Frankfurt am Main - europäische Stadt des Baumes 2014; hier: Begrünung des Endstücks der Eschersheimer Landstraße vom Weißen Stein bis zur Main-Weser-Bahnstrecke, das bisher jegliches öffentliches Grün entbehrt
Begründung
Stadt des Baumes 2014; hier: Begrünung des Endstücks der Eschersheimer Landstraße vom Weißen Stein bis zur Main-Weser-Bahnstrecke, das bisher jegliches öffentliches Grün entbehrt Vorgang: OA 117/11 OBR 9; B 465/13 Der Magistrat wird gebeten, baldigst eine Planung für die Begrünung dieses Bereichs vorzulegen und den Termin für die Umsetzung mitzuteilen. Begründung: Die schon lange bestehende Benachteiligung dieses Straßenbereichs bezüglich öffentlichen Grüns sollte zeitnah ein Ende finden. Anpflanzungen würden auch im Einklang mit dem von der Stadtverordneten-Versammlung und dem Magistrat selbst gesetzten Ziels erweiterter Begrünung zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels stehen. Es würde sich aber auch um eine Begleitmaßnahme zur Abminderung des städtebaulichen Eingriffs handeln, wenn die Main-Weser-Bahnstrecke - so wie vorgesehen - auf vier Gleise ausgebaut werden sollte. Nochmals darauf hingewiesen wird, dass ein Architekt vor einigen Jahren bereits mögliche Baum-Standorte ausgesucht und dabei die Trassenpläne berücksichtigt hat. Ein Architekten-Entwurf war der OA 117 bereits angehängt. Name und Anschrift des Architekten sind hier bekannt. Für die Deckung de Kosten der Maßnahme könnten bzw. sollten Haushaltsmittel aus den verschiedenen Dezernaten bzw. Ämtern die an eine Umsetzung zu beteiligen sind, heran- gezogen werden; z. B. aus dem Amt für Straßenbau und Erschließung für die Baumscheiben, aus dem Grünflächenamt für die Bäume und evtl. Büsche und deren Einbringung in die Erde.
Inhalt
Antrag vom 02.01.2014, OF 720/9
Betreff: Frankfurt am Main - europäische Stadt des Baumes 2014; hier: Begrünung des Endstücks der Eschersheimer Landstraße vom Weißen Stein bis zur Main-Weser-Bahnstrecke, das bisher jegliches öffentliches Grün entbehrt Vorgang: OA 117/11 OBR 9; B 465/13 Der Magistrat wird gebeten, baldigst eine Planung für die Begrünung dieses Bereichs vorzulegen und den Termin für die Umsetzung mitzuteilen. Begründung: Die schon lange bestehende Benachteiligung dieses Straßenbereichs bezüglich öffentlichen Grüns sollte zeitnah ein Ende finden. Anpflanzungen würden auch im Einklang mit dem von der Stadtverordneten-Versammlung und dem Magistrat selbst gesetzten Ziels erweiterter Begrünung zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels stehen. Es würde sich aber auch um eine Begleitmaßnahme zur Abminderung des städtebaulichen Eingriffs handeln, wenn die Main-Weser-Bahnstrecke - so wie vorgesehen - auf vier Gleise ausgebaut werden sollte. Nochmals darauf hingewiesen wird, dass ein Architekt vor einigen Jahren bereits mögliche Baum-Standorte ausgesucht und dabei die Trassenpläne berücksichtigt hat. Ein Architekten-Entwurf war der OA 117 bereits angehängt. Name und Anschrift des Architekten sind hier bekannt. Für die Deckung de Kosten der Maßnahme könnten bzw. sollten Haushaltsmittel aus den verschiedenen Dezernaten bzw. Ämtern die an eine Umsetzung zu beteiligen sind, heran- gezogen werden; z. B. aus dem Amt für Straßenbau und Erschließung für die Baumscheiben, aus dem Grünflächenamt für die Bäume und evtl. Büsche und deren Einbringung in die Erde.