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PAR_2637_2022 § 2637 GEBETEN

QR-Codes an Sehenswürdigkeiten, historischen Orten und kulturellen Begegnungsstätten

Gremium

Stadtverordnetenversammlung

Sitzung

18

Beschlussdatum

15. Dezember 2022

Gremiensitzung

15. Dezember 2022

Antragsteller

GRÜNE, SPD, FDP, Volt

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Prüfung und Berichterstattung über die Anbringung von QR-Codes an Frankfurter Sehenswürdigkeiten und kulturellen Orten. Ziel ist es, die Digitalisierung voranzutreiben und internationalen Touristen den Zugang zu Informationen zu erleichtern. Die Umsetzung soll kostengünstig erfolgen und die bestehenden Informationsangebote ergänzen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Beschluss

Der Magistrat wird gebeten, unter Angabe der zu erwartenden Kosten, zu prüfen und zu berichten, bei welchen Frankfurter Sehenswürdigkeiten, historischen Orten sowie kulturellen Begegnungsstätten sogenannte Quick Response Codes (kurz: QR-Codes) angebracht werden können. Mithilfe dieser QR-Codes sollen interessierte Personen schnell an Informationen über die jeweiligen Objekte und Orte gelangen und somit die Möglichkeit einer interaktiven, niedrigschwelligen Stadtführung wahrnehmen können. Sie sollen als Ergänzung zu den klassischen Informationstafeln an Gebäuden oder Objekten dienen und stellen einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung dar. Neben der Verfügbarkeit der Textinhalte der bereits installierten Informationstafeln sollen über die QR-Codes auch weitere Informationen und Dienste abrufbar sein, unter anderem: a) die Übersetzung in unterschiedlichste Fremdsprachen; b) der Zugang zu historischen Aufnahmen von Gebäuden und anderen kulturellen Begegnungsstätten; c) der Zugang zu thematisch zusammenhängenden anderen Objekten und Orten in der Stadt inklusive Wegbeschreibungen. Weiterhin wird der Magistrat gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob die Informationen auf einer neuen Website oder App bereitgestellt werden müssen oder ob eine Implementierung in die bereits existierende FFM.de-App denkbar und umsetzbar wäre.

Verknüpftes Dokument

NR_514_2022