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Schulbau beschleunigen

Vorlagentyp: B

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 19.10.2018, B 343

Betreff: Schulbau beschleunigen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 26.01.2017, § 940 (M 233) Die Stadtverordnetenversammlung hat mit Beschluss § 940 vom 26.01.2017 (M 233) die Bildung eines multiprofessionellen Teams, unter gemeinsamer Lenkung der Dezernate XI und V, zur Beschleunigung von Schulbauten beschlossen. Mit Organisationsverfügung des Oberbürgermeisters vom 14.03.2017, wurde das dezernatsübergreifende Projektteam "Schulbau beschleunigen" aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtschulamtes und des ehemaligen Hochbauamtes formell eingerichtet. Diese nehmen für die im Team angesiedelten Projekte die Bauherrenaufgaben in der Projektleitung und -steuerung wahr. Sie erarbeiten z.B. Beschlussvorlagen und unterstützen in der "Erarbeitung der Phase Null". Diese Zusammensetzung aus bisher getrennten Organisationseinheiten in einem Team ermöglicht eine gesamtheitliche Projektbetrachtung und -bearbeitung. Die damit verbundenen kurzen Abstimmungswege ergeben eine lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Hochbau. Entscheidungen können hierdurch schneller getroffen werden. Pilotprojekte werden damit effizient und zielgerichtet geplant. Ein weiterer Teil der Projektarbeit besteht aus der Kommunikation und der Einbindung der anderen Ämter. Hervorzuheben ist hier die Rolle der Ämter 14 (Revisionsamt) und 20 (Stadtkämmerei), welche zum Zeitpunkt der Bau- und Finanzierungsvorlage ihre Stellungnahmen zu Projekten abgeben. Das Projektteam führt vorbereitend hierzu, von Beginn eines Projektes an, "Kick-Offs" und weitere Absprachen mit den Ämtern 14 und 20 bis zur Bau- und Finanzierungsvorlage durch. Anmerkungen der Ämter können dadurch unmittelbar in die Bearbeitung aufgenommen werden. Die frühe Einbindung und Kommunikation mit dem Amt 14 wird als großer Vorteil für die Projektbearbeitung eingeschätzt und sollte auch auf andere Projekte der Stadtverwaltung übertragen werden. An den Projekten besteht grundsätzlich ein großes Interesse der Öffentlichkeit und insbesondere der gesamten Schulgemeinde. Die Einbindung der Schulgemeinde und der Öffentlichkeit erfolgte projektbezogen beispielsweise durch Informationsveranstaltungen und Baustellenbegehungen. Durch die im M 233 beschlossene Möglichkeit der Kostenschätzung, statt wie bisher einer zeitaufwendigeren Kostenberechnung, kann bei der Erstellung der Bau- und Finanzierungsvorlage Zeit eingespart werden. Dies verkürzt insgesamt den Ablauf und den Terminplan eines Projektes. Mittels der regelmäßigen Routinen und Rücksprachen mit den Dezernaten V und XI konnten bestehende Hürden dargelegt und zeitnah angegangen werden. So wurde nach Anstoß durch das Projektteam die Baugenehmigungsgrundgebühr für temporäre Anlagen um 50% reduziert. Für Befreiungen von der Art der Nutzung und der überbaubaren Grundstücksfläche erfolgte eine Reduzierung der Gebühren von in der Regel einem Betrag in dreistelliger Höhe auf 100,- €. Zurzeit plant das Projektteam Schulen mit einem Gesamtvolumen für investive Maßnahmen in Höhe von rund 240 Mio. Euro (Gymnasium Nord/Westhausen, Schulcampus Westend, Kooperative Gesamtschule Niederrad/Auslagerung, Neubau Adorno-Gymnasium und Grundschule, Provisorium Gymnasium West/Römerhof). Die geplanten Mittelabflüsse wurden in den jeweiligen Bau- und Finanzierungsvorlagen definiert. Darüber hinaus werden weitere Projekte durch das Projektteam betreut. Diese sind aktuell noch nicht mit Kosten hinterlegt und werden im weiteren Projektverlauf erarbeitet. Schulcampus Westend Das Projekt umfasst die Errichtung eines Provisoriums für das Adorno-Gymnasium und die Holzhausenschule (je sechszügig), für insgesamt 2.050 Schülerinnen und Schüler. Inbetriebnahme zum Schuljahr 2019/20. Die in einer vorherigen Planung veranschlagten Investitionsmittel von ca. 100 Mio. € sollten auf ca. 50 Mio.€ reduziert werden. Hierfür wurde eine Verringerung der Geschossanzahl (auf insgesamt drei Stockwerke) und Reduzierungen der Raumprogramme vorgenommen, in enger Absprache mit dem Stadtschulamt und dem Revisionsamt. Um die vorherige Planung zu optimieren, wurde im Zeitraum von März bis Juni 2017 eine Massenstudie durchgeführt. Hierfür wurden Abweichungen zum Bebauungsplan mit dem Stadtplanungsamt und der Bauaufsicht abgestimmt. Auf das in Teilen bereits vorhandene Verkehrskonzept wird zurückgegriffen. Die Bau- und Finanzierungsvorlage wurde am 26.04.2018 durch die Stadtverordnetenversammlung, § 2642 (M 60), beschlossen. Die Bekanntmachung der Ausschreibung sowie der Beschluss der Magistratsvergabekommission ist erfolgt. Ebenfalls wurde die Baugenehmigung im Mai 2018 erteilt. Es werden Alternativen zu einer Sporthalle auf dem Grundstück des Schulcampus Westend geprüft. Neubau Adorno-Gymnasium und Grundschule Das Projekt umfasst die Errichtung eines Neubaus für das Adorno-Gymnasium (sechszügig) inklusive Mensa, Dienstwohnung und Sporthalle und Sportmöglichkeiten für die Holzhausenschule, sowie eine Grundschule (vierzügig), inklusive 1-Feld-Halle, Bewegungsraum und Dienstwohnung, für insgesamt

  1. 950 Schülerinnen und Schüler. Die Planung von Sportmöglichkeiten für die Holzhausenschule entlastet das Sanierungsprojekt des Bestandsgebäudes in der Bremer Straße. Als weitere zusätzliche Sportstätten für die gesamtstädtische Schulsportversorgung werden ein Kraft- und ein Gymnastikraum vorgesehen. Das Grundstück an der Ecke Miquelallee/Eschersheimer Landstraße ist derzeit noch im Besitz des Landes Hessen und zum Teil durch Studentenwohnungen sowie einem Seminarpavillon bebaut und für die nächsten Jahre genutzt. Mit einer Massenstudie wurde die Bebaubarkeit des Grundstücks untersucht. Parallel wurde für das Adorno-Gymnasium ein Nutzerbeteiligungsverfahren durchgeführt. In Workshops wurde das Raumprogramm mit den Schülerinnen und Schülern, Elternvertretern, den Lehrkräften sowie weiteren Beteiligten entwickelt. Das Ergebnis soll die Grundlage für ein Gymnasium für die Zukunft darstellen und verschiedene Blickwinkel bei der Gebäudeplanung berücksichtigen. Ein nichtoffener Wettbewerb für die Planung des Gesamtensembles wird Ende des Jahres 2018 abgeschlossen. Der erste Bauabschnitt soll spätestens im Frühjahr 2022 in Betrieb gehen und umfasst die 6-Feld-Sporthalle sowie Mensa und Aula. Durch das Vorziehen eines ersten Bauabschnitts sollen für die auf dem Schulcampus Westend untergebrachten Schulen Adorno-Gymnasium und Holzhausenschule frühzeitig Sportmöglichkeiten angeboten werden. Gymnasium Nord (Westhausen) - Allgemeiner Auslagerungsstandort Die zum Schuljahr 2016/17 errichtete Pavillonanlage in der Muckermannstraße 1 deckt den Bedarf an Räumlichkeiten für den

  2. und

  3. Jahrgang des Gymnasiums Nord. Ab dem Schuljahr 2018/19 benötigt das Gymnasium Nord eine Erweiterung des Provisoriums, um die Jahrgänge 7 bis 10 aufnehmen zu können. Eine größere Cafeteria sowie eine 3-Feld-Sporthalle sind ebenso notwendig. Die Bau- und Finanzierungsvorlage wurde am 23.02.2017 durch die StVV beschlossen, § 1095 (M 22). Nach Auszug des Gymnasiums Nord kann der Standort für andere Schulauslagerungen genutzt werden. Seit der ersten Vorstellung des Projekts im Ortsbeirat 7 im Dezember 2015 wurde mit den direkt betroffenen Anwohnern ein ständiger Austausch gehalten. Informationsveranstaltungen vor Ort sowie Baustellenbegehungen für Anwohner und den Ortsbeirat im Jahr 2017 und 2018 führten diese Linie fort. Die Erschließungsarbeiten auf dem Grundstück dauerten von Mai bis Dezember

  4. Die Bauleistungen werden durch Generalunternehmer in Holzmodulbauweise umgesetzt. Durch einen hohen Vorfertigungsgrad verringert sich die Bauzeit erheblich. Von Beginn der Erdarbeiten bis zur Inbetriebnahme des Schulgebäudes und der Mensa vergehen ca. 7 Monate. Als Pilotprojekt wurde für das Schulgebäude ein neuer Lösungsansatz für den sommerlichen Wärmeschutz gewählt. Durch zusätzliche Speichermasse wird in den Holzmodulen eine Betondecke eingebaut und die durch Deckenabsorber gekühlte Luft wird tagsüber durch die Lüftung in den Raum eingebracht. Automatisierte Nachtauslüftungsklappen sind somit nicht mehr notwendig. Am

  5. Mai 2018 wurde das Richtfest für die Erweiterung gefeiert. Gymnasium Nord - Neubau Den endgültigen Standort soll das Gymnasium bedarfsgerecht im Frankfurter Norden erhalten. Im Zuge der Planung B 516 "Am Eschbachtal / Harheimer Weg",

  6. Aufstellungsbeschluss vom 29.04.1999,

  7. Bürgeranhörung vom 11.10.2013, wurde u.a. ein weiterführendes Gymnasium angemeldet und auch berücksichtigt. Die Entwicklung des Baugebietes wird sich allerdings noch einige Jahre hinziehen. Demnach gab es bereits in den Jahren 2015 und 2016 Bestrebungen, das für den Schulstandort der weiterführenden Schule vorgesehene Grundstück vorzeitig baureif zu machen. Da der Bedarf mittlerweile akut ist, werden derzeit weitere alternative Flächen für das Gymnasium durch das Projektteam geprüft. Hierfür wurden mit 3er-Verfügung vom 11.05.2017 Planungsmittel in Höhe von 75.000 € freigegeben. Die Grundstücke werden dabei planungs- und baurechtlich auf ihre Nutzbarkeit als Schulstandorte untersucht. Kooperative Gesamtschule (KGS) Niederrad - Provisorium und Neubau: Neubau Bereits zum Schuljahr 2017/18 ist die neu gegründete sechszügige KGS Niederrad mit dem ersten

  8. Jahrgang in einem Provisorium in Betrieb gegangen. Ihren festen Standort in Form eines Neubaus soll die Schule in der Schwanheimer Straße 23 erhalten. Hier ist derzeit die Salzmannschule angesiedelt, welche jedoch mit dem Schuljahr 2021/22 auslaufen wird. Ab September 2022 kann somit mit dem Abriss der Gebäude/-teile und dem sich anschließenden Neubau begonnen werden. Auch der Standort in der Goldsteinstraße soll zukünftig für die Bedarfe der KGS weiter zur Verfügung stehen. Das Projekt beginnt mit der "Phase 0". Hierzu ist das Stadtschulamt federführend. Provisorium Goldsteinstraße Um den bedarfsgerechten Schulstart der KGS zum Schuljahr 2017/18 zu gewährleisten, wurde das ehemalige Außenstellengebäude der Salzmannschule in der Goldsteinstraße 27 hergerichtet sowie eine zweigeschossige Holzmodulanlage auf dem gleichen Grundstück neu errichtet. Darüber hinaus wurden im Nachbargebäude der Goldsteinstraße 33 Räumlichkeiten angemietet, die der Essensversorgung (Warmanlieferung) dienen. Zur Unterbringung des nächsten Jahrgangs wurde die Modulanlage in den Osterferien des Schuljahres 2017/18 um ein Geschoss erweitert, dessen Räumlichkeiten seit dem Schuljahr 2018/19 für den Jahrgang 6 genutzt werden. Provisorium Im Mainfeld Der Standort in der Goldsteinstraße ist nach dem Schuljahr 2018/19 an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Für die folgenden Jahrgänge 7 bis 10 ist somit ein weiterer provisorischer Standort bis zur Umzugsmöglichkeit in den Neubau erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt wurden im Bereich Im Maifeld/Mainfeldstraße in Niederrad städtische Flächen ausgemacht, welche für die Errichtung eines Übergangsbaus herangezogen werden. Diese Flächen liegen damit auch in unmittelbarer Nähe zum endgültigen Standort, der Schwanheimer Straße

  9. Für die Planung des Provisoriums Im Mainfeld wurden mit Magistratsbeschluss vom 17.07.2017 Mittel in Höhe von 900.000 € freigegeben. Seitdem wurde gemeinsam mit der Schule und unter Einbeziehung des Revisionsamtes ein Raumprogramm für diesen Standort definiert, welches auf die speziellen Bedarfe und Bedürfnisse der KGS eingeht. Auf Basis dessen erfolgte noch in 2017 eine Machbarkeitsstudie und anschließend die Weiterentwicklung der Planung bis zur Vorlage eines Vorentwurfs. Die Bau- und Finanzierungsvorlage wurde am 21.06.2018, § 2862 (M 90) beschlossen. Gymnasium West/Römerhof - Provisorium und Neubau Aufgrund von steigenden Schülerzahlen ist zum Schuljahr 2018/19 die Gründung des Gymnasiums West/Römerhof notwendig. Im Rahmen der kurzfristigen Zeitspanne kann das Gymnasium nur in einem Provisorium und mit Bestandscontainern der Stadt Frankfurt eröffnet werden. Die Containeranlage, die auf dem Riedberg (Gräfin-Dönhoff-Straße) in Nutzung durch die Neue Gymnasiale Oberstufe - Außenstelle der Max-Beckmann-Schule - war, kann dieses Jahr umgesetzt und für das neue Gymnasium eingesetzt werden. Am Standort Am Römerhof kann die Anlage in ihren Grundzügen, mit einigen wenigen Änderungen in den Grundrissen, den Raumbedarf für drei Jahrgänge des neuen sechszügigen Gymnasiums erfüllen. Im Anschluss daran muss die Anlage für weitere Jahrgänge - vorwiegend im Bereich der Klassenräume - erweitert werden. Die Planung in Form von einer Massenstudie wurde im Herbst 2017 begonnen. In der Massenstudie wurde geprüft, ob ein Provisorium für die Jahrgänge 5 bis 10, der Neubau des Gymnasiums, sowie eine vierzügige Grundschule auf den Sportflächen Am Römerhof ihren Platz finden können. Ende des Jahres 2017 wurde mit den Fachplanungen für das Provisorium begonnen. Das Projekt kann nur in enger Abstimmung mit allen Dezernaten und Ämtern der Stadt Frankfurt in diesem Zeitraum verwirklicht werden. Die Unterstützung aller beteiligten Stellen ist gegeben und fördert das Projekt. Die Bau- und Finanzierungsvorlage wurde von den Stadtverordneten mit Beschluss § 2503 vom 22.03.18 (M 29) beschlossen. Sportmöglichkeiten sind im ersten Schritt nicht vorgesehen und waren kein Bestandteil der Bau- und Finanzierungsvorlage. Die Errichtung einer Turnhalle auf dem gleichen Grundstück des Provisoriums wird derzeit vom Projektteam geprüft. Die Planungen für den Neubau sind abhängig von den Entwicklungen des Bebauungsplanes. In Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt wird geprüft, ob das Stadtschulamt dieses Jahr mit der "Phase 0" zur Entwicklung des Raumprogrammes beginnen kann und ob parallel dazu die Vorbereitungen für einen Architekturwettbewerb begonnen werden können. Fazit Die vom Projektteam "Schulbau beschleunigen" betreuten Projekte bewegen sich trotz enger terminlicher und finanzieller Vorgaben im Termin- und Kostenrahmen. Der stetige und direkte Kontakt mit den beiden Dezernaten V und XI ermöglicht dabei eine schnellere Entscheidungsfindung bei der Abwicklung der Projekte. Die bisherigen Erfahrungen zeigen wesentliche Vorteile für die betreuten Projekte. Dies resultiert nicht zuletzt auch aus der engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Ämtern.

Beratungsverlauf 19 Sitzungen

Sitzung 27
OBR 14
TO I, TOP 12
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 13
TO I, TOP 14
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Grüne
Sitzung 27
OBR 15
TO I, TOP 14
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
SPD BFF FDP
Ablehnung:
Grüne Freie Wähler Weil Laut Punkt Gymnasium Nord - Neubau Seitens Des Bildungsdezernats Und Des Dezernates Für Bau Immobilien Weiterhin Nach Alternativen Flächen Für Den Bau Des Gymnasiums Nord Gesucht Wird
Sitzung 27
OBR 5
TO I, TOP 54
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 29
KAV
TO II, TOP 2
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Sitzung 27
OBR 2
TO II, TOP 22
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 25
OBR 16
TO I, TOP 20
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 4
TO II, TOP 3
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Grüne
Sitzung 27
OBR 1
TO I, TOP 35
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 7
TO II, TOP 2
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 10
TO I, TOP 15
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
CDU Grüne BFF
Ablehnung:
SPD Linke FDP
Sitzung 27
OBR 9
TO II, TOP 1
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 3
TO II, TOP 13
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD Linke BFF
Ablehnung:
FDP ÖkoLinX-ARL
Sitzung 27
OBR 8
TO I, TOP 33
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 12
TO I, TOP 22
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 11
TO II, TOP 2
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
OBR 6
TO I, TOP 60
Angenommen
Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 27
Ausschusses für Bildung und Integration
TO I, TOP 12
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
CDU SPD Grüne AFD Linke FDP BFF FRAKTION
Ablehnung:
Frankfurter
Sitzung 27
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
TO I, TOP 21
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 343 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
CDU SPD Grüne AFD Linke FDP BFF FRAKTION Frankfurter