Neustrukturierung Theaterförderung
Inhalt
Bericht des Magistrats vom 14.01.2013, B 29
Betreff: Neustrukturierung Theaterförderung Der im Frühjahr dieses Jahres veröffentlichte Abschlussbericht der Perspektivkommission zur Evaluierung der Freien Theaterszene Frankfurts hat eine umfassende Diskussion ausgelöst, nach der eine Neukonzeptionierung der städtischen Theaterförderung vorgesehen ist. Sowohl das Förderinstrumentarium als auch die Vergabemechanismen sollen weiterentwickelt werden. Um diese Neukonzeptionierung nachhaltig zu gestalten, wurde vom Magistrat durch das zuständige Fachamt, das Kulturamt Frankfurt am Main, im November 2012 ein mehrstufiger partizipativer Prozess in die Wege geleitet. Nach den zahlreichen öffentlichen Gesprächen verschiedener Akteure und der Sondersitzung des Kulturausschusses am 28.08.2012, hat im Kulturamt Frankfurt am Main ein Gesprächstermin mit verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern der Darstellenden Künste Frankfurts stattgefunden, mit dem Ziel, konstruktiv und konzeptionell zu arbeiten. Darüber hinaus hat der Magistrat durch das Kulturamt einen Leitfragenkatalog erarbeiten lassen, anhand dessen alle Akteure der Theaterszene sowie die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung als auch interessierte Einzelpersonen dazu eingeladen sind, sich mit konstruktiven Vorschlägen zu der anstehenden Konzeptentwicklung zu äußern. Alle Vorschläge sollen bis zum 01.02.2013 digital beim Kulturamt unter kulturfoerderung@stadt-frankfurt.de eingereicht werden. Sie werden dann auch unmittelbar auf der Webseite, dem Kulturportal Frankfurt, www.kultur-frankfurt.de, unter dem Abschnitt "Theaterförderung Neukonzeptionierung" (auf der Startseite rechts oben "Kulturdezernat" wählen, dort den Unterstrukturpunkt "Das Kulturamt"), veröffentlicht. Unter Berücksichtigung dieser Unterlagen wird danach ein Konzept zur zukünftigen Gestaltung der städtischen Theaterförderung erarbeitet. Dieses soll dann, voraussichtlich nach der Sommerpause 2013, der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt werden.Nebenvorlage: Antrag vom 13.02.2013, NR 522