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Keine Radrouten durch die Wallanlagen

Vorlagentyp: NR FAG

Begründung

Wallanlagen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Die Vorlage M 43 vom 06.03.2009 wird an den Magistrat zurückverwiesen.
  2. Die Überarbeitung der bisherigen Planung soll berücksichtigen, dass die Wallanlagen vom Umweltdezernat bzw. Grünflächenamt demnächst nach historischem Vorbild erneuert werden und deshalb Radrouten für den schnellen Radverkehr in den Wallanlagen fehlplaziert wären. Begründung: Nachdem in 2008 die Obermainanlage mit dem Rechneigrabenweiher nach historischen Vorbildern umgestaltet und neu angelegt worden ist, sind im nächsten Bauabschnitt die Friedberger und die Eschenheimer Anlage zur Erneuerung und Neuanlage an der Reihe. Das historische Wegesystem im Anlagenring ist für Spaziergänge ausgelegt, allenfalls für langsamen Radverkehr, der sich ohne Konflikte an den Fußverkehr anpasst. Die in der M 43 vorgesehenen Radrouten mit den geplanten Asphaltoberflächen (Standard) würden den Charakter der Wallanlagen fundamental stören. Stattdessen sollten die bereits asphaltierten Straßen (Friedberger Anlage und Eschenheimer Anlage sowie Friedberger Tor) entlang dem grünen Anlagenring flächenmäßig so aufgeteilt werden, dass an ihrem Straßenrand Platz für die Sicherheitsstreifen der Radrouten geschaffen wird. Sowohl Umwelt- als auch Verkehrsdezernat werden von Grünen Stadträten geleitet, so dass erwartet werden kann, dass die Förderung des Radverkehrs nicht zu Lasten von Grünanlagen und Fußverkehr geht und die Maßstäbe für ökologische Nachhaltigkeit beachtet werden.

Inhalt

Antrag vom 03.06.2009, NR 1421

Betreff: Keine Radrouten durch die Wallanlagen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Die Vorlage M 43 vom 06.03.2009 wird an den Magistrat zurückverwiesen.

  2. Die Überarbeitung der bisherigen Planung soll berücksichtigen, dass die Wallanlagen vom Umweltdezernat bzw. Grünflächenamt demnächst nach historischem Vorbild erneuert werden und deshalb Radrouten für den schnellen Radverkehr in den Wallanlagen fehlplaziert wären. Begründung: Nachdem in 2008 die Obermainanlage mit dem Rechneigrabenweiher nach historischen Vorbildern umgestaltet und neu angelegt worden ist, sind im nächsten Bauabschnitt die Friedberger und die Eschenheimer Anlage zur Erneuerung und Neuanlage an der Reihe. Das historische Wegesystem im Anlagenring ist für Spaziergänge ausgelegt, allenfalls für langsamen Radverkehr, der sich ohne Konflikte an den Fußverkehr anpasst. Die in der M 43 vorgesehenen Radrouten mit den geplanten Asphaltoberflächen (Standard) würden den Charakter der Wallanlagen fundamental stören. Stattdessen sollten die bereits asphaltierten Straßen (Friedberger Anlage und Eschenheimer Anlage sowie Friedberger Tor) entlang dem grünen Anlagenring flächenmäßig so aufgeteilt werden, dass an ihrem Straßenrand Platz für die Sicherheitsstreifen der Radrouten geschaffen wird. Sowohl Umwelt- als auch Verkehrsdezernat werden von Grünen Stadträten geleitet, so dass erwartet werden kann, dass die Förderung des Radverkehrs nicht zu Lasten von Grünanlagen und Fußverkehr geht und die Maßstäbe für ökologische Nachhaltigkeit beachtet werden.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 06.03.2009, M 43 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 10.06.2009

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