Gymnasium Süd: Finalen Standort rechtzeitig umbauen
Ausschuss für Bildung und Schulbau
32
20. Januar 2025
20. Januar 2025
Antragsteller
CDU
Zusammenfassung
Der Antrag fordert den Magistrat auf, die Planung für den Umbau des ehemaligen Behördenzentrums an der Seehof- und Gerbermühlstraße als Endstandort für das Gymnasium Süd zügig voranzutreiben. Dies ist notwendig, um rechtzeitig moderne Lernbedingungen und ausreichende Platzkapazitäten für die Schüler zu schaffen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Beschluss
Die Vorlage NR 1082 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Die Drucksache lautet: "Der Magistrat wird aufgefordert, die Planung für den Umbau des ehemaligen Behördenzentrums an der Seehof- und Gerbermühlstraße als Endstandort für das Gymnasium Süd zügig voranzutreiben und die notwendigen Beschlüsse wie folgt umzusetzen: 1. Beschleunigung des Bauprozesses am Endstandort a) Der Magistrat legt der Stadtverordnetenversammlung unverzüglich die Vorlage zum Umbau des ehemaligen Behördenzentrums zur Beratung und Beschlussfassung vor, damit die ABG im ersten Quartal 2025 endlich mit den Arbeiten beginnen kann und weitere Verzögerungen verhindert werden. b) Der Magistrat beauftragt die ABG damit, (beginnend zum April 2025) in einem kurzen halbjährlichen Bericht darzulegen, wie der Umsetzungsstand der Maßnahme ist, und ob der Umbau planmäßig bis zum Beginn des Schuljahrs 2027/28 abgeschlossen werden kann, um eine termingerechte Nutzung zu gewährleisten. 2. Gute Ausstattung der Interimsstandorte a) Der Magistrat berichtet, ob die Containerstellung für den Interimsstandort am Tiroler Park im Zeitplan ist und die Pavillonanlage pünktlich zum Schuljahresbeginn 2025/26 zur Verfügung steht. b) Für die Übergangszeit wird sichergestellt, dass die Containeranlage im Tiroler Park und die Räume der ehemaligen Wallschule optimal für den Unterrichtsbetrieb ausgestattet sind. Eine transparente und regelmäßige Kommunikation mit der Schulleitung und der Elternschaft wird gewährleistet."