Sperrmüllprobleme
Stellungnahme des Magistrats
Einige Liegenschaften der Gießener Straße, Ronneburgstraße und Hoherodskopfstraße sind an die Siedlungsabfuhr angeschlossen. Dies trifft nicht auf alle Liegenschaften zu, für manche ist eine Sperrmüllabfuhr nach Terminvereinbarung organisiert. Das System der Siedlungsabfuhr wurde seinerzeit eingeführt, um für Großwohnsiedlungen und Liegenschaften mit hohem Sperrmüllaufkommen eine regelmäßige Sammlung, ohne vorherige Terminvereinbarung, sicherzustellen. In Bereichen, die ähnlich gelagerte Fluktuationsquoten wie die benannten Straßen aufweisen, hat sich die Siedlungsabfuhr durchaus bewährt und die Abfuhrintervalle werden als ausreichend bewertet. Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) führt in den Bereichen der Siedlungsabfuhr alle 4 Wochen, 13-mal im Jahr, die Sperrmüllabfuhr durch. Die Termine werden den Bewohner:innen durch die Wohnungsbaugesellschaften mitgeteilt. Daneben besteht an sechs Tagen in der Woche die Möglichkeit auf den Wertstoffhöfen, den Kleinmüllplätzen und beim Kofferraumservice privaten Sperrmüll bis zu 1m3 abzugeben. Für die Sauberkeit der Sammelplätze und die Beseitigung von Störstoffen sind die Wohnungsbaugesellschaften verantwortlich. Auf die Unterschiede in der Wahrnehmung dieser Verantwortlichkeiten hat der Magistrat keinen Einfluss.