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Neuausschreibung des Weingutes der Stadt Frankfurt

Vorlagentyp: A CDU

Fragen an den Magistrat

Wann und wo wird die Ausschreibung veröffentlicht? Welche Kriterien werden der Konzeptvergabe zugrunde liegen? Welche Laufzeit soll der neue Vertrag haben? Welche Investitionskosten für welche Maßnahmen sind ggf. für eine Umstellung auf Bioweinproduktion erforderlich und wer trägt diese? Trifft es zu, dass die Umstellung auf Bio-Wein ein mehrjähriges Ruhen der Anbauflächen erfordert? Welche Pachteinnahmen werden auf der Grundlage welcher betriebswirtschaftlicher Kennzahlen (z.B. Umsatz und/oder Gewinn) für die Stadt erwartet? Der bisherige Pächter hat in den vergangenen 30 Jahren zur bisherigen Zufriedenheit der Stadt gewirtschaftet und im Laufe dieser Jahre viel in den Betrieb investiert. Er kennt die Weinlagen, arbeitet mit großer Erfahrung und steht womöglich auch für eine Umstellung auf nachhaltigen Weinbau zur Verfügung. Warum lässt der Magistrat den Vertrag ohne Verlängerung auslaufen? Wie und durch wen wurde der bisherige Pächter über die geplante Absicht, den Pachtvertrag mit ihm vorerst nicht zu verlängern und auf ökologische Erzeugung umzusteigen, informiert? Erfolgte dies vor der Veröffentlichung der Pläne zur Neuvergabe durch Stadträtin Sylvia Weber in der Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung am 15.06.2023? Wer macht die Bestandsaufnahme für das Weingut, die die Voraussetzung für eine Ausschreibung darstellt? Wie wird die Auswahlkommission zusammengesetzt, die die eingereichten Bewerbungen und Konzepte bewertet? Wer wird die ökologische Fachberatung übernehmen? Wenn der bisherige Pächter bei der Neuvergabe nicht zum Zug kommen sollte, welche Ablösesummen für welche nicht abgeschriebenen Wirtschaftsgüter bzw. fest verbundenen Betriebsanlagen müssten ggf. bezahlt werden? Wie würde die wirtschaftliche Bewertung und ggf. Entschädigung des Pächters erfolgen? Welche Flächen in welchen Gemarkungen einschließlich Lohrberg gehören zum Städtischen Weingut und wie ist die Flächenbilanz vom 31.12.1993 bis zum 31.12.2023? Sind Flächen hinzugekommen oder - etwa wegen der Erneuerung des Bahndamms der Bahnstrecke Frankfurt-Wiesbaden - verloren gegangen und welche Gesamtfläche wird bewirtschaftet und ausgeschrieben? Welche Flächen gehören dabei der Stadt Frankfurt? Sollten Flächen hinzugepachtet worden sein, wie würde ein Übergang zu dem Nachfolger des bisherigen Pächters erfolgen? Welche Abnahmeverträge, auf die die Stadt Frankfurt Einfluss hat, bestehen für den erzeugten Wein des Weingutes? Neben den Lagen in Hochheim und am Lohrberg sind die Betriebsgebäude und die Verkaufsstelle im Römer direkt mit dem Weingut verbunden. Gibt es Bestrebungen des Magistrats, weitere Liegenschaften wie die 'Weinstube am Römer' und das 'Steinerne Haus' in den Gesamtvertrag zu integrieren? Welche Mieteinnahmen wurden jährlich bis zur Schließung des 'Steinernen Hauses' 2018 und der 'Weinstube am Römer' 2022 erzielt und welche Kosten hat der unerfreuliche Leerstand bisher verursacht? Wie hoch sind die voraussichtlichen Investitionen für die Sanierung des 'Steinernen Hauses' und die 'Weinstube am Römer' und wer trägt diese?

Beratungsverlauf 5 Sitzungen

Sitzung 28
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
TO I, TOP 6
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 277 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP
Ablehnung:
CDU Linke
Sitzung 30
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
TO I, TOP 6
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 277 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT FRAKTION BFF-BIG
Ablehnung:
CDU Linke ÖkoLinX-ELF
Enthaltung:
AFD
Sitzung 34
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
TO I, TOP 6
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 277 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP AFD ÖkoLinX-ELF BFF-BIG
Sitzung 36
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
TO I, TOP 6
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 277 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU AFD
Sitzung 38
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
TO I, TOP 6
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 277 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD Linke VOLT FRAKTION
Ablehnung:
CDU FDP BFF-BIG AFD