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Gleichberechtigung

Vorlagentyp: B

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 01.11.2019, B 386

Betreff: Gleichberechtigung Vorgang: A 526/19 AfD Es ist anzumerken, dass der Einfluss der Stadt Frankfurt am Main als Gesellschafterin nur bei Mehrheitsgesellschaften gegeben ist, bei Minderheitsbeteiligungen ist die Einflussnahme aufgrund der Beteiligungsverhältnisse sehr gering. Neben der grundsätzlich gendergerecht offenen (m/w/d) Stellenausschreibung ergreifen die Gesellschaften weitere Maßnahmen, um die Attraktivität der zu besetzenden Stellen zu erhöhen. So ermöglichen diverse Maßnahmen wie z. B. Teilzeit, Homeoffice, Zeitausgleichstage, flexible Arbeitszeitmodelle um u. a. auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. Ebenso wie die Förderung von Weiterbildungen und Personalentwicklungsangebote. Generell gibt es Berufszweige, in denen der Frauenanteil niedriger ist, da es sich teilweise um Berufe handelt, die von Frauen weniger nachgefragt werden (z. B. Berufe im Bereich Busverkehr, Müllentsorgung), während andere Berufe vor allem von Frauen nachgefragt werden (z. B. Berufe im Bereich Gesundheit). Eine Erhöhung des Frauenanteils wird nicht durch die Auswertung der Geschlechtsverteilung der Bewerber/-innen erreicht.

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 35
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
TO I, TOP 13
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 386 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Linke FDP FRAKTION
Ablehnung:
AFD BFF Frankfurter

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