U3-Betreuung
Vorlagentyp: OF CDU
Begründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, darüber zu berichten, welche Versorgungsquote in Bezug auf die U3 Betreuung und dem ab
- August 2013 gegebenen Rechtsanspruch im Frankfurter Westen bzw. in ganz Frankfurt voraussichtlich realistisch erreicht werden kann und mit welcher Angebotslücke zu diesem Zeitpunkt derzeit gerechnet wird und ab wann voraussichtlich die prognostizierte Angebotslücke geschlossen werden kann. Ferner wird der Magistrat darum gebeten, die Transparenz im Zusammenhang mit dem Ausbau der Kinderbetreuung zu verbessern, und insbesondere auch den Ortsbeirat über den Ortsvorsteher frühzeitig über Planungen und mögliche Standorte im Ortsbezirk zu informieren. Begründung: Immer wieder ist der öffentlichen Diskussion zu entnehmen, dass das Ziel einer U3 Betreuung von 37% ab dem Jahr 2013 nicht von allen Kommunen erreicht werden kann. Darüber hinaus dürfte in einer Großstadt, wie Frankfurt am Main, die bundesweit angepeilte Versorgungsquote von 37 % die Nachfrage nach einer U3 Betreuung nicht decken. Für die Eltern ist jedoch von großer Bedeutung, dass sie frühzeitig Planungssicherheit bekommen, damit sie wissen, wann sie wieder ins Berufsleben einsteigen können. Für den Ortsbeirat ist es wichtig schon frühzeitig über mögliche Standorte oder auch Planungen bzgl. Kindertageseinrichtungen informiert zu werden, da der Ortsbeirate über die nötige Nähe zu den Bürgern verfügt, so dass Planungsprozesse möglicherweise beschleunigt werden können und ggf. eine höhere Akzeptanz bei Bürgern geschaffen werden kann.
Inhalt
Antrag vom 08.11.2012, OF 558/6
Betreff: U3-Betreuung Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, darüber zu berichten, welche Versorgungsquote in Bezug auf die U3 Betreuung und dem ab
- August 2013 gegebenen Rechtsanspruch im Frankfurter Westen bzw. in ganz Frankfurt voraussichtlich realistisch erreicht werden kann und mit welcher Angebotslücke zu diesem Zeitpunkt derzeit gerechnet wird und ab wann voraussichtlich die prognostizierte Angebotslücke geschlossen werden kann. Ferner wird der Magistrat darum gebeten, die Transparenz im Zusammenhang mit dem Ausbau der Kinderbetreuung zu verbessern, und insbesondere auch den Ortsbeirat über den Ortsvorsteher frühzeitig über Planungen und mögliche Standorte im Ortsbezirk zu informieren. Begründung: Immer wieder ist der öffentlichen Diskussion zu entnehmen, dass das Ziel einer U3 Betreuung von 37% ab dem Jahr 2013 nicht von allen Kommunen erreicht werden kann. Darüber hinaus dürfte in einer Großstadt, wie Frankfurt am Main, die bundesweit angepeilte Versorgungsquote von 37 % die Nachfrage nach einer U3 Betreuung nicht decken. Für die Eltern ist jedoch von großer Bedeutung, dass sie frühzeitig Planungssicherheit bekommen, damit sie wissen, wann sie wieder ins Berufsleben einsteigen können. Für den Ortsbeirat ist es wichtig schon frühzeitig über mögliche Standorte oder auch Planungen bzgl. Kindertageseinrichtungen informiert zu werden, da der Ortsbeirate über die nötige Nähe zu den Bürgern verfügt, so dass Planungsprozesse möglicherweise beschleunigt werden können und ggf. eine höhere Akzeptanz bei Bürgern geschaffen werden kann.Beratung im Ortsbeirat: 6