Planungen zum Tel-Aviv-Platz
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Stellungnahme des Magistrats vom 03.04.2018, ST 672
Betreff: Planungen zum Tel-Aviv-Platz Ein Alternativstandort für eine Kindertagesstätte am Tel-Aviv-Platz steht nicht zur Verfügung und auch in der näheren Umgebung stehen keine geeigneten Grundstücke mehr zur Verfügung. Vorab ist es zur Beurteilung des Vorgangs außerdem bedeutsam zu wissen, dass der Eigentümer nach Erwerb des Grundstücks hauptsächlich einen Biosupermarkt und ein Cafe favorisiert hat - so etwa dargestellt im Rahmen des Planungsworkshops am 10.11.2016. Es wurde aber auch immer wieder vom Eigentümer darauf hingewiesen, dass es viele Bewerber mit unterschiedlichen Konzepten gibt: vom veganen Slowfood-Restaurant bis zum klassischen Steakhouse. Denkbar sind auch eine Kita oder Räume für Ärzte und Wellness (vgl. hierzu Frankfurter Rundschau vom 03.05.2017 - Anlage). Ein Restaurant, bzw. eine Pizzeria liegt direkt heute schon in einem der benachbarten Gebäuden direkt am Tel-Aviv-Platz, genauso, wie der zum Tel-Aviv-Platz mit seinem Haupteingang orientierte große Rewe-Markt, der zur Versorgung mit Lebens- und Genussmitteln beiträgt, die auf dem Platz, an den Wasserbecken oder im Europagarten konsumiert werden können. Der Magistrat ist der Auffassung, dass der Tel-Aviv-Platz aufgrund seiner Lage und Bedeutung für das Stadtquartier - insbesondere nach seiner Fertigstellung - ein Ort der Begegnung und Entrée zum Europagarten sein wird. Er wird daher weiter darauf hinwirken, dass der öffentliche Raum beispielsweise durch gastronomische Nutzungen belebt wird. Anlage 1 (ca. 59 KB)