Sonnenschutz für die Grundschulkinder der Clara-Schumann-Schule
Begründung
Grundschulkinder der Clara-Schumann-Schule Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert auf dem Schulhof der Clara-Schumann Schule im Europaviertel einen ausreichend großen Sonnenschutz aufbauen zu lassen. Dies kann beispielsweise in Form eines Sonnensegels erfolgen. Die Installation sollte bis spätestens Ende April 2019 erfolgt sein und in Abstimmung mit der Schulleitung umgesetzt werden. Begründung: Auf dem vorläufigen Schulgelände der Clara Schumann Grundschule in der Stephensonstraße befindet sich hinter den Klassenzimmern ein kleiner Spielplatz und nur wenig Bäume. Die Bäume sind neu gepflanzt und spenden daher kaum Schatten. Die Spielgeräte und der gesamte Schulhof liegen in der prallen Sonne. Was das in Zeiten von Rekordtemperaturen heißt muss nicht näher erläutert werden. Die Kinder brauchen in den Pausen frische Luft, um danach wieder lernen zu können. In diesem Sommer mussten die Kinder jedoch teilweise wieder in die stickigen Klassenzimmer zurückkehren, da es in der Sonne kaum auszuhalten war. Dies ist ein unhaltbarer Zustand für die Kinder. Bei über 30 Grad im Schatten kann man Grundschüler nicht der prallen Sonne und Hitze aussetzen. Der Magistrat wird darum aufgefordert unverzüglich tätig zu werden. Es darf keinen weiteren Hitzesommer für die Kinder geben.
Inhalt
Antrag vom 02.09.2018, OF 721/1
Betreff: Sonnenschutz für die Grundschulkinder der Clara-Schumann-Schule Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert auf dem Schulhof der Clara-Schumann Schule im Europaviertel einen ausreichend großen Sonnenschutz aufbauen zu lassen. Dies kann beispielsweise in Form eines Sonnensegels erfolgen. Die Installation sollte bis spätestens Ende April 2019 erfolgt sein und in Abstimmung mit der Schulleitung umgesetzt werden. Begründung: Auf dem vorläufigen Schulgelände der Clara Schumann Grundschule in der Stephensonstraße befindet sich hinter den Klassenzimmern ein kleiner Spielplatz und nur wenig Bäume. Die Bäume sind neu gepflanzt und spenden daher kaum Schatten. Die Spielgeräte und der gesamte Schulhof liegen in der prallen Sonne. Was das in Zeiten von Rekordtemperaturen heißt muss nicht näher erläutert werden. Die Kinder brauchen in den Pausen frische Luft, um danach wieder lernen zu können. In diesem Sommer mussten die Kinder jedoch teilweise wieder in die stickigen Klassenzimmer zurückkehren, da es in der Sonne kaum auszuhalten war. Dies ist ein unhaltbarer Zustand für die Kinder. Bei über 30 Grad im Schatten kann man Grundschüler nicht der prallen Sonne und Hitze aussetzen. Der Magistrat wird darum aufgefordert unverzüglich tätig zu werden. Es darf keinen weiteren Hitzesommer für die Kinder geben.Beratung im Ortsbeirat: 1