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Klimaschutz - Modellversuch "klimafreundlicher Straßenbelag"

Vorlagentyp: ST Magistrat

Stellungnahme des Magistrats

Es gibt bereits die Maßgabe, dass im Rahmen der Erschließung neuer Baugebiete nach Möglichkeit aufgehellte Asphalte zum Einsatz kommen sollen, um die klimatischen Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern und so der Aufheizung der Stadt entgegenzuwirken. Aufgrund des fortgeschrittenen Planungsstadiums der in der Anregung genannten Maßnahme ist speziell die Verwendung von "KlimaPhalt" dort nicht mehr möglich. So handelt es sich dabei um einen wasserdurchlässigen Straßenbelag, der bereits zu Beginn etwaiger Planungen im Entwässerungskonzept zu berücksichtigen ist. Für die Anwendung im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 910 ist weiterhin zu beachten, dass die Herstellung der Straßen "Urnbergweg" und "Eckstraße" über einen Investor erfolgt. Daher ist zwingend auch eine Betrachtung der Mehrkosten gegenüber standardisierten Materialen erforderlich. Die Kosten des "KlimaPhalts" betragen etwa das dreifache der Kosten von herkömmlichem Asphalt. Diese Mehrkosten wären durch die Stadt Frankfurt am Main zu tragen. Der Magistrat führt aber Gespräche mit dem Investor, um eine andere Form des aufgehellten Asphalts für diesen Bereich abzustimmen.

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