27.01.2025 Betreff: Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage Hügelstraße Vorgang: OM 4486/23 OBR 10; ST 1266/24 Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob die Wegverbindung (Straße) westlich entlang der Gebrüder-Hommel-Anlage die Voraussetzungen für eine Namenszuweisung erfüllt. Begründung: In der Stellungnahme vom 21.06.2024, ST 1266, äußert der Magistrat die Auffassung, dass es sich bei dem an der Gebrüder-Hommel-Anlage vorbeiführenden Weg um eine öffentliche Straße handelt. Zur Bezirkssportanlage Hügelstraße existieren zwei relevante Zuwegungen. Einerseits über die Sigmund-Freud-Straße, andererseits über den unbenannten, von der Hügelstraße abgehenden und über 180 Meter langen an der Gebrüder-Hommel-Anlage vorbeiführenden Weg. Medizinisch zu Versorgende befinden sich vorrangig näher am Vereinsheim! Leider zeigen die Erfahrungen aus der Vergangenheit, dass insbesondere Besatzungen von Rettungswagen oftmals Probleme haben, schnell und nahe an den medizinischen Einsatzort herangeführt zu werden. Deshalb ist eine Verbesserung der Lage zwingend erforderlich. Aus den vorgenannten Gründen ist der Ortsbeirat der Auffassung, dass der Weg/die Straße entlang der Gebrüder-Hommel-Anlage die Voraussetzungen für eine notwendige Namenszuweisung durch den Ortsbeirat erfüllt. Im Übrigen gibt es keine Anlieger, die gegebenenfalls von Änderungsbedarfen betroffen wären. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 19.09.2023, OM 4486 Stellungnahme des Magistrats vom 21.06.2024, ST 1266 Stellungnahme des Magistrats vom 16.05.2025, ST 821 Antrag vom 10.11.2025, OF 1171/10 Stellungnahme des Magistrats vom 10.11.2025, ST 1858

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage Hügelstraße

14.01.2025 · Aktualisiert: 23.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 11.02.2025, OM 6480 entstanden aus Vorlage: OF 987/10 vom 27.01.2025 Betreff: Straßenstatus für Namensgebung - Bezirkssportanlage Hügelstraße Vorgang: OM 4486/23 OBR 10; ST 1266/24 Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob die Wegverbindung (Straße) westlich entlang der Gebrüder-Hommel-Anlage die Voraussetzungen für eine Namenszuweisung erfüllt. Begründung: In der Stellungnahme vom 21.06.2024, ST 1266, äußert der Magistrat die Auffassung, dass es sich bei dem an der Gebrüder-Hommel-Anlage vorbeiführenden Weg um eine öffentliche Straße handelt. Zur Bezirkssportanlage Hügelstraße existieren zwei relevante Zuwegungen. Einerseits über die Sigmund-Freud-Straße, andererseits über den unbenannten, von der Hügelstraße abgehenden und über 180 Meter langen an der Gebrüder-Hommel-Anlage vorbeiführenden Weg. Medizinisch zu Versorgende befinden sich vorrangig näher am Vereinsheim! Leider zeigen die Erfahrungen aus der Vergangenheit, dass insbesondere Besatzungen von Rettungswagen oftmals Probleme haben, schnell und nahe an den medizinischen Einsatzort herangeführt zu werden. Deshalb ist eine Verbesserung der Lage zwingend erforderlich. Aus den vorgenannten Gründen ist der Ortsbeirat der Auffassung, dass der Weg/die Straße entlang der Gebrüder-Hommel-Anlage die Voraussetzungen für eine notwendige Namenszuweisung durch den Ortsbeirat erfüllt. Im Übrigen gibt es keine Anlieger, die gegebenenfalls von Änderungsbedarfen betroffen wären. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 19.09.2023, OM 4486 Stellungnahme des Magistrats vom 21.06.2024, ST 1266 Stellungnahme des Magistrats vom 16.05.2025, ST 821 Antrag vom 10.11.2025, OF 1171/10 Stellungnahme des Magistrats vom 10.11.2025, ST 1858

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Sportanlage: Halfpipe und Pumptrack

05.11.2024 · Aktualisiert: 31.03.2025

Anregung an den Magistrat vom 05.11.2024, OM 6067 entstanden aus Vorlage: OF 920/10 vom 09.10.2024 Betreff: Sportanlage: Halfpipe und Pumptrack Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob zum Beispiel in der Gebrüder-Hommel-Anlage oder hinter der Liesel-Oestreicher-Schule eine Halfpipe und Skateboardanlage für Inlineskating/Skateboards aufgestellt werden kann. Begründung: Skaten ist bei Kindern und Jugendlichen ein beliebter Sport. Infolge der Coronapandemie leiden viele Kinder und Jugendliche an Bewegungsmangel. Daher ist es umso wichtiger, für junge Menschen in den Stadtteilen möglichst viele Sportangebote zu schaffen. Eine Halfpipe, die von Kindern und Jugendlichen mit Inlineskates oder Tretrollern befahren werden kann, ist daher eine wichtige Ergänzung des bestehendem Freizeit- und Sportangebot. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 03.02.2025, ST 170 Aktenzeichen: 52-2

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Konzept für Standplätze für Zirkusse

08.11.2022 · Aktualisiert: 21.03.2023

Anregung an den Magistrat vom 08.11.2022, OM 3089 entstanden aus Vorlage: OF 460/10 vom 24.10.2022 Betreff: Konzept für Standplätze für Zirkusse Vorgang: OM 5445/19 OBR 10; ST 466/20 Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wann er ein Konzept für Zirkusu nternehmen in Frankfurt am Main vorlegt, um Flächen für Gastspiele und Winterquartiere festzulegen. Begründung: In seiner Stellungnahme vom 06.03.2020, ST 466, berichtet der Magistrat unter Punkt 5. von diesem zu erarbeitenden Konzept: "Zu 5.: Der Magistrat arbeitet an einem Konzept für Zirkus-Unternehmen in Frankfurt am Main, um Flächen für Gastspiele und Winterquartiere festzulegen." Im Ortsbezirk 10 wird immer wieder die Gebrüder-Hommel-Anlage sowie der Park-and-ride-Parkplatz Bonames/Kalbach genutzt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 26.11.2019, OM 5445 Stellungnahme des Magistrats vom 06.03.2020, ST 466 Stellungnahme des Magistrats vom 20.02.2023, ST 514 Aktenzeichen: 67 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Fehlende Sitzbänke in der Grünanlage (814) Gebrüder-Hommel-Anlage

06.07.2021 · Aktualisiert: 10.05.2022

Anregung an den Magistrat vom 06.07.2021, OM 506 entstanden aus Vorlage: OF 42/10 vom 17.05.2021 Betreff: Fehlende Sitzbänke in der Grünanlage (814) Gebrüder-Hommel-Anlage Die Gebrüder-Hommel-Anlage wird gerne als Naherholungsgebiet genutzt. Bürgerinnen und Bürger, insbesondere ältere und/oder mit Bewegungseinschränkungen, vermissen seit geraumer Zeit Sitzbänke als Ruhemöglichkeit. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, 1. mindestens drei Sitzbänke an dem Fußweg entlang der Sportanlage Hügelstraße sowie am südlichen Freizeitsportbereich nebst Abfallbehälter inkl. Deckel aufzustellen; 2. zu prüfen und zu berichten, ob der Fußweg vom Freizeitsportbereich, westlich, entlang des Festplatzes, bis an die Hügelstraße verlängert werden kann. Dieses Teilstück könnte dann auch als deutlich ansprechendere Verbindung dem Hölderlin-Pfad zugeordnet werden. . Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 01.10.2021, ST 1796 Aktenzeichen: 67 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Lage in der Nähe der Gebrüder-Hommel-Anlage Schreiben der Nachbarschaft an den Magistrat vom 21.03.2021

04.05.2021 · Aktualisiert: 28.09.2021

Anregung an den Magistrat vom 04.05.2021, OM 64 entstanden aus Vorlage: OF 2/10 vom 19.04.2021 Betreff: Lage in der Nähe der Gebrüder-Hommel-Anlage Schreiben der Nachbarschaft an den Magistrat vom 21.03.2021 Die Nachbarschaft der Sigmund-Freud-Straße 1 bis 31 wandte sich mit einer Vermutung sowie der Bitte um Vorschläge zur adäquaten Beseitigung der Nagetiere per Anschreiben vom 21.03.2021 an den Magistrat. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, welche ursächlichen Erkenntnisse ihm zu der genannten Problemlage vorliegen und welche Vorschläge er an die Petenten hat. Falls die Antwort an die Bürgerinnen und Bürger noch aussteht, wird der Magistrat gebeten zu berichten, wann diese an die betroffenen Bürgerinnen und Bürger ergeht. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 23.08.2021, ST 1467 Aktenzeichen: 32 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Verwendung der Stellplatzablösemittel 2017

18.09.2018 · Aktualisiert: 10.10.2022

Anregung an den Magistrat vom 18.09.2018, OM 3716 entstanden aus Vorlage: OF 581/10 vom 04.09.2018 Betreff: Verwendung der Stellplatzablösemittel 2017 Nachdem aus der Stellplatzablöse in 2017 wiederum keinerlei Mittel für die Schaffung von Ersatzparkraum eingesetzt wurden, wird der Magistrat gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie es durch Schaffung von Tiefgaragen unter öffentlichen Grünanlagen im Ortsbezirk 10 möglich wäre, zusätzlichen, öffentlich zugänglichen Parkraum zu schaffen und die Stellplatzablöse hierfür einzusetzen. Der Ortsbeirat schlägt hierzu folgende Grünanlagen vor: - Georg-Esser-Anlage - Heinrich-Wilhelm-Römer-Anlage - Gebrüder-Hommel-Anlage - Grünanlage zwischen Max-Leichter-Weg und Barchfeld-/Kurzröderstraße Dabei wäre zu prüfen, wie solche Garagen gleich mit der notwendigen Infrastruktur an Ladestationen für Elektromobilität ausgestattet werden können. Begründung: Im Umkreis um alle diese Grünanlagen herrscht großer Parkdruck. Gleichzeitig grenzen sie so an Straßen, dass große Bäume nur wenig von entsprechenden Baumaßnahmen betroffen sein dürften. Wenn die Tiefgaragen entsprechend begrünt würden, wäre damit folglich kein großer Verlust an Erholungsfläche verbunden, aber ein großer Gewinn an Lebensqualität in den dann nicht mehr völlig zugeparkten Straßen. Außerdem sind in diesen Gegenden wenig geeignete Stellen für den Einbau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Auch hierfür könnten entsprechende öffentliche Garagen der Stadt genutzt werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 18.01.2019, ST 95 Antrag vom 05.03.2019, OF 732/10 Anregung vom 19.03.2019, OA 372 Beratung im Ortsbeirat: 10 Aktenzeichen: 61 1

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 9

Parkplatzsituation am Rudolf-Steiner-Haus (Hügelstraße 67 und im Umfeld)

13.09.2016 · Aktualisiert: 12.10.2016

Antrag vom 13.09.2016, OF 115/9 Betreff: Parkplatzsituation am Rudolf-Steiner-Haus (Hügelstraße 67 und im Umfeld) Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die aus dem Rudolf-Steiner-Haus angeschnittene Parkplatzsituation zu prüfen und anschließend zu berichten. Begründung: In einer E-Mail mit Datum vom 09. September 2016 gibt der Leiter des Rudolf-Steiner-Hauses den Mitgliedern des Ortsbeirates 9 nachfolgenden Wort zur Kenntnis: "Unser großer Parkplatz mit ca. 100 Stellplätzen vor der Altenheimwohnanlage reicht schon seit längerem nicht mehr aus, die Parkplatznot zu lindern. Wir benötigen ihn für die zahlreichen Mitarbeiter, Angehörige, Bewohner, Handwerker, Krankenwagen, Lieferanten, Besucher oder Tagungsteilnehmer im Rudolf-Steiner-Haus. Aber die Nachbarschaft versucht immer wieder, trotz der Gefahr von Strafzetteln, hier zu parken; dann gibt es die benachbarte Waldorfschule mit 1000 Schülern, Lehrern und Eltern, die Parkraum in der Friedlebenstraße oder auf dem Kirschwaldparkplatz suchen (nahe der Brücke Kirschwaldstr.). Dieser Platz und die Kirschwaldstraße selbst ist aber auch ständig überfüllt durch Mitarbeiter- und Firmenautos von dem Sicherheitsdienst All Service, Abschleppdienst-Lkws der FA. Dentz, BMW und anderen ansässigen Betrieben im Umkreis der Karl-von Drais Straße. Eine Alternative wäre der Platz der Gebrüder-Hommel-Anlage; dort ist aber über viele Monate ein Circus ansässig und in den freien Monaten ist er oft nicht frei zugänglich, weil manches Mal durch eine Schranke abgesperrt. Also soweit in Kürze! Es wäre dringendst nötig, hier neue Lösungen zu schaffen und ich hoffe, dass dem Ortsbeirat eine Lösung einfällt." Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9 Beratungsergebnisse: 5. Sitzung des OBR 9 am 06.10.2016, TO II, TOP 8 Beschluss: Die Vorlage OF 115/9 wird abgelehnt. Abstimmung: SPD, GRÜNE und BFF gegen CDU, FDP und LINKE. (= Annahme)

Partei: FDP
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Gefährliche Bushaltestelle „Karl-von-Drais-Straße“ (Gebrüder-Hommel-Anlage)

30.06.2015 · Aktualisiert: 08.02.2021

Anregung an den Magistrat vom 30.06.2015, OM 4289 entstanden aus Vorlage: OF 828/10 vom 15.06.2015 Betreff: Gefährliche Bushaltestelle "Karl-von-Drais-Straße" (Gebrüder-Hommel-Anlage) Der Magistrat wird aufgefordert, die Barriere, welche die beiden Fahrstreifen der Hügelstraße von der Haltestelle trennt, um weitere zehn Meter zu verlängern. Begründung: Das Wenden ist wegen einer durchgezogenen Linie an dieser Stelle der Hügelstraße verboten. Zudem wird das Wenden durch die bereits vor einigen Jahren angebrachte Teilbarriere erschwert. Trotzdem kommt es kurz hinter der Barriere oft zu verbotenen Wendemanövern, welche die Wartenden an der Haltestelle und Fußgänger auf dem Bürgersteig erheblich gefährden. Der Kurvenradius reicht häufig nicht aus, sodass wendende Fahrzeuge die Bürgersteigkante überfahren. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 18.09.2015, ST 1372 Antrag vom 16.11.2015, OF 903/10 Auskunftsersuchen vom 01.12.2015, V 1530 Aktenzeichen: 66 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Wiederholungsantrag: Beleuchtung des Zugangs zum SV Viktoria Preußen 07 e. V.

19.05.2015 · Aktualisiert: 08.02.2021

Anregung an den Magistrat vom 19.05.2015, OM 4173 entstanden aus Vorlage: OF 781/10 vom 07.04.2015 Betreff: Wiederholungsantrag: Beleuchtung des Zugangs zum SV Viktoria Preußen 07 e. V. Der Magistrat wird erneut um Prüfung und Berichterstattung gebeten, ob der Zugang zum Sportplatz des Sportvereins SV Viktoria Preußen 07 e. V. von der Hügelstraße entlang der Gebrüder-Hommel-Anlage nicht zukünftig doch beleuchtet werden könnte. Begründung: Die Zuwegung von der Hügelstraße zum Sportplatz ist dadurch, dass sie eine langgezogene Kurve darstellt und durch Gebüsch führt, sehr unübersichtlich. Ferner ist kein Fußgängerbereich abgetrennt. Da insbesondere jugendliche Fußballspieler dort entlang müssen, ist diese Situation bei Dunkelheit, insbesondere in der dunklen Jahreshälfte, gefährlich. An dieser Situation hat sich über all die Jahre nichts geändert und gerade für die jüngeren Spieler ist das mit erheblichen Gefahren verbunden. Da sie aber eigenverantwortlich mit dem Bus zum Training fahren sollen, sollte hier für Beleuchtung gesorgt werden. Auch der Verein hat wiederum dringend um Abhilfe gebeten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 11.09.2015, ST 1310 Stellungnahme des Magistrats vom 29.02.2016, ST 393 Aktenzeichen: 91 52

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 10

Neues Konzept für den Festplatz Eckenheim in der Gebrüder-Hommel-Anlage

04.05.2015 · Aktualisiert: 20.05.2015

Antrag vom 04.05.2015, OF 800/10 Betreff: Neues Konzept für den Festplatz Eckenheim in der Gebrüder-Hommel-Anlage Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob es mit den ortsansässigen Vereinen in Eckenheim möglich ist, ein neues Nutzungskonzept zu entwickeln, durch die der Festplatz in der Gebrüder-Hommel-Anlage seiner Bestimmung als Begegnungsplatz für die Bevölkerung wieder gerecht werden kann. Begründung: Der Festplatz wird seit Jahren nicht mehr entsprechend seiner ursprünglichen Nutzungsidee für eine Kerb genutzt. Stattdessen gastieren dort Schausteller und Zirkusse, oder sie schlagen dort ihr Winterlager auf. Insofern kann der Platz seiner ursprünglichen Bedeutung als Begegnungsstätte für die Bevölkerung von Eckenheim nicht mehr gerecht werden. Gleichzeitig beklagt der Heimatverein Eckenheim, dass es keine sonstigen Begegnungsstätten und Plätze mehr im Stadtteil gibt, wo sich die Bevölkerung ungezwungen im Freien treffen kann. Dabei hat der Platz viele Vorteile, weil relativ wenig direkte Anwohner von Veranstaltungen dort betroffen wären. Es wäre deshalb einen Versuch wert, in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen ein neues Nutzungskonzept zu entwickeln, damit der Versammlungsplatz seiner ursprünglichen Bedeutung wieder gerecht werden kann. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 42. Sitzung des OBR 10 am 19.05.2015, TO II, TOP 12 Beschluss: Auskunftsersuchen V 1363 2015 Die Vorlage OF 800/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: FDP
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage III

20.01.2015 · Aktualisiert: 26.11.2020

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2015, OM 3783 entstanden aus Vorlage: OF 739/10 vom 15.12.2014 Betreff: Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage III Vorgang: ST 770/14; ST 1148/14 Mit der Stellungnahme ST 1148 vom 01.09.2014 wurde zugesagt, darauf zu achten, welche Bereiche der Gebrüder-Hommel-Anlage in Zukunft nicht genutzt werden dürfen. In der Weihnachtszeit wurde jedoch sowohl durch den Weihnachtsbaumverkauf als auch durch den Zirkus ein Teil der Wege versperrt. Für Fußgänger stand nur die Straße zum Sportplatz auf der rechten Seite der Anlage zur Verfügung. Diese schmale Straße mussten sich die Fußgänger zudem noch mit dem Autoverkehr und Radfahrern teilen. Ferner wurde mit der Stellungnahme vom 06.06.2014, ST 770, mitgeteilt, dass keine Haushaltsmittel zur Verfügung stünden. Der Ortsbeirat 10 ist der Meinung, dass der desolate Zustand der Wege in erster Linie auf die zweckfremde Nutzung durch die Mietparteien zurückzuführen ist. Bürger sind darüber verärgert, dass innerhalb eines Jahres die dritte Anfrage zur Gebrüder-Hommel-Anlage gestartet werden musste. Viele glauben, dass die Verwaltung die Vermietungen nicht ordentlich überprüft bzw. dass die Bedingungen für die Nutzung nicht ordentlich definiert sind. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, die Fußwege auf der stadtauswärts linken Seite der Gebrüder-Hommel-Anlage frei zu halten, sodass die Bürger, ungeachtet der an Dritte vermieteten Fläche, ihre Anlage nutzen können. Anlage Anlage 1 (ca. 2 MB) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 06.06.2014, ST 770 Stellungnahme des Magistrats vom 01.09.2014, ST 1148 Stellungnahme des Magistrats vom 13.04.2015, ST 576 Aktenzeichen: 67 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage

15.07.2014 · Aktualisiert: 01.12.2020

Anregung an den Magistrat vom 15.07.2014, OM 3324 entstanden aus Vorlage: OF 646/10 vom 15.07.2014 Betreff: Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage Der Magistrat wird gebeten, 1. bei der Genehmigung von Veranstaltungen, welche in der Gebrüder-Hommel-Anlage stattfinden, auf die Interessen der Anwohner Rücksicht zu nehmen; 2. den Ortsvorsteher des Ortsbeirates 10 frühzeitig und umfassend über geplante Genehmigungen zu unterrichten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 19.09.2014, ST 1217 Aktenzeichen: 67 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage

03.06.2014 · Aktualisiert: 23.03.2020

Anregung an den Magistrat vom 03.06.2014, OM 3183 entstanden aus Vorlage: OF 621/10 vom 15.05.2014 Betreff: Nutzung der Gebrüder-Hommel-Anlage Vorgang: OM 2987/14 OBR 10; OM 2988/14 OBR 10 Der Magistrat wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass bei künftigen Eventveranstaltungen die Grünanlagen rund um den eigentlichen "Kerbeplatz" frei gehalten werden und der Eckenheimer Bevölkerung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Begründung: Dort gastierte ein Zirkus mit Namen "Horror Circus", wie man annimmt mit einem ordentlichen Vertrag des Grünflächenamtes. Dieser Zirkus hatte mit seinem Equipment den Kinderspielplatz und den Kinderfußballplatz sowie andere Teile der Grünanlage zugestellt. Außerdem wurde der Zugang zur Grünfläche von der Hügelstraße kommend mit Bauzäunen versperrt, sodass der Eindruck entstand, ein Zugang zu den Grünanlagen sei nicht mehr möglich. Die Gebrüder-Hommel-Anlage wurde seinerzeit als "Kerbeplatz" mit umliegender Grünanlage für die Naherholung der Eckenheimer Bürger geschaffen. Da die Kerb derzeit nicht mehr stattfindet, wird der befestigte Platz zeitweise für andere Events genutzt. Kein Verständnis hat der Ortsbeirat 10 dafür, dass der Bevölkerung Stück für Stück ihr Naherholungsgebiet genommen wird, weil, wie in diesem Fall offensichtlich, Veranstaltungen zugelassen werden, die von der Größenordnung dort nicht hingehören. Zudem ist der Eindruck entstanden, dass diese für Eckenheim wichtige Naherholungsfunktion bei den zuständigen Behörden als nachrangig eingestuft wird. Hierzu sind auch die Anregungen an den Magistrat, OM 2987 und OM 2988, zu nennen, die das gleiche Gebiet betreffen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 18.03.2014, OM 2987 Anregung an den Magistrat vom 18.03.2014, OM 2988 Stellungnahme des Magistrats vom 01.09.2014, ST 1148 Aktenzeichen: 67 0

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 10

Nutzungserlaubnis Winterquartier Zirkus Krämani

01.11.2012 · Aktualisiert: 05.12.2012

Antrag vom 01.11.2012, OF 353/10 Betreff: Nutzungserlaubnis Winterquartier Zirkus Krämani Vorgang: ST 228/12 Der Magistrat wird um Auskunft gebeten, warum dem Zirkus Krämani erneut eine Nutzungserlaubnis für die Gebrüder-Hommel-Anlage von Oktober 2012 bis Mitte März 2013 als Standort für das Winterquartier erteilt wurde. Ferner wird gefragt, was die Stadt zu tun beabsichtigt, falls sich der Zirkus, wie in den Jahren 2011/12 weigert, den Eckenheimer Festplatz nach dem vereinbarten Zeitraum zu verlassen. Begründung: Wir haben bereits in unserer Anfrage vom 25.11.2011 bemängelt, daß der Platz seiner ursprünglichen Zweckbestimmung, der Nutzung durch die Allgemeinheit, entzogen wird. Im vorliegenden Fall für fast ein halbes Jahr, in den Jahren 2010/11/12 waren es sogar anderthalb Jahre. So geht das nun schon viele Jahre. Dabei gäbe es auch im Winterhalbjahr eine Reihe von Nutzungsmöglichkeiten des Platzes durch und für die Bürger. So hatten wir dort u.a. einmal eine Eisbahn zu Gast. Der rückwärtige Kinderspielplatz könnte wieder mehr genutzt werden. In der Regel sind die Mistwagen vom Zirkus davor abgestellt. Weiter könnte man sich vorstellen, daß dem Fußballverein Viktoria Preußen, die Fläche bei Heimspielen als zusätzlicher Parkraum zur Verfügung gestellt wird. In der Stellungnahme des Magistrats vom 6.2.2012 (ST 228) auf unsere Anfrage vom 25.11.2011 heißt es wörtlich: "Um zu verhindern, daß der Zirkus andere öffentliche Grünflächen besetzt, wurde in Anwesenheit des Ortsvorstehers eine mündliche Duldung bis zum 31.03.2012 ausgesprochen". Wir können nicht verstehen, daß man dem Zirkus, dem man offensichtlich derlei Ordnungswidrigkeiten zutraut, wiederum eine Nutzungserlaubnis zu Lasten der Bürger erteilt. Wir gehen fest davon aus, daß das Grünflächenamt dem Zirkus für das Winterhalbjahr 2013/14 ein anderes geeignetes Ersatzgelände beschafft. Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 06.02.2012, ST 228 Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 17. Sitzung des OBR 10 am 27.11.2012, TO I, TOP 15 Beschluss: Die Vorlage OF 353/10 wird abgelehnt. Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FDP (= Annahme)

Partei: SPD
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 10

Nutzung des Festplatzes an der Gebrüder-Hommel-Anlage/Hügelstraße durch einen Zirkus

20.08.2011 · Aktualisiert: 02.11.2011

Antrag vom 20.08.2011, OF 73/10 Betreff: Nutzung des Festplatzes an der Gebrüder-Hommel-Anlage/Hügelstraße durch einen Zirkus Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und berichten, wie lange der Eckenheimer Festplatz an der Gebrüder-Hommel-Anlage / Hügelstraße noch von einem Zirkus dauergenutzt wird. Begründung: Der Platz wird seit ca.10 Monaten von einem Zirkus genutzt. In den vergangenen Jahren wurde der Platz von der Stadt Frankfurt in der kalten Jahreszeit jeweils einem Zirkus als Winterquartier zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2011 stehen die Wagen nun bereits das ganze Jahr auf dem Platz. Es finden auch keine Aufführungen dort statt. Auf meine Nachfrage vor einigen Wochen bei dem zuständigen Amt wurde ich etwa sinngemäß informiert, der Zirkus weigere sich, sein Quartier zu verlassen und die Stadt hätte bis jetzt kein adäquates Ersatzquartier finden können. Es wurde mir auch bestätigt, dass dem Zirkus weder für die Winternutzung noch für andere Zeiten ein Nutzungsentgelt abverlangt würde. Der Magistrat wird um eine baldige Lösung des Problems gebeten, damit der Platz wieder der Allgemeinheit zugänglich gemacht und auch seiner Zweckbestimmung als Festplatz zugeführt werden kann. Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 4. Sitzung des OBR 10 am 06.09.2011, TO I, TOP 22 Beschluss: Die Vorlage OF 73/10 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme 5. Sitzung des OBR 10 am 25.10.2011, TO I, TOP 10 Beschluss: Auskunftsersuchen V 149 2011 Die Vorlage OF 73/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: SPD
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Beleuchtung des Zugangs zum SV Viktoria Preußen

09.03.2010 · Aktualisiert: 30.09.2022

Anregung an den Magistrat vom 09.03.2010, OM 3989 entstanden aus Vorlage: OF 917/10 vom 23.02.2010 Betreff: Beleuchtung des Zugangs zum SV Viktoria Preußen Der Magistrat wird um Prüfung und Berichterstattung gebeten, wie der Zugang von der Hügelstraße entlang der Gebrüder-Hommel-Anlage zum Sportplatz des Sportvereins Viktoria Preußen zukünftig beleuchtet werden kann. Begründung: Die Zuwegung von der Hügelstraße zum Sportplatz ist dadurch, dass sie eine langgezogene Kurve darstellt und durch Gebüsch führt, sehr unübersichtlich. Ferner ist kein Fußgängerbereich abgetrennt. Da gerade an dieser Stelle jugendliche Fußballspieler entlang müssen, ist diese Situation bei Dunkelheit, insbesondere in der dunklen Jahreshälfte, gefährlich. Es ist deshalb zu prüfen, wie hier für Beleuchtung gesorgt werden kann, um die Situation zu entschärfen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 14.07.2010, ST 966 Beratung im Ortsbeirat: 10 Aktenzeichen: 91 52

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