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Unmöglicher U 5-Schienenersatzverkehr

Vorlagentyp: OM Ortsbeirat 10

Anregung

Der Magistrat wird um Prüfung und Berichterstattung gebeten, warum der wochenlange Schienenersatzverkehr (SEV) der U-Bahn-Linie 5 in diesem Sommer so unfreundlich für Eckenheimer und Preungesheimer Fahrgäste ausgerichtet wurde. Von Interesse sind dabei folgende Punkte:

  1. Warum wurde der SEV der Linie U 5 nicht umsteigefrei zur Verfügung gestellt?
  2. Welche Alternativen über die Konstablerwache wurden geprüft und diese warum verworfen? Zum Beispiel:
    • a)Warum wurde nicht die Ersatzlinie 10 von und nach Eckenheim über die Glauburgstraße geführt?
    • b)Warum wurde die U 5 nicht bis Musterschule geführt und der Ersatzverkehr ab Glauburgstraße zur Friedberger Landstraße?
  3. Warum musste man zweimal umsteigen mit zweimal Zeitverlust von je fünf bis acht Minuten, um zu Dom oder Schauspielhaus zu kommen?
  4. Warum wurde zudem die Konstablerwache ausschließlich umständlich von Süden angefahren statt direkt?
  5. Warum wurden die Fahrgäste nicht sinnvoll online informiert?
  6. Was hat dieser SEV den Steuerzahler gekostet und was hat er erwirtschaftet?
  7. Wird es künftig klare, international verständliche Hinweise - auch auf die Erreichbarkeit der teils abgelegenen Haltestellen - geben?

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 26
OBR 10
TO I, TOP 4
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.
Zustimmung:
Alle