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Vorlagen
Kita Feuerwehrstraße: Zugang zur U-BahnStation „Theobald-Ziegler-Straße“
Antrag vom 15.10.2016, OF 167/10 Betreff: Kita Feuerwehrstraße: Zugang zur U-Bahn-Station "Theobald-Ziegler-Straße" Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie eine Fußwegverbindung von der neuen Kita in der Feuerwehrstraße zu der U-Bahnstation Theobald-Ziegler-Straße vor und nach der Fertigstellung des Grünzugs Feldscheidenstraße sichergestellt werden kann. Begründung: Bei der Vorstellung der neuen Kita wurde den AnwohnerInnen mitgeteilt, es werde keine Fußwegverbindung zur nahegelegenen U-Bahnstation geben. Die Planung für den Grünzug Feldscheidenstraße sieht aber eine solche vor. Außerdem möchten die BürgerInnen auch schon eine Verbindung vor der Fertigstellung des Grünzugs nutzen können. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 6. Sitzung des OBR 10 am 01.11.2016, TO II, TOP 17 Beschluss: Auskunftsersuchen V 224 2016 Die Vorlage OF 167/10 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Beleuchtung auf dem Verbindungsweg zum Grünzug Feldscheidenstraße
Anregung an den Magistrat vom 19.01.2016, OM 4890 entstanden aus Vorlage: OF 928/10 vom 19.01.2016 Betreff: Beleuchtung auf dem Verbindungsweg zum Grünzug Feldscheidenstraße Die Wege durch den neuen Grünzug werden eine umfangreiche Nutzung, sicherlich auch als Schulwege erfahren. Deshalb sollte auch der Verbindungsweg eine sichere und naturgerechte Ausleuchtung erhalten. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, eine adäquate und umweltgerechte Beleuchtung auf dem Verbindungsweg zum neuen Grünzug Feldscheidenstraße zu installieren. Anlage _Gruenzug_Feldscheidenstraße (ca. 425 KB) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 18.04.2016, ST 624 Stellungnahme des Magistrats vom 07.10.2016, ST 1409 Aktenzeichen: 67 0
Grünzug Feldscheidenstraße
Anregung an den Magistrat vom 19.01.2016, OM 4891 entstanden aus Vorlage: OF 929/10 vom 19.01.2016 Betreff: Grünzug Feldscheidenstraße Der geplante Standort der Sitzgruppe südwestlich der Gederner Straße ist aus Sicht des Ortsbeirats 10 äußerst ungünstig gewählt. Erfahrungen aus anderen Wohngebieten lehrten den Ortsbeirat 10, auf größere Abstände zur Bebauung zu achten. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, die vorgestellten Planungen zum Grünzug Feldscheidenstraße folgendermaßen abzuändern: Die Sitzgruppe wird etwas nach Nordwesten versetzt, um größeren Abstand zur vorhandenen Bebauung zu erhalten und mögliches Konfliktpotenz ial zu verringern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 18.04.2016, ST 626 Aktenzeichen: 67 0
Fahrradparken in der Eckenheimer Landstraße für Fahrräder mit Anhänger
Anregung an den Magistrat vom 01.12.2015, OM 4781 entstanden aus Vorlage: OF 902/10 vom 15.11.2015 Betreff: Fahrradparken in der Eckenheimer Landstraße für Fahrräder mit Anhänger Der Magistrat wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass von den in der Eckenheimer Landstraße in Höhe des Hauses Nr. 310 für Kraftfahrzeuge abmarkierten Stellflächen, eine oder mehrere als Fahrradstellflächen, auch mit Parkmöglichkeit für einen Lastenanhänger (Fahrradanhänger), eingerichtet werden. Sollte der Magistrat eine andere Stellfläche in der unmittelbaren Umgebung - auch auf der anderen Straßenseite - für geeigneter halten, ist dies ebenfalls zu befürworten. Eine Schrägmarkierung wäre vermutlich sinnvoll. Begründung: Fahrradstellflächen gewinnen in Frankfurt am Main zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Bürgerinnen und Bürger aufgrund mangelnder Abstellfläche für einen oder mehrere Pkws lieber auf das Fahrrad umsteigen und auf das Auto ganz verzichten. Zudem nutzen auch hier immer mehr junge Familien Fahrräder mit Transportanhänger für Kinder oder den Transport des Einkaufs und anderer Gegenstände. Dem Umdenken und somit gestiegenen Bedarf ist Rechnung zu tragen. Auf einem Autoparkplatz könnten grundsätzlich acht bis zehn Fahrräder bzw. vier Lastenfahrräder parken. Fahrräder können aufgrund der Enge der Bürgersteige auf beiden Seiten der Eckenheimer Landstraße ab dem Bereich der Tempo-30-Zone nicht einfach so abgestellt bzw. geparkt werden, ohne Fußgängerinnen und Fußgänger mit oder ohne Gehhilfen, Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen zu blockieren. In unmittelbarer Nähe des vorgeschlagenen Straßenbereichs befinden sich unter anderem ein Laden, eine Arztpraxis sowie eine Tanzschule, die von Fahrradfahrenden aufgesucht werden. Auch Anwohnerinnen und Anwohner haben nicht immer die Möglichkeit, aufgrund fehlender Stellplätze im Hof ihres Wohnhauses ihr Rad zu parken. In der Eckenheimer Landstraße gibt es weit und breit ab Dörpfeldstraße, Gummersbergstraße oder Feldscheidenstraße bis über die Kreuzung Engelthaler Straße/Hügelstraße keine Fahrradständer auf öffentlichen Grund und Boden. Das Frankfurt-Green-City-Programm (http://www.frankfurt-greencity.de/) zum Klimaschutz der Stadt sieht Fortbewegung mit umweltbewussten Verkehrsmitteln als förderungswürdig an. Anlage Anlage 1 (ca. 121 KB) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 15.02.2016, ST 325 Antrag vom 31.08.2016, OF 138/10 Aktenzeichen: 32 1
Rad-/Fußweg Eckenheim
Antrag vom 10.05.2015, OF 804/10 Betreff: Rad-/Fußweg Eckenheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, den Anwohner/-innen der Feuerwehrstraße die Benutzung der in ST 658, ST 575 und ST 359 erwähnten barrierefreien Wegverbindung von der Feuerwehrstraße zum alten Ortskern Eckenheim bis zur Umsetzung der Maßnahme "Grünzug Feldscheidenstraße" und auch während der Bauarbeiten im nördlichen Gibbs-Gelände weiterhin zu ermöglichen. Begründung: In den (nahezu wortgleichen) aufgeführten Stellungnahmen des Magistrats steht jeweils der Satz : "Mit den bisher zur Verfügung stehenden Mitteln wurde eine barrierefreie Wegverbindung gebaut." Dabei handelt es sich offenbar um den bis zum Beginn der Bauarbeiten im nördlichen Gibbs-Gelände Mitte April bestehenden Rad-und Fußweg, der für die Anwohner/-innen der Feuerwehrstraße die wichtigste Verbindung nach Eckenheim bedeutet, ohne das Auto benutzen zu müssen. Die meisten Anwohner/-innen der Feuerwehrstraße nutzen diesen Weg täglich, um z. B. Kinder in die Eckenheimer Kindergärten oder Grundschule zu bringen. Auch die beiden Kirchen des Stadtteils werden über diese Verbindung zu Fuß am schnellsten erreicht. Seit dem Beginn der Bauarbeiten ist dieser Weg für die Anwohner/-innen nicht mehr passierbar. Dadurch werden sie gezwungen, entweder große Umwege in Kauf zu nehmen oder auf das Auto umzusteigen. Das ist weder im Sinn der Betroffenen noch der Allgemeinheit. Die im Ortsbild Eckenheims ohnehin schon recht isolierte Feuerwehrstraße verliert ohne die Verbindung noch stärker den Bezug zum eigenen Stadtteil. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 42. Sitzung des OBR 10 am 19.05.2015, TO I, TOP 19 Beschluss: Auskunftsersuchen V 1365 2015 Die Vorlage OF 804/10 wird als Anfrage an den Magistrat beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Situation in den öffentlichen Grünanlagen an der Dörpfeldstraße und am Schliemannweg
Antrag vom 11.10.2011, OF 92/10 Betreff: Situation in den öffentlichen Grünanlagen an der Dörpfeldstraße und am Schliemannweg Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsvorsteher wird gebeten, einen Ortstermin mit Vertretern der Polizei, Stadtpolizei, Vertretern der an die Grünanlage angrenzenden Vermieter, dem Grünflächenamt und den zuständigen Sozialbehörden in den öffentlichen Grünanlagen an der Dörpfeldstraße und am Schliemannweg zu organisieren, um dem Ortsbeirat ein genaues Bild über auftretende Probleme mit sich in diesen Grünanlagen treffenden Jugendlichen und Vandalismus zu vermitteln. Begründung: Es kommt immer wieder zu Beschwerden, dass sich in den Grünanlagen an der Dörpfeldstraße und am Schliemannweg Jugendliche treffen, die die Grünanlagen und angrenzende Gebäude beschädigen, sowie die Anwohner belästigen und bis spät in die Nacht die Ruhe stören. Offensichtlich wird diese Situation aber sehr unterschiedlich wahrgenommen. Insofern wäre es sinnvoll, dass sich der Ortsbeirat bei einem Ortstermin mit allen Beteiligten einen Überblick über die Lage verschafft und klärt, was an Maßnahmen gegen eventuelle Missstände unternommen worden ist oder unternommen werden kann. Da die Situation sich erfahrungsgemäß bei Problemen in öffentlichen Grünanlagen in den Wintermonaten entspannt, kann so die Zeit genutzt werden, um zu vermeiden, dass es im nächsten Frühjahr wieder zu Verschärfungen kommt. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 10 Beratungsergebnisse: 5. Sitzung des OBR 10 am 25.10.2011, TO I, TOP 21 Beschluss: Die Vorlage OF 92/10 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme 6. Sitzung des OBR 10 am 29.11.2011, TO I, TOP 12 Der Ortsvorsteher informiert die Mitglieder des Ortsbeirates 10 über ein Gespräch mit dem Grünflächenamt hinsichtlich der Situation in den öffentlichen Grünanlagen an der Dörpfeldstraße und am Schliemannweg. Beschluss: a) Die Vorlage OF 92/10 wurde zurückgezogen. b) Der Ortsbeirat 10 stimmt den vom Grünflächenamt vorgeschlagenen Maßnahmen hinsichtlich Entfernung der Sitzbänke sowie der Gestaltung der Grünanlagen zu. Abstimmung: zu b) Annahme bei Enthaltung 1 SPD und LINKE.
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