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Kita- und Hortplätze in Bergen-Enkheim

Vorlagentyp: V

Fragen an den Magistrat

  1. Wieviel Kita- und Hortkinder sind in Bergen-Enkheim aktuell noch nicht mit einem Platz versorgt?
  2. Wie werden sich die Zahlen in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln?
  3. Welche Erfolge kann die Koordinierungsstelle in ihrem Bemühen, städtische Kitas und Horte für Erzieherinnen und Erzieher attraktiver zu machen, bislang vorweisen?
  4. Welche Maßnahmen wurden oder werden umgesetzt, um die Arbeitsstelle Kita/Hort attraktiver werden zu lassen?
  5. Wie viele Erzieherinnen und Erzieher werden aktuell in den Bergen-Enkheimer Kitas und Horten noch gesucht?

Kontext

Seit Jahren ist die gesetzliche Garantie, dass Kita- und Hortkinder einen Platz erhalten, kaum oder gar nicht einzuhalten. Die Stadt Frankfurt investiert viel in neue Kitas und Horte, die aber auch Personal benötigen, welches schwer zu bekommen ist, denn Frankfurt steht dabei nicht nur mit den Gemeinden im Umland in Konkurrenz. Solche Aussagen helfen aber den verzweifelten Eltern, die nach Plätzen für ihre Kinder suchen, nicht. Laut Medienberichten gibt es deshalb in Frankfurt seit dem Jahr 2021 eine Koordinierungsstelle, die mehr Erzieherinnen und Erzieher für die Stadt gewinnen soll.

Begründung

Die Koordinierungsstelle soll Träger der Kindertagesbetreuung, Fachschulen für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erzieher und andere wichtige Akteure bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften im Bereich der Kindertagesbetreuung in Frankfurt am Main unterstützen. Insgesamt soll Frankfurt für die Ausbildung, Fortbildung und Ausübung des Berufs als Erzieher oder Erzieherin mit einer großen Vielzahl und Vielfalt an interessanten Einsatzstellen und Aufgabengebieten attraktiver werden. Regelmäßig klagen Erzieherinnen und Erzieher vor allem über nicht ausreichende Wertschätzung, was sich auch in der Bezahlung widerspiegelt. Es stellt sich deshalb auch die Frage, ob die Bezüge um eine Stufe angehoben werden können.

Beratungsverlauf 2 Sitzungen

Sitzung 25
OBR 16
TO I, TOP 6
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 26
OBR 16
TO I, TOP 6
Angenommen
Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. Aktenzeichen: 40-4

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