Heinrich-Kromer-Schule - Sanierung und Erweiterung
Fragen an den Magistrat
- Wie sieht der genaue Zeitplan für die Untersuchung möglicher Auslagerungsstandorte und für die Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Kromer-Schule aus?
- Soll die Erweiterung der Heinrich-Kromer-Schule ausschließlich dem aktuellen Schulbezirk der Schule zugutekommen oder auch Kapazitäten für andere Schulbezirke abdecken?
- In welcher Höhe wurden Planungsmittel für die Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Kromer-Schule bereits abgerufen und wofür wurden diese Planungsmittel verwendet?
- Ist die Prüfung zur Umsetzung einer Interimsmensa für die Heinrich-Kromer-Schule abgeschlossen (vergleiche Stellungnahme vom 01.07.2024, ST 1335)? Mit welchem Ergebnis? Wie sieht hier der Zeitplan aus?
Kontext
Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zur Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Kromer-Schule zu beantworten:
Begründung
Der Magistrat hat nach § 12 Abs. 3 der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung beantragt, der Freigabe von Planungsmitteln in Höhe von 1.275.000 Euro für die Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Kromer-Schule durch Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses zuzustimmen. In der Begründung heißt es, dass bei der Berechnung der Planungsmittel die Kosten für eine Auslagerung bisher nicht berücksichtigt wurden. Um im Rahmen der Erstellung der Bau- und Finanzierungsvorlage mögliche Auslagerungsstandorte zu untersuchen und die entsprechende Planung für die Auslagerung vorzunehmen, werden nunmehr Planungsmittel in Höhe von 2.400.000 Euro benötigt. Nach erfolgter Freigabe der zusätzlichen Mittel könnten die Planungen weiter fortgeführt werden.