Georg-Esser-Anlage als Gedenkstätte für die Weltkriege in den Regionalpark RheinMain eingliedern
Begründung
für die Weltkriege in den Regionalpark RheinMain eingliedern Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob es möglich ist, die Georg-Esser-Anlage unter Erhalt des vorhandenen Ehrenmales in den Regionalpark Rhein-Main einzugliedern und mit den Mitteln des Regionalparks die Anlage zu einer würdigen Gedenkstätte für die beiden Weltkriege im hundertsten Jahr nach Beginn des Ersten und fünfundsiebzigsten Jahr nach Beginn des Zweiten Weltkrieges umzubauen. Begründung: Das Ehrenmal in der Georg-Esser-Anlage muss unter Abnahme der Kalksteinplatten saniert werden, damit der laut Gutachten marode Betonkern repariert werden kann. Ferner müssen bei einer Sanierung erklärende Tafeln geschaffen werden, da die Kalksteintafeln durch Zersetzung und mutwillige Zerstörung nicht mehr lesbar sind. Das erlaubt es, ein entsprechend erweitertes Konzept zu erstellen, das eine historische Einbindung der Geschehnisse im Ersten und Zweiten Weltkrieg für Besucher ermöglicht. Dies wäre gerade im Jahr, in dem sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal und der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum fünfundsiebzigsten Mal jährt, eine sinnvolle Sache, die auch die im Umfeld der Georg-Esser-Anlage lebenden Migranten mit den Problemen und Verbrechen der Weltkriege vertraut machen könnte. Die Stadt betont immer wieder, dass sie hierfür kein Geld hat. Gleichzeitig hat der Regionalpark aber offensichtlich noch Mittel, die er etwa für Sondermann-Skulpturen im Nordpark verwenden will. Auch die Georg-Esser-Anlage ist aber von der Regionalpark-Route im Nidda-Tal gerade für Radler nicht so weit entfernt, dass es sich lohnt zu prüfen, ob ein solche aufgearbeitete würdevolle Gedenkstätte in der Georg-Esser-Anlage nicht sinnvoller in das Konzept des Regionalparks Rhein-Main eingegliedert werden könnte.
Inhalt
Antrag vom 04.03.2014, OF 594/10
Betreff: Georg-Esser-Anlage als Gedenkstätte für die Weltkriege in den Regionalpark RheinMain eingliedern Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob es möglich ist, die Georg-Esser-Anlage unter Erhalt des vorhandenen Ehrenmales in den Regionalpark Rhein-Main einzugliedern und mit den Mitteln des Regionalparks die Anlage zu einer würdigen Gedenkstätte für die beiden Weltkriege im hundertsten Jahr nach Beginn des Ersten und fünfundsiebzigsten Jahr nach Beginn des Zweiten Weltkrieges umzubauen. Begründung: Das Ehrenmal in der Georg-Esser-Anlage muss unter Abnahme der Kalksteinplatten saniert werden, damit der laut Gutachten marode Betonkern repariert werden kann. Ferner müssen bei einer Sanierung erklärende Tafeln geschaffen werden, da die Kalksteintafeln durch Zersetzung und mutwillige Zerstörung nicht mehr lesbar sind. Das erlaubt es, ein entsprechend erweitertes Konzept zu erstellen, das eine historische Einbindung der Geschehnisse im Ersten und Zweiten Weltkrieg für Besucher ermöglicht. Dies wäre gerade im Jahr, in dem sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal und der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum fünfundsiebzigsten Mal jährt, eine sinnvolle Sache, die auch die im Umfeld der Georg-Esser-Anlage lebenden Migranten mit den Problemen und Verbrechen der Weltkriege vertraut machen könnte. Die Stadt betont immer wieder, dass sie hierfür kein Geld hat. Gleichzeitig hat der Regionalpark aber offensichtlich noch Mittel, die er etwa für Sondermann-Skulpturen im Nordpark verwenden will. Auch die Georg-Esser-Anlage ist aber von der Regionalpark-Route im Nidda-Tal gerade für Radler nicht so weit entfernt, dass es sich lohnt zu prüfen, ob ein solche aufgearbeitete würdevolle Gedenkstätte in der Georg-Esser-Anlage nicht sinnvoller in das Konzept des Regionalparks Rhein-Main eingegliedert werden könnte.Beratung im Ortsbeirat: 10