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Mehr Gemeinschaftsgärten in Frankfurt

Vorlagentyp: NR LINKE

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadt Frankfurt bringt ein Gemeinschaftsgarten-Programm nach Berliner Vorbild auf den Weg.

Begründung

Der Berliner Senat hat in enger Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Projekten und der Hilfe von Anwohner*innen ein Konzept für die Entwicklung von Gemeinschaftsgärten entwickelt und hilft aktiv bei der Bereitstellung von Flächen, Werkzeugen und anderen Ressourcen, unter anderem auch finanziell. Gemeinschaftsgärten sind Projekte, bei denen Menschen gemeinsam gärtnern. Mitmachen darf jede*r, es sind Projekte für Austausch zwischen Nachbar*innen, erste Erfahrungen mit Gärten und gärtnern und für eine bessere Pflege von brachliegenden oder ungenutzten Grünflächen in der Stadt. Die Bereicherung der Stadtteile durch die Beteiligung der Bevölkerung wirkt sich auch in anderer Hinsicht positiv auf die Stadt aus, z.B. durch die Verbesserung der Luftqualität, des Mikroklimas und die Begrünung der Stadt. Bereits bestehende Gemeinschaftsgärten wie der Schulgarten im Ostend oder die GemüseheldInnen führen zu einer Steigerung der nachhaltig erzeugten Lebensmittel in der Region und schaffen einen Dialog zwischen Stadt und Bürger*innen. Die Stadt sollte aktiv auf diese Projekte zugehen, um ein Programm nach Berliner Vorbild zu erarbeiten. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen als aktive Gruppe, Einzelperson, Verein oder Projekt das Programm mitzugestalten.

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 37
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
TO I, TOP 10
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 1262 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP BFF-BIG VOLT
Ablehnung:
CDU AFD Linke ÖkoLinX-ELF FRAKTION Dass Auch Klein-

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