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Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreien

Vorlagentyp: OM

Inhalt

Anregung an den Magistrat vom 27.11.2012, OM 1752 entstanden aus Vorlage: OF 241/7 vom 26.11.2012

Betreff: Gleiches Recht für Ost und West - beide Seiten des Rödelheimer Bahnhofs von Bauzäunen befreien Vorgang: ST 1458/12 Der Magistrat wird gebeten, die Bauzäune zu entfernen und die vorhandene Fläche passierbar zu machen. Begründung:

  1. Eine Entscheidung über die angeregte Rückverlegung der Bushaltestellen Rödelheim Bahnhof (Westseite) von einem Termin für den Baubeginn abhängig zu machen heißt, die Menschen auf nicht absehbare Zeit dem Verkehrslärm auszusetzen und das Verwaltungshandeln von Investorenentscheidungen bestimmen zu lassen.

  2. Mit einem konkreten Termin für den Baubeginn wird eine Rückverlegung der Bushaltestellen völlig unsinnig. Die Antwort des Magistrats nimmt das Anliegen des Antrags nicht ernst.

  3. Der Rödelheimer Bahnhof hat nicht nur eine Seite! Es ist nicht einzusehen, warum der westliche Teil des Bahnhofs Baustelle bleiben soll. Die West-Rödelheimer müssen sich zu Recht als vernachlässigter Rest fühlen, wenn die Ostseite mit viel Geld hergerichtet wird und eine einfache Einebnung der Verwaltung zu teuer erscheint. Auf Dauer werden die Passanten den kürzesten Weg finden. Dieser mit Bauzäunen umstellte Platz wird mit der Zeit vermüllen und konterkariert alle Anstrengungen, die mit der Neugestaltung des Bahnhofs verbunden sind. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7