Heinrich-Seliger-Schule endlich sanieren und adäquat erweitern
Ausschuss für Bildung und Schulbau
32
20. Januar 2025
20. Januar 2025
Antragsteller
CDU
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Seliger-Schule, um die bauliche Situation zu verbessern und den Platzbedarf zu decken. Die Maßnahmen sind notwendig, um gesundheitliche Risiken zu minimieren und die pädagogische Qualität zu sichern. Ziel ist es, die Schule zukunftssicher zu machen und die Abwanderung von qualifiziertem Personal zu verhindern.
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Beschluss
Die Vorlage NR 1074 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Die Drucksache lautet: "Der Magistrat wird aufgefordert, folgende Maßnahmen für die Heinrich-Seliger-Schule umzusetzen, um die prekäre bauliche Situation der Grundschule zu verbessern. 1. Bereitstellung angemessener Containeranlagen: a) Der ursprünglich zugesagte Bau einer doppelstöckigen Stahlcontaineranlage mit sechs Räumen wird wiederaufgenommen und zeitnah umgesetzt, um die durch den Abriss des Atriums entstehenden Raumausfälle zu kompensieren und die beiden Container mit abgelaufener Betriebserlaubnis zu ersetzen. b) Alternativ wird eine gleichwertige Übergangslösung geschaffen, die ausreichend Platz für die aktuellen und zukünftigen Bedarfe der Schule bietet. 2. Sanierung und Nutzung des Kellers: a) Der Keller der Heinrich-Seliger-Schule wird umgehend asbestsaniert, sodass dieser sicher und dauerhaft genutzt werden kann. b) Die Nutzung des Kellers als Ersatzraum für ESB-Gruppen wird beendet, sobald geeignete Alternativräume zur Verfügung stehen, um der Schulgemeinde den Keller wieder als Werkraum zur Verfügung stellen zu können. 3. Beschleunigte Errichtung des Erweiterungsbaus: Die Errichtung des geplanten Erweiterungsbaus in Holzmodulbauweise, der frühestens 2028 fertiggestellt werden soll, wird priorisiert und beschleunigt, um der wachsenden Schülerzahl und der Fünfzügigkeit der Schule Rechnung zu tragen. 4. Verbesserung der Kommunikation: Der Magistrat stellt eine transparente und verbindliche Kommunikation mit der Schulleitung und den beteiligten Gremien wie dem Ortsbeirat und der Kinderbeauftragten sicher, um zukünftige Änderungen in den Planungen frühzeitig und verlässlich zu kommunizieren."