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Wird der Bunker zur Gedenkstätte umgebaut?

Vorlagentyp: OM

Inhalt

Anregung an den Magistrat vom 29.09.2009, OM 3636 entstanden aus Vorlage: OF 558/4 vom 29.09.2009

Betreff: Wird der Bunker zur Gedenkstätte umgebaut? Vorgang: B 701/09 Der Magistrat wird gebeten, die Verhandlungen mit dem Bund sofort aufzunehmen, um den Bunker in der Friedberger Anlage aus der Zivilschutzbindung herauszunehmen und ihn zu erwerben. Begründung: Der Bericht B 701 gibt wieder, dass der Magistrat der Stadt Frankfurt seit nunmehr zwei Jahren erfolglos mit dem Bund über den Kauf des Bunkers in der Friedberger Anlage verhandelt. Nun wird der Öffentlichkeit ein weiteres, zeitlich unbestimmtes Zuwarten zugemutet: "Sobald die Herausnahme des Bunkers aus der Zivilschutzbindung erfolgt ist, wird der Magistrat die Verhandlungen wieder aufnehmen." Im Bunker an der Friedberger Anlage hat die "Initiative 9. November e.V." wichtige Teile der Ausstellung "Juden im Ostend" zusammengestellt und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Erhalt der Erinnerung an diesen Ort, die ehemalige Jüdische Synagoge. Es ist nach Überzeugung des Ortsbeirats 4 nicht länger zumutbar, die Entwicklung abzuwarten. Der neu gewählte Bundestag und die neu zu bildende Bundesregierung sollten frühzeitig über die Interessen der Stadt Frankfurt informiert werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4