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Kosten des SPD-Vorwahlkampfes

Vorlagentyp: ST Magistrat

Stellungnahme des Magistrats

Zu

  1. Die Plakataktion zum "Seniorenticket Frankfurt" ist gemeinsam von der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) und traffiQ für die Stadt Frankfurt durchgeführt und finanziert worden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf ca. 35 T Euro. Im Stadtgebiet wurden 30 Premium City-Light-Poster und 632 Allgemeinflächen / Litfaßsäulen plakatiert. Die Kosten werden nicht für einzelne Ortsbezirke berechnet. Zu
  2. Die Plakatierung erfolgte im Zeitraum vom 25.9.2020 bis zum 05.10.
  3. Zu
  4. Die Kosten für die Hängung von Plakaten unterscheidet sich stark nach dem gewählten Medium, der Lage, der Dauer der Hängung und der angebotenen Frequenz; für die hier in dieser Anfrage angesprochene Plakatierung kostete die Plakatierung Premium City-Light-Poster 48,20 € pro Tag. Belegungszeitraum ist eine Kalenderwoche. Für die Allgemeinflächen / Litfaßsäule kostet dies 4,80 € pro Tag bei einem Belegungszeitraum von einer Dekade. Zu
  5. Im Rahmen dieser Plakatierung wurden in unterirdischen U-Bahnstationen lediglich Allgemeinflächen zum o.g. Preis belegt. Zu
  6. Das Layout und Design hat der RMV gestaltet und traffiQ die Produktion und den Aushang übernommen. Zu
  7. Im Vordergrund der Darstellung steht nicht allein ein Politiker, sondern insbesondere ein Kunde als Käufer des besonders günstigen Angebotes, welches der RMV auf Initiative von Oberbürgermeister Feldmann als Aufsichtsratsvorsitzender des RMV anbietet. Zu
  8. Die Frankfurter Agentur 189East hat das Motiv aus einer bestehenden Kampagne entwickelt. Zu
  9. In der Stadt Frankfurt am Main ist die Bekanntheit des Oberbürgermeisters am höchsten. Zu
  10. Herr Oberbürgermeister Feldmann stellt in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender und als Initiator des vergünstigten Seniorentickets das neue Angebot vor und gratuliert dem 22.000 Kunden. Zu
  11. Gemäß Gemeindeordnung und Satzungen des RMV vertritt der Frankfurter Oberbürgermeister im Aufsichtsrat des RMV die Interessen der Stadt Frankfurt am Main und seiner Bürgerinnen und Bürger. Dazu zählt auch die fahrgastfreundliche Weiterentwicklung des Tarifs und die Förderung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Zu
  12. Es gibt keinen Werbevertrag, da Herr Oberbürgermeister Feldmann in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender des RMV ein Tarifprodukt eben dieses Verbundes und in der speziellen Ausgestaltung für Frankfurt am Main bewirbt.

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