Drogenhandel im Allerheiligenviertel
Begründung
Allerheiligenviertel Der Ortsbeirat möge beschließen: der Magistrat wird gebeten, umgehend mit dem hessischen Innenministerium und dem Polizeipräsidium sowie dem ersten Revier Kontakt aufzunehmen mit dem Ziel, den ausufernden Drogenhandel im Allerheiligenviertel einzudämmen. Begründung: Bereits vor zwei Jahren war diese Thematik Gegenstand der Beratungen im Ortsbeirat. Maßnahmen der Polizei wirkten zumindest nur befristet. Insbesondere die Ecke Klingerstraße/Allerheiligenstraße ist fest in der Hand von Drogendealern. Davon ausgehend, breitet sich dieses Geschwür weiter aus. Die Beamten des
- Reviers mit Blick auf die Albusgasse können dies täglich verfolgen. Ausgehend von der Situation vor zwei Jahren ist fest zu halten, dass keine Verbesserung der Situation durch die bisher eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen erreicht wurde. Vielleicht könnte eine deutlichere polizeiliche Präsenz z. B. in Form der Bereitschaftspolizei hilfreich sein.
Inhalt
Antrag vom 11.10.2012, OF 228/1
Betreff: Drogenhandel im Allerheiligenviertel Der Ortsbeirat möge beschließen: der Magistrat wird gebeten, umgehend mit dem hessischen Innenministerium und dem Polizeipräsidium sowie dem ersten Revier Kontakt aufzunehmen mit dem Ziel, den ausufernden Drogenhandel im Allerheiligenviertel einzudämmen. Begründung: Bereits vor zwei Jahren war diese Thematik Gegenstand der Beratungen im Ortsbeirat. Maßnahmen der Polizei wirkten zumindest nur befristet. Insbesondere die Ecke Klingerstraße/Allerheiligenstraße ist fest in der Hand von Drogendealern. Davon ausgehend, breitet sich dieses Geschwür weiter aus. Die Beamten des
- Reviers mit Blick auf die Albusgasse können dies täglich verfolgen. Ausgehend von der Situation vor zwei Jahren ist fest zu halten, dass keine Verbesserung der Situation durch die bisher eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen erreicht wurde. Vielleicht könnte eine deutlichere polizeiliche Präsenz z. B. in Form der Bereitschaftspolizei hilfreich sein.Beratung im Ortsbeirat: 1