Mobilität und Grün für alle - Vorschlag des Städtebaubeirates zum U 4Lückenschluss aufgreifen
Ausschuss für Mobilität und Smart-City
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26. Mai 2025
26. Mai 2025
Antragsteller
CDU
Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine Überprüfung und Neufestlegung der Haltestellenstandorte für die Straßenbahn in der Gutleutstraße. Dies ist notwendig, um den veränderten Bedürfnissen der Anwohner und der neuen Wohngebiete gerecht zu werden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zu verbessern.
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Beschluss
Die Vorlage NR 1233 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Die Drucksache lautet: "Der Magistrat wird aufgefordert, im Rahmen der weiteren Planung einer Straßenbahnstrecke in der Gutleutstraße eine vollständige Überprüfung und Neufestlegung der Haltestellenstandorte vorzunehmen. Dabei sollen insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt und in die Planung aufgenommen werden: 1. Auflassung der Haltestelle "Camberger Straße": Die heutige Haltestelle wird mittlerweile nicht mehr genutzt. Durch die geänderten Bedienzeiten der Buslinie 64 (im Gegensatz zur früheren Linie 33) ist der Haltestellenstandort seit dem 15.12.2024 funktionslos. Auch war die Verbindung zur Main‐Neckar-Brücke schon bisher durch die schlechte soziale Kontrolle sehr gering genutzt. 2. Verlegung der Haltestelle "Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum" in Richtung Main‐Neckar‐Brücke: Der aktuelle Standort ist nicht mehr angemessen. Durch das mittlerweile fast vollständig abgeschlossene Wohnbaugebiet Sommerhoffpark im Osten benötigen in Zukunft bis zu 1.000 neue Bewohnerinnen und Bewohnern eine gute ÖPNV-Anbindung. Auch muss endlich die Anbindung der beiden Schulen (eine für hörgeschädigte, eine für sehgeschädigte Kinder) verbessert und auch die Kita angemessen angebunden werden. Hier besteht ein dringender Bedarf, die Haltestelle näher an die Main-Neckar-Brücke und damit an das Quartier heranzuführen. 3. Verlegung der Haltestelle "Halmstraße" zum Gutleuthofweg: Die Haltestelle sollte weiter nach Osten verlegt werden, um eine deutlich bessere Erreichbarkeit der Werner-von-Siemens-Schule zu gewährleisten. Heute nutzen viele Schülerinnen und Schüler die Haltestelle "Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum", was regelmäßig zu gefährlichen Querungen aufgrund des Laufweges und damit zur einer permanenten Unfallgefahr mit dem Rad- und Straßenverkehr führt. Es findet keine Entzerrung der Nutzer durch den längeren Weg von und zur Schule statt, sondern im Gegenteil führt dies immer wieder zu gefährlichen Situationen. 4. Neupositionierung der Haltestelle "Erntestraße" in Höhe der Garbenstraße: Aufgrund der veränderten Nutzung der umliegenden Gewerbeflächen hat der bisherige Standort stark an Bedeutung verloren. Eine Verlegung in Höhe der Garbenstraße würde die westliche Wurzelsiedlung besser an den ÖPNV anbinden und gleichzeitig den Interimsstandort sowie die Probebühne der Städtischen Bühnen zugänglicher machen."