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Meine Nachbarschaft: Am Rötheneck

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Vorlagen

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Verkehrssicherheit Wöllstädter Straße

10.03.2009 · Aktualisiert: 03.03.2021

Anregung an den Magistrat vom 10.03.2009, OM 3052 entstanden aus Vorlage: OF 460/4 vom 24.02.2009 Betreff: Verkehrssicherheit Wöllstädter Straße Der Magistrat wird gebeten, an der Ampelanlage Wöllstädter Straße/Seckbacher Landstraße am Fußgängerüberweg Seckbacher Landstraße stadteinwärts ebenfalls zwei Poller anzubringen, um auch hier das Parken auf dem Gehweg und zwischen den Fußgängerüberwegen zu verhindern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 15.05.2009, ST 714 Aktenzeichen: 66 7

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Problembahn U 4

10.03.2009 · Aktualisiert: 18.10.2022

Anregung an den Magistrat vom 10.03.2009, OM 3057 entstanden aus Vorlage: OF 466/4 vom 24.02.2009 Betreff: Problembahn U 4 Vorgang: OA 1533/00 OBR 4; B 275/01; OF 178/4 07 Der Magistrat möge prüfen und berichten, a) welche Ursachen die Verspätungen der Linie U 4 haben, b) ob die Ferienfahrzeiten für die Linie U 4 während der Hauptverkehrszeiten aufzuheben sind. Begründung: a) Die Regelfahrzeiten der Linie U 4 werden im Allgemeinen nicht eingehalten. Ausfälle und Verspätungen von mindestens drei Minuten sind insbesondere während der Hauptverkehrszeiten am Morgen und Abend der normale Alltag. Eine Verspätung von drei Minuten bedeutet bei einer Frequenz von fünf Minuten in den Hauptverkehrszeiten, dass ein Zug völlig überfüllt ist (da nahezu die zweifache Fahrgastanzahl wartet), aber die möglicherweise pünktliche nächste Bahn annähernd leer fährt. Die Ursache wird von vielen in der Anbindung Enkheims gesehen, weil der Abschnitt Seckbacher Landstraße bis Enkheim oberirdisch liegt und dieser ab Schäfflestraße mit der Linie U 7 geteilt wird. Beides bedeutet zusätzliche wetter- und verkehrsbedingte Einflüsse auf die Fahrzeiten die Auswirkungen sind besonders stark in den Hauptverkehrszeiten. Morgens sind in Fahrtrichtung Innenstadt bereits ab der Station "Bornheim Mitte" die Züge voll besetzt. Spätestens ab der Station "Merianplatz" ist der Ein-/Ausstieg sehr schwierig. Meistens warten dort viele Personen am Gleis auf die nächste Bahn. Daher sollte das Hauptaugenmerk auf den Hauptverkehrszeiten liegen. Eine Prüfung der Ursachen ist daher zweckmäßig, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Geeignete Leitfragen sind: 1. Zu wie vielen Unregelmäßigkeiten kam es im vergangenen halben Jahr auf der Linie U 4, beziehungsweise wie viele sind dem Magistrat und der VGF bekannt geworden? Die Erhebung soll Wochentage, und dazu unterteilt in Hauptverkehrszeit am Morgen, Hauptverkehrszeit am Abend sowie Resttag, enthalten. 2. Aufgrund welcher Vorfälle kam es zu den Ausfällen beziehungsweise Verspätungen? 3. Was gedenken die Stadt Frankfurt als Gesellschafterin der VGF beziehungsweise die VGF selbst zu unternehmen, um den sich häufenden Verspätungen Abhilfe zu schaffen? 4. Welche zusätzlichen Maßnahmen müssen aus Sicht des Magistrats ergriffen werden, um in der Zukunft einen reibungslosen Fahrplan der Linie U 4 garantieren zu können? 5. Was wurde bereits unternommen, um Abhilfe zu schaffen? [entnommen aus OF 490/4 vom 25.07.2000 (Sitzung 15.08.2000), zusätzlich: Verweis auf B 275 vom 06.04.2001, Ziffer 1 angepasst] Ausdrücklich weisen wir auf OF 178/4 vom 28.03.2007 (Sitzung 17.04.2007) hin. b) Die Ferienzeiten haben in den Hauptverkehrszeiten geringen Einfluss auf die Anzahl der Fahrgäste der Linie U 4. Daher sollten die Ferienfahrzeiten für den Zeitraum 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr gelten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 19.06.2009, ST 929 Aktenzeichen: 92 10

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Verkehrssicherheit Wöllstädter Straße

09.09.2008 · Aktualisiert: 29.04.2022

Anregung an den Magistrat vom 09.09.2008, OM 2559 entstanden aus Vorlage: OF 392/4 vom 26.08.2008 Betreff: Verkehrssicherheit Wöllstädter Straße Der Magistrat wird gebeten, die zuständigen Ämter anzuweisen, einen Poller im Eckbereich Ameisenberg/Wöllstädter Straße (vor der Bäckerei) anzubringen. Begründung: Durch falsch parkende Autos im Kurvenbereich Ameisenberg/Wöllstädter Straße kommt es zur Verkehrsgefährdung. Fußgängern (vor allem mit Kinderwagen) wird der Übergang erschwert. Die Fußgänger sind für den Autofahrer leichter wahrnehmbar, wenn dort kein Pkw steht. Es besteht zudem in der jetzigen Situation eine höhere Unfallgefahr, wenn der Rechtsabbieger durch den Falschparker auf die Gegenfahrbahn in der Wöllstädter Straße gelangt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 18.11.2008, ST 1614 Aktenzeichen: 66 5

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Wirksamer Lärmschutz für Bornheim

06.05.2008 · Aktualisiert: 31.05.2019

Anregung an den Magistrat vom 06.05.2008, OM 2244 entstanden aus Vorlage: OF 345/4 vom 22.04.2008 Betreff: Wirksamer Lärmschutz für Bornheim Der Magistrat wird gebeten, Maßnahmen für einen wirksamen Lärmschutz der Bevölkerung Bornheims zu planen und der Stadtverordnetenversammlung sowie dem Ortsbeirat 4 vorzulegen. Dazu gehört: 1. Die Überdachung der Autobahn A 661 zwischen der Friedberger Landstraße und der Seckbacher Talbrücke (Einhausung) und eine Abschätzung der entstehenden Kosten. 2. Eine möglichst komplette Einhausung im Bereich Seckbacher Talbrücke bis zum Ostpark, alternativ eine Leichtbauüberdachung dort, wo die Einhausung technisch nicht möglich ist. Begründung: Die Vorstellung der schalltechnischen Variantenuntersuchung am 08.04.08 im Ortsbeirat 4 hat gezeigt, dass für den Bereich zwischen der Friedberger Landstraße und der Seckbacher Landstraße selbst mit zehn Meter hohen Lärmschutzwänden kein wirksamer Lärmschutz für die anwohnende Bevölkerung, Kindertagesstätten, Schulen und das St.Katharinen-Krankenhaus zu erreichen ist. Auch das östliche Bornheim ist mit den planfestgestellten Maßnahmen nicht wirksam zu schützen. Gleichzeitig hat sich die Stadt Frankfurt verpflichtet, für einen solchen Lärmschutz zu sorgen (Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, § 1233/06) Vor dem Hintergrund dieses politischen Willens und der zutage getretenen Unmöglichkeit, dies mit Lärmschutzwänden zu erreichen, bleibt alleine die Einhausung des angesprochenen Teilstücks der Autobahn A 661 als Lärmschutzmaßnahme übrig. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 05.08.2008, ST 1238 Beratung im Ortsbeirat: 4 Aktenzeichen: 66 0

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