Pilotprojekt: Neue Abfallgroßbehälter der FES in der Nordweststadt einsetzen
Begründung
Abfallgroßbehälter der FES in der Nordweststadt einsetzen Der Ortsbeirat wolle beschließen: Mit ST 1279/15 teilte der Magistrat mit, dass die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) ab dem 01.01.2016 für den Restmüll jährlich 1.800 Abfallgroßbehälter anschaffen werde, die zusätzlich zum großen Klappdeckel noch eine kleine Einwurfmöglichkeit bieten, die es vor allem älteren und mobilitätseingeschränkten Personen ermöglicht, den Müll bequem in die Tonne zu entsorgen. Der Ortsbeirat begrüßt dieses Vorhaben speziell mit Blick auf die Großsiedlungen im Ortsbezirk (Nordweststadt, Konstantinstraße etc.), in denen vermehrt vierrädrige Müllgroßbehälter mit klappbarem Flachdeckel und einem Volumen von mehr als 400 I zum Einsatz kommen. Bei den herkömmlichen Großtonnen muss der Klappdeckel zunächst angehoben, dann der Müll mit der freien Hand in die Tonne befördert werden. Das ist speziell für Senioren ein kaum leistbarer und sehr beschwerlicher Handgriff. Eine zusätzliche Einwurfmöglichkeit im Deckel wäre auch für die Wertstofftonnen (Grüner Punkt, Papier) dieser Größenordnung eine praktische, bürgerfreundliche Form der Müllentsorgung.
Inhalt
Antrag vom 16.05.2016, OF 5/8
Betreff: Pilotprojekt: Neue Abfallgroßbehälter der FES in der Nordweststadt einsetzen Der Ortsbeirat wolle beschließen: Mit ST 1279/15 teilte der Magistrat mit, dass die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) ab dem 01.01.2016 für den Restmüll jährlich
- 800 Abfallgroßbehälter anschaffen werde, die zusätzlich zum großen Klappdeckel noch eine kleine Einwurfmöglichkeit bieten, die es vor allem älteren und mobilitätseingeschränkten Personen ermöglicht, den Müll bequem in die Tonne zu entsorgen. Der Ortsbeirat begrüßt dieses Vorhaben speziell mit Blick auf die Großsiedlungen im Ortsbezirk (Nordweststadt, Konstantinstraße etc.), in denen vermehrt vierrädrige Müllgroßbehälter mit klappbarem Flachdeckel und einem Volumen von mehr als 400 I zum Einsatz kommen. Bei den herkömmlichen Großtonnen muss der Klappdeckel zunächst angehoben, dann der Müll mit der freien Hand in die Tonne befördert werden. Das ist speziell für Senioren ein kaum leistbarer und sehr beschwerlicher Handgriff. Eine zusätzliche Einwurfmöglichkeit im Deckel wäre auch für die Wertstofftonnen (Grüner Punkt, Papier) dieser Größenordnung eine praktische, bürgerfreundliche Form der Müllentsorgung. Dies vorausgeschickt, bittet der Ortsbeirat den Magistrat, die FES dazu zu veranlassen, die neuen Abfallgroßbehälter schwerpunktmäßig in der Nordweststadt zu erproben und die ggf. positiven Erfahrungen für eine Prüfung zum Anlass zu nehmen, auch die Wertstofftönnen in der genannten Weise sukzessive umzurüsten.Beratung im Ortsbeirat: 8