Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes
Begründung
Schulentwicklungsplanes Die letzten Wochen waren geprägt von der Diskussion um die fehlenden Gymnasialplätze speziell im Frankfurter Norden. Um eine Wiederholung dieses Missstandes zu vermeiden muss jetzt für die nächsten Jahre Vorsorge getroffen werden. Besonderes Augenmerk sollte dabei dem großen Schulcluster an der Stadtbahnstation Fritz-Tarnow-Straße gelten. Kern dieser Schullandschaft sind die Heinrich-Seliger-Schule und das Wöhler-Gymnasium, die sich sogar ein Gebäude teilen. In dieser gemeinsamen Nutzung liegt auch ein großes Problem. Es ist zu erwarten, dass die Heinrich-Seliger-Grundschule aufgrund hoher Nachfrage in den nächsten Schuljahren 2 weitere zusätzliche
- Klassen eröffnen muss, was natürlich zu zusätzlichem Raumbedarf führen wird. Klassenräume auf dem Gelände der Heinrich-Seliger-Schule, die im Augenblick von der Wöhlerschule genutzt werden, stehen dann nicht mehr dem Wöhlergymnasium zur Verfügung, was wiederum hier zu weiterem Raummangel führen wird. Auch im Bereich der Anne-Frank-Schule wird es Veränderungen geben, da eine der benachbarten Sonderschulen in einen anderen Stadtteil verlagert wird. Der Ortsbeirat möge beschließen: Vor diesem Hintergrund sollten folgende Punkte im Schulentwicklungplan berücksichtigt werden: · Schaffung von Ersatzraum für die Wöhlerschule z.B. durch Errichtung des Ersatzklassencontainers als Doppelstockanlage wie bei der Ziehenschule · Einrichtung einer zusätzlichen
- Klasse an der Wöhlerschule · Stärkung des Realschulstandorts Anne-Frank-Schule bei der Neubeordnung des Schulgeländes an der Fritz-Tarnow-Straße · Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Anne-Frank-Schule und Wöhlerschule zur Aufnahme von Anne-Frank-Schule Schülern, die das Abitur anstreben
Inhalt
Antrag vom 18.05.2015, OF 933/9
Betreff: Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes Die letzten Wochen waren geprägt von der Diskussion um die fehlenden Gymnasialplätze speziell im Frankfurter Norden. Um eine Wiederholung dieses Missstandes zu vermeiden muss jetzt für die nächsten Jahre Vorsorge getroffen werden. Besonderes Augenmerk sollte dabei dem großen Schulcluster an der Stadtbahnstation Fritz-Tarnow-Straße gelten. Kern dieser Schullandschaft sind die Heinrich-Seliger-Schule und das Wöhler-Gymnasium, die sich sogar ein Gebäude teilen. In dieser gemeinsamen Nutzung liegt auch ein großes Problem. Es ist zu erwarten, dass die Heinrich-Seliger-Grundschule aufgrund hoher Nachfrage in den nächsten Schuljahren 2 weitere zusätzliche
- Klassen eröffnen muss, was natürlich zu zusätzlichem Raumbedarf führen wird. Klassenräume auf dem Gelände der Heinrich-Seliger-Schule, die im Augenblick von der Wöhlerschule genutzt werden, stehen dann nicht mehr dem Wöhlergymnasium zur Verfügung, was wiederum hier zu weiterem Raummangel führen wird. Auch im Bereich der Anne-Frank-Schule wird es Veränderungen geben, da eine der benachbarten Sonderschulen in einen anderen Stadtteil verlagert wird. Der Ortsbeirat möge beschließen: Vor diesem Hintergrund sollten folgende Punkte im Schulentwicklungplan berücksichtigt werden: · Schaffung von Ersatzraum für die Wöhlerschule z.B. durch Errichtung des Ersatzklassencontainers als Doppelstockanlage wie bei der Ziehenschule · Einrichtung einer zusätzlichen
- Klasse an der Wöhlerschule · Stärkung des Realschulstandorts Anne-Frank-Schule bei der Neubeordnung des Schulgeländes an der Fritz-Tarnow-Straße · Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Anne-Frank-Schule und Wöhlerschule zur Aufnahme von Anne-Frank-Schule Schülern, die das Abitur anstrebenBeratung im Ortsbeirat: 9