Höchst und Sossenheim: Nidda-Uferweg ertüchtigen
Vorlagentyp: V
Kontext
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Begründung
Die Breite reicht nicht für die gemeinsame Nutzung durch Radfahrende und zu Fuß Gehende. Durch die wassergebundene Dreckschicht kann Regenwasser nicht versickern und bildet Pfützen, die teilweise die ganze Wegesbreite einnehmen. Vor der Niddabrücke sind Auswaschungen entstanden, welche die Sturzgefahr erhöhen. In der Kurve um das Vereinsgelände des Höchster Schwimmvereins herum besteht durch die geringe Breite Unfallgefahr.