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Lärm, Schmutz, Drogenhandel in der Allerheiligenstraße und in den Nebenstraßen: Zuerst erste Erfolge, aber insgesamt seit sechs Monaten eine Verschlechterung

Vorlagentyp: OF GRÜNE

Begründung

Allerheiligenstraße und in den Nebenstraßen: Zuerst erste Erfolge, aber insgesamt seit sechs Monaten eine Verschlechterung Der Magistrat wird aufgefordert, Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern aus dem im Betreff genanntem Bereich mit deutlich höherer Priorität nach zu gehen. Diese sind: Lärmbeschwerden. Aus der Bewohnerschaft wird zurückgemeldet, dass Beschwerden beim Ordnungsamt über Lärm nur stark zeitverzögert nachgegangen und am Telefon auch ein gewisser Unmut über die eingegangenen Beschwerden geäußert wird. Anrufende werden auch an die Polizei verwiesen. Die Vermüllung des Quartiers schreitet weiter voran. Der Magistrat scheint der Sauberkeit in diesem Wohnviertel nicht mehr all' zu große Priorität einzuräumen. Abfälle werden tagelang nicht beseitigt. Durch einige Baustellen verschlimmert sich die Situation. Die Verkehrsüberwachung scheint das Viertel ebenfalls vergessen zu haben, jedenfalls hat sich die Situation für zu Fuß gehende auf Gehwegen, Kreuzungsbereichen und in Einfahrten erheblich verschlechtert. "Dank" der Razzien im kaum bewohnten Bereich um die Düsseldorfer Straße hat sich ein Teil des Drogenhandels in das Wohn quartier rund um die Allerheiligenstraße verlagert. Pöpelhaftes und angstmachendes Verhalten insbesondere gegenüber Frauen durch zumeist jugendlichen Dealer ist die Folge. Der Magistrat wird aufgefordert, zusammen mit der Polizei dafür Sorge zu tragen, dass der illegale Drogenhandel sich nicht weiter im Allerheiligenviertel verfestigen kann, bzw. dorthin verdrängt wird. Begründung: Die Polizei ist zur Zeit der einzige Player im Viertel auf Seiten der Anwohnerschaft. Viele Mieter und Mieterinnen rufen schon gar nicht mehr beim Ordnungsamt an, weil von diesem Amt kaum Hilfe zu erwarten ist. Wenn, dann passiert erst mit Stunden Verzögerung etwas. Viele - die es sich leisten können - sind schon weg gezogen. Die restlichen Bewohnerinnen und Bewohner warten mehrheitlich auf eine solche Chance.

Inhalt

Antrag vom 15.08.2016, OF 82/1

Betreff: Lärm, Schmutz, Drogenhandel in der Allerheiligenstraße und in den Nebenstraßen: Zuerst erste Erfolge, aber insgesamt seit sechs Monaten eine Verschlechterung Der Magistrat wird aufgefordert, Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern aus dem im Betreff genanntem Bereich mit deutlich höherer Priorität nach zu gehen. Diese sind: Lärmbeschwerden. Aus der Bewohnerschaft wird zurückgemeldet, dass Beschwerden beim Ordnungsamt über Lärm nur stark zeitverzögert nachgegangen und am Telefon auch ein gewisser Unmut über die eingegangenen Beschwerden geäußert wird. Anrufende werden auch an die Polizei verwiesen. Die Vermüllung des Quartiers schreitet weiter voran. Der Magistrat scheint der Sauberkeit in diesem Wohnviertel nicht mehr all' zu große Priorität einzuräumen. Abfälle werden tagelang nicht beseitigt. Durch einige Baustellen verschlimmert sich die Situation. Die Verkehrsüberwachung scheint das Viertel ebenfalls vergessen zu haben, jedenfalls hat sich die Situation für zu Fuß gehende auf Gehwegen, Kreuzungsbereichen und in Einfahrten erheblich verschlechtert. "Dank" der Razzien im kaum bewohnten Bereich um die Düsseldorfer Straße hat sich ein Teil des Drogenhandels in das Wohn quartier rund um die Allerheiligenstraße verlagert. Pöpelhaftes und angstmachendes Verhalten insbesondere gegenüber Frauen durch zumeist jugendlichen Dealer ist die Folge. Der Magistrat wird aufgefordert, zusammen mit der Polizei dafür Sorge zu tragen, dass der illegale Drogenhandel sich nicht weiter im Allerheiligenviertel verfestigen kann, bzw. dorthin verdrängt wird. Begründung: Die Polizei ist zur Zeit der einzige Player im Viertel auf Seiten der Anwohnerschaft. Viele Mieter und Mieterinnen rufen schon gar nicht mehr beim Ordnungsamt an, weil von diesem Amt kaum Hilfe zu erwarten ist. Wenn, dann passiert erst mit Stunden Verzögerung etwas. Viele - die es sich leisten können - sind schon weg gezogen. Die restlichen Bewohnerinnen und Bewohner warten mehrheitlich auf eine solche Chance.Beratung im Ortsbeirat: 1

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 4
OBR 1
TO I, TOP 15
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 487 2016 Die Vorlage OF 82/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.
Zustimmung:
SPD CDU Grüne Linke Partei Und Fraktionslos
Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL