Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen berücksichtigen
Stadtverordnetenversammlung
35
14. November 2024
14. November 2024
Antragsteller
CDU
Beschluss
I. Die Ziffern 1. bis 3. der Vorlage NR 1010 werden dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Die Ziffern 1. bis 3. der Vorlage NR 1010 lauten: "Der Magistrat wird aufgefordert, 1. bei allen zukünftigen städtischen Bauvorhaben, insbesondere bei Straßenbauvorhaben, die Belange von Menschen mit Behinderung stärker zu berücksichtigen; 2. bereits in der Planungsphase Expertinnen und Experten für Barrierefreiheit sowie Betroffene selbst in die Planung mit einzubeziehen, um sicherzustellen, dass ihre spezifischen Bedürfnisse berücksichtigt werden und 3. Schulungsprogramme für Planer einzuführen, um das Bewusstsein und die Kompetenz in Bezug auf barrierefreies Bauen zu erhöhen." II. Die Ziffern 4. und 5. der Vorlage NR 1010 werden abgelehnt.