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Sossenheim: Sachstand Errichtung Lärmschutzwände entlang der Bundesautobahn A 66 - Papageiensiedlung

Vorlagentyp: V

Fragen an den Magistrat

  1. Ist dem Magistrat bekannt, wann die Errichtung der Lärmschutzwände geplant ist, und kann seitens des Magistrats eine Beschleunigung des Bauvorhabens bei Kontaktaufnahme der Autobahn GmbH forciert werden?
  2. Ist dem Magistrat bekannt, dass zusätzlich zum steigenden Aufkommen der Verkehrsbewegungen in diesem Abschnitt die Errichtung der RTW West geplant ist und dieser Geräuschpegel zum ansteigenden Verkehrsaufkommen hinzukommt (Handlungsbedarf)?

Kontext

Die Bundesautobahn (BAB) A 66 bildet in ihrem westlichen Teilstück eine wichtige Verbindungsstrecke innerhalb des Rhein-Main-Gebiets. Laut Berichterstattung der Bundesanstalt für Straßenwesen verzeichnet der Streckenbereich Frankfurt-Höchst - Eschborner Dreieck die höchste Frequentierung mit 138.200 Fahrzeugbewegungen pro Tag und gilt damit bundesweit als eine der meistbefahrenen Streckenabschnitte deutscher BAB. Entlang des bezeichneten Streckenabschnitts sind auf Frankfurter Gemarkung nur wenig Lärmschutzwände errichtet (Streckenabschnitt Aral-Tankstelle - Car-Sonnenschein-Siedlung verfügen über keine Lärmschutzwände). Insbesondere die Bereiche Henri-Dunant-Siedlung (circa 2.500 Einwohner), Alpenroder Straße und Michaelstraße sind vom täglichen Verkehrsaufkommen stark beeinträchtigt. Aus mehreren Presseartikeln war entnehmbar, dass man dem zunehmend ansteigenden Verkehrsaufkommen und den daraus resultierenden Beeinträchtigungen mit der Errichtung von Lärmschutzwänden entgegenwirken möchte.

Begründung

Lärmschutzwände entlang der Bundesautobahn A 66 - Papageiensiedlung (Unterliederbach - Carl-Sonnenschein-Siedlung) Die Bundesautobahn (BAB) A 66 bildet in ihrem westlichen Teilstück eine wichtige Verbindungsstrecke innerhalb des Rhein-Main-Gebiets. Laut Berichterstattung der Bundesanstalt für Straßenwesen verzeichnet der Streckenbereich Frankfurt-Höchst - Eschborner Dreieck die höchste Frequentierung mit 138.200 Fahrzeugbewegungen pro Tag und gilt damit bundesweit als eine der meistbefahrenen Streckenabschnitte deutscher BAB. Entlang des bezeichneten Streckenabschnitts sind auf Frankfurter Gemarkung nur wenig Lärmschutzwände errichtet (Streckenabschnitt Aral-Tankstelle - Car-Sonnenschein-Siedlung verfügen über keine Lärmschutzwände). Insbesondere die Bereiche Henri-Dunant-Siedlung (circa 2.500 Einwohner), Alpenroder Straße und Michaelstraße sind vom täglichen Verkehrsaufkommen stark beeinträchtigt. Aus mehreren Presseartikeln war entnehmbar, dass man dem zunehmend ansteigenden Verkehrsaufkommen und den daraus resultierenden Beeinträchtigungen mit der Errichtung von Lärmschutzwänden entgegenwirken möchte.