Hortsterben beenden und der „Roten Eule“ eine Zukunft geben
Stadtverordnetenversammlung
42
3. Juli 2025
3. Juli 2025
Antragsteller
CDU
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, die Schließung der Kindertagesstätte "Rote Eule" im Nordend zu verhindern und die Sanierung des Gebäudes zu planen. Dies ist notwendig, um die Betreuung von Kindern sicherzustellen und den Wegfall von Hort- und Kindergartenplätzen zu kompensieren. Die Stadtverordnetenversammlung soll Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Betreuungsangebote beschließen.
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Beschluss
1. Der Magistrat wird aufgefordert, als Interim für die Generalsanierung einen alternativen Standort für eine Containeranlage auszuweisen oder ein alternatives Gebäude herzurichten. (NR 1272 Ziffer 3.) 2. Die Ziffer 5. der Vorlage NR 1272 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. Die Drucksache lautet: "Der Magistrat wird aufgefordert, mit aktuellen Daten exakt darzulegen, wie der Wegfall der Kindergarten- und Hortplätze in 2026 vollumfänglich durch andere Einrichtungen aufgefangen werden soll, sollte der Fortbestand der Roten Eule nicht gewährleistet werden können: a) Müssen und können in den umliegenden Kindergärten zusätzliche Betreuungskapazitäten geschaffen werden? Wenn, ja in welchem Umfang und wie soll dies geschehen? i. Wo bestehen konkrete personelle und räumliche Kapazitäten zur Erweiterung von Einrichtungen? ii. Ist geplant, Krippen- in Kindergartenplätze umzuwandeln, um den Bedarf abzudecken? b) Wie soll der komplette Bedarf an Ganztagsplätzen für die Grundschulkinder über die ESB der Heinrich-Seliger-Schule abgebildet werden, die bislang noch keine Kenntnis über diese Pläne besaß und zum kommenden Schuljahr voraussichtlich eine Sechszügigkeit räumlich abbilden muss? c) Wo genau sollen die zusätzlichen Ganztagskinder an der Heinrich-Seliger-Schule betreut werden angesichts der Tatsache, dass das Atrium, in dem die ESB untergebracht war, bereits wegen statischer Probleme geschlossen werden musste und die Kinder schon jetzt auf Keller und Klassenräume ausweichen müssen? d) Wie wird gewährleistet, dass Kinder mit besonderen Förderbedarfen, die besonders von kleinen Gruppengrößen profitieren, auch in der Nachmittagsbetreuung adäquat gefördert werden?" 3. Die Ziffern 1., 2. und 4. der Vorlage NR 1272 werden abgelehnt.