Fußgängerquerung über die Hans-Thoma-Straße 2. Versuch
Begründung
Hans-Thoma-Straße 2. Versuch Vorgang: OM 712/11 OBR 5; ST 368/12 Der Ortsbeirat bittet den Magistrat nochmals, für die unbefriedigende und gefährliche Situation bei der Querung der Hans-Thoma-Straße über die zwei getrennt geschalteten Fußgängerampeln eine Lösung anzubieten, die dem Fußgängerverkehr auf diesem Abschnitt der Schweizer Straße eine sichere und der Bedeutung angemessene durchgehende Querung ermöglicht. Begründung: Der Ortsbeirat kann nicht nachvollziehen, dass, wie in der ST 368 aus dem Jahre 2012 dargelegt, die stärkste Verkehrsbeziehung der abbiegende Verkehr ist. (Gemeint ist hier der Kfz-Verkehr). Zumindest tagsüber zu den Öffnungszeiten der Museen und im Sommerhalbjahr ist der Fußgängerverkehr mindestens ebenso relevant. Es handelt sich um den direkten Zugang von der U-Bahn- und Straßenbahnstation zu den Museen und zum Mainuferpark. Die in der ST erwähnten Akzeptanzprobleme bei einer anderen Ampelschaltung sind bereits jetzt gegeben, wenn zehn Fußgänger auf einer schmalen Verkehrsinsel stehen und auf "grün" warten, ganz abgesehen davon, wenn sich unter den Wartenden auch noch Passanten mit Kinderwagen und Personen im Rollstuhl oder mit Rollator befinden. Dann wird's doch etwas eng.
Inhalt
Antrag vom 03.02.2015, OF 1033/5
Betreff: Fußgängerquerung über die Hans-Thoma-Straße 2. Versuch Vorgang: OM 712/11 OBR 5; ST 368/12 Der Ortsbeirat bittet den Magistrat nochmals, für die unbefriedigende und gefährliche Situation bei der Querung der Hans-Thoma-Straße über die zwei getrennt geschalteten Fußgängerampeln eine Lösung anzubieten, die dem Fußgängerverkehr auf diesem Abschnitt der Schweizer Straße eine sichere und der Bedeutung angemessene durchgehende Querung ermöglicht. Begründung: Der Ortsbeirat kann nicht nachvollziehen, dass, wie in der ST 368 aus dem Jahre 2012 dargelegt, die stärkste Verkehrsbeziehung der abbiegende Verkehr ist. (Gemeint ist hier der Kfz-Verkehr). Zumindest tagsüber zu den Öffnungszeiten der Museen und im Sommerhalbjahr ist der Fußgängerverkehr mindestens ebenso relevant. Es handelt sich um den direkten Zugang von der U-Bahn- und Straßenbahnstation zu den Museen und zum Mainuferpark. Die in der ST erwähnten Akzeptanzprobleme bei einer anderen Ampelschaltung sind bereits jetzt gegeben, wenn zehn Fußgänger auf einer schmalen Verkehrsinsel stehen und auf "grün" warten, ganz abgesehen davon, wenn sich unter den Wartenden auch noch Passanten mit Kinderwagen und Personen im Rollstuhl oder mit Rollator befinden. Dann wird's doch etwas eng.