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Für eine soziale und ökologische Stadt! Frankfurt ist mehr als die City von Banken und Konzernen

Vorlagentyp: OF ÖkoLinX-ARL

Begründung

Stadt! Frankfurt ist mehr als die City von Banken und Konzernen Der Ortsbeirat beschließt: Die Stadtverordnetenversammlung möge den Magistrat beauftragen:

  1. Lortzingstraße, zwischen Neuhofstraße und Glauburgstraße 1.1 Zur Grundlage wird die Variante drei "SLP-QG-Lortzingstr III" vom 26.2.2014, dem Ergebnis der ersten Planungswerkstatt, d.h. eine Verkehrsfläche für alle VerkehrsteilnehmerInnen (Shared space). 1.2 Zum Schutz der AnwohnerInnen wird die Lortzingstraße in eine Spielstraße umgewandelt, d.h. Autos fahren nur noch im Schritttempo. 1.3 Die Urban-Gardening Flächen vor dem Haus Nr. 6 - 14 werden zu einer gemeinsamen Fläche vergrößert. Eine weitere Urban-Gardening Fläche wird vor dem Haus Nr. 18/ Glauburgstr. 15 angelegt. 1.4 Die Flächen des Urban-Gardening und des Bürgersteigs auf der (West)Seite und in der Länge der Baustelle, mit Ausnahme der zwei Ein- und Ausgänge, werden für die Verbesserung des Mikroklimas, der Wuchsbedingungen der Bäume und sonstiger Grünpflanzen und zugunsten der Grundwassersituation entsiegelt. Der Bürgersteig wird begrünt. 1.5 Die Flächen des Urban-Gardening werden von interessierten AnwohnerInnen bebaut, die der Stadt eine/n AnsprechpartnerIn benennen. Die Flächen werden gegen Autos und Hunde eingezäunt oder durch eine geeignete Hecke (z.B. Berberitze) gesichert. 1.6 Der dritte noch sehr kleine Bestandsbaum (gezählt von der Glauburgstraße aus), - es handelt sich nicht um eine Kastanie -, wird ersetzt durch eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie. 1.7 Der zweite Bestandsbaum, eine weißblühende Kastanie, ist so krank, das er jetzt schon viele Blätter verliert. Bei den Bauarbeiten für die Garage wurden Teile der Krone beschädigt bzw. beseitigt. Er wird gleichfalls durch eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie ersetzt. 1.8 Die sechs gefällten weißen Kastanien werden durch sechs 10-15 m hohe rotblühende Kastanienbäume ersetzt, beginnend vor dem Haus Nr. 1. 1.9 Es werden zwei Rundbänke um jeden zweiten Baum gebaut, gerechnet von der Neuhofstraße aus. Vor und nach dem fünften Baum werden Robinienstämme und Findlinge zum Sitzen und Klettern in die Grünfläche eingebaut. 1.10 Im auf Fußgängerniveau angehobenen Eck von Neuhofstraße/ Lortzingstraße werden drei zusätzliche rotblühende Kastanienbäume gepflanzt; zwei davon auf die linke Seite der Neuhofstraße vor und nach der Lortzingstraße und einer auf der rechten Seite der Neuhofstraße, in Fahrtrichtung vor der Lortzingstraße, also östlich .
  2. Lenaustraße, zwischen Neuhofstraße und Glauburgstraße (Grundlage ist das Planungsergebnis der zweiten Planungswerkstatt) 2.1 Als Geschwindigkeitsbremse wird der Bereich zwischen Haus Nr. 63 und Haus Nr. 69 aufgepflastert. Auf beiden Seiten wird - als optische Einengung des Straßenraumes - ein Baumtor aus 10 -15 m hohen rotblühenden Kastanien gepflanzt, in einer Breite, die die Feuerwehrzufahrt gewährleistet. Für die zwei Baumstandorte auf der Westseite ist es erforderlich, die bestehende Gasleitung teilweise zu verlegen. 2.2 Auf der Ostseite des Tiefgaragenneubaus werden vier zusätzliche 10-15 m hohe rotblühende Kastanienbäume gepflanzt. Zwei an die Ostseite des Baumtores (siehe 2.1), einer auf die Seite der Garageneinfahrt in Richtung Neuhofstraße, vor dem Fußgängerein- und ausgang der Garage und einer im ersten Drittel des Hauses Lenaustraße Nr. 60, zwischen die ersten Fensterreihen. 2.3 (siehe auch 3.1.1) Das Eck von Lenaustraße/ Glauburgstraße wird auf Fußgängerniveau angehoben. Am Ende der Aufpflasterung in der Lenaustraße und am Ende der Westseite in der Glauburgstraße wird jeweils eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 2.4 Das Eck von Lenaustraße/ Neuhofstraße wird auf Fußgängerniveau angehoben. In der Mitte der Aufpflasterung auf der Nordwestseite von beiden Straßen, Richtung Tiefgarage, wird eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. Gegenüber, auf der Südwestseite, wird am Ende der Aufpflasterung in der Neuhofstraße gleichfalls eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt und am südwestlichen Ende der Aufpflasterung in der Lenaustraße eine weitere. Auf der Südostseite der Aufpflasterung wird jeweils am Ende in der Lenaustraße und in der Neuhofstraße eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 2.5 Der Bürgersteig zwischen Tiefgarageneinfahrt und -auffahrt sowie der Einfahrt in den Schulhof wird aufgehoben, entsiegelt und begrünt - mit Ausnahme des Tiefgaragen- Fußgängereingangs in Teilen des Baumtors.
  3. Glauburgstraße (Grundlage ist das Planungsergebnis der zweiten Planungswerkstatt) 3.1 Für eine optische Verengung und auch hier aus ökologischen Gründen wird in der Glauburgstraße, vor dem Bereich der Glauburgstraße zwischen Lenaustraße und Lortzingstraße, zwischen Park, Spielplatz und Schule, ein Bereich der besonders von Kindern aber auch von vielen Fußgängern genutzt wird, ein Baumtor in der Glauburgstraße, westlich der Lenaustr. gepflanzt 3.1.1 (siehe auch 2.4) Das Eck von Lenaustraße/ Glauburgstraße wird auf Fußgängerniveau angehoben. An dem Ende der Aufpflasterung in der Lenaustraße und am Ende der Westseite in Glauburgstraße wird jeweils eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 3.1.2 In die geplante Aufpflasterung der Nordwestseite des Lenaustraßen-Stummels neben dem Park, am Ende im Bereich der Neuhofstraße, wird eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 3.2 Vor und nach dem gesicherten Fußgängerüberweg wird jeweils eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie auf der Schulseite gepflanzt. 3.3 Für ein Baumtor auch auf der Lortzingseite des besonders von Kindern, aber auch von vielen Fußgängern genutzten Bereichs zwischen Park, Spielplatz und Schule wird die Aufpflasterung auf der Ostseite der Lortzingstraße, sowohl südlich wie nördlich der Glauburgstraße, jeweils am östlichen Ende der Aufpflasterung in der Glauburgstraße, eine 10 - 15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt.
  4. Es werden weitere Bänke und Fahrradständer, wie sie von der Stadt Frankfurt vorgeschlagen wurden, ergänzt um Vorschläge der Bürger, aufgestellt.
  5. Die zusätzlichen Mittel für die Maßnahmen, insbesondere in der Lortzingstraße in Höhe von ca. 300.000 Euro werden bewilligt. Begründung: Die Straße ist auch ein Raum um sich aufzuhalten und für's Spielen. Das Auto muss auf einen angemessenen Anteil zurückgedrängt werden. Mindestens der vorgeschlagene Kompromiss der Bürgerinitative Contra Quartiersgarage Glauburg auch für die Lortzingstraße ist für die Erhöhung der Aufenthaltsqualität auf der Straße zu berücksichtigen. Es geht nicht nur um die Anzahl der Bäume, sondern auch um die ökologische Qualität, dazu gehört das Alter der Bäume. Die Nachpflanzung von Mini- und Spargelbäumen führt, wie die grenzenlose Bodenversiegelung, zur Verminderung der Lebensqualität in Frankfurt am Main. Die Luft wird schlechter gefiltert, das Klima erwärmt sich weiter, die Schönheit der Natur in der Stadt wird zerstört ... usw. usf. Die Stadt Frankfurt, die "City", sollte Kulturraum und städtischer Naturraum sein. Stattdessen wird in Frankfurt sozialer, gesunder und vielfältiger Lebensraum zerstört zugunsten einer Stadtplanung, welche den Interessen von Banken und Konzernen unterworfen wird. Es sollen insgesamt 29 rotblühende Kastanien, 10 - 15 m hoch, gepflanzt werden, die Pläne der Stadt Frankfurt, die in der zweiten Planungswerkstatt vorgelegt wurden, sahen 15 Bäume vor: Lortzingstraße: 8 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Neuhofstraße/ Ecke Lortzingstraße: 3 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Lenaustraße: 7 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Neuhofstr./ Ecke Lenaustraße: 5 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Glauburgstraße: 6 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Anlage 1 (ca. 446 KB)

Inhalt

Antrag vom 06.07.2014, OF 646/3

Betreff: Für eine soziale und ökologische Stadt! Frankfurt ist mehr als die City von Banken und Konzernen Der Ortsbeirat beschließt: Die Stadtverordnetenversammlung möge den Magistrat beauftragen:

  1. Lortzingstraße, zwischen Neuhofstraße und Glauburgstraße 1.1 Zur Grundlage wird die Variante drei "SLP-QG-Lortzingstr III" vom 26.2.2014, dem Ergebnis der ersten Planungswerkstatt, d.h. eine Verkehrsfläche für alle VerkehrsteilnehmerInnen (Shared space). 1.2 Zum Schutz der AnwohnerInnen wird die Lortzingstraße in eine Spielstraße umgewandelt, d.h. Autos fahren nur noch im Schritttempo. 1.3 Die Urban-Gardening Flächen vor dem Haus Nr. 6 - 14 werden zu einer gemeinsamen Fläche vergrößert. Eine weitere Urban-Gardening Fläche wird vor dem Haus Nr. 18/ Glauburgstr. 15 angelegt. 1.4 Die Flächen des Urban-Gardening und des Bürgersteigs auf der (West)Seite und in der Länge der Baustelle, mit Ausnahme der zwei Ein- und Ausgänge, werden für die Verbesserung des Mikroklimas, der Wuchsbedingungen der Bäume und sonstiger Grünpflanzen und zugunsten der Grundwassersituation entsiegelt. Der Bürgersteig wird begrünt. 1.5 Die Flächen des Urban-Gardening werden von interessierten AnwohnerInnen bebaut, die der Stadt eine/n AnsprechpartnerIn benennen. Die Flächen werden gegen Autos und Hunde eingezäunt oder durch eine geeignete Hecke (z.B. Berberitze) gesichert. 1.6 Der dritte noch sehr kleine Bestandsbaum (gezählt von der Glauburgstraße aus), - es handelt sich nicht um eine Kastanie -, wird ersetzt durch eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie. 1.7 Der zweite Bestandsbaum, eine weißblühende Kastanie, ist so krank, das er jetzt schon viele Blätter verliert. Bei den Bauarbeiten für die Garage wurden Teile der Krone beschädigt bzw. beseitigt. Er wird gleichfalls durch eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie ersetzt. 1.8 Die sechs gefällten weißen Kastanien werden durch sechs 10-15 m hohe rotblühende Kastanienbäume ersetzt, beginnend vor dem Haus Nr.

  2. 1.9 Es werden zwei Rundbänke um jeden zweiten Baum gebaut, gerechnet von der Neuhofstraße aus. Vor und nach dem fünften Baum werden Robinienstämme und Findlinge zum Sitzen und Klettern in die Grünfläche eingebaut. 1.10 Im auf Fußgängerniveau angehobenen Eck von Neuhofstraße/ Lortzingstraße werden drei zusätzliche rotblühende Kastanienbäume gepflanzt; zwei davon auf die linke Seite der Neuhofstraße vor und nach der Lortzingstraße und einer auf der rechten Seite der Neuhofstraße, in Fahrtrichtung vor der Lortzingstraße, also östlich .

  3. Lenaustraße, zwischen Neuhofstraße und Glauburgstraße (Grundlage ist das Planungsergebnis der zweiten Planungswerkstatt) 2.1 Als Geschwindigkeitsbremse wird der Bereich zwischen Haus Nr. 63 und Haus Nr. 69 aufgepflastert. Auf beiden Seiten wird - als optische Einengung des Straßenraumes - ein Baumtor aus 10 -15 m hohen rotblühenden Kastanien gepflanzt, in einer Breite, die die Feuerwehrzufahrt gewährleistet. Für die zwei Baumstandorte auf der Westseite ist es erforderlich, die bestehende Gasleitung teilweise zu verlegen. 2.2 Auf der Ostseite des Tiefgaragenneubaus werden vier zusätzliche 10-15 m hohe rotblühende Kastanienbäume gepflanzt. Zwei an die Ostseite des Baumtores (siehe 2.1), einer auf die Seite der Garageneinfahrt in Richtung Neuhofstraße, vor dem Fußgängerein- und ausgang der Garage und einer im ersten Drittel des Hauses Lenaustraße Nr. 60, zwischen die ersten Fensterreihen. 2.3 (siehe auch 3.1.1) Das Eck von Lenaustraße/ Glauburgstraße wird auf Fußgängerniveau angehoben. Am Ende der Aufpflasterung in der Lenaustraße und am Ende der Westseite in der Glauburgstraße wird jeweils eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 2.4 Das Eck von Lenaustraße/ Neuhofstraße wird auf Fußgängerniveau angehoben. In der Mitte der Aufpflasterung auf der Nordwestseite von beiden Straßen, Richtung Tiefgarage, wird eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. Gegenüber, auf der Südwestseite, wird am Ende der Aufpflasterung in der Neuhofstraße gleichfalls eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt und am südwestlichen Ende der Aufpflasterung in der Lenaustraße eine weitere. Auf der Südostseite der Aufpflasterung wird jeweils am Ende in der Lenaustraße und in der Neuhofstraße eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 2.5 Der Bürgersteig zwischen Tiefgarageneinfahrt und -auffahrt sowie der Einfahrt in den Schulhof wird aufgehoben, entsiegelt und begrünt - mit Ausnahme des Tiefgaragen- Fußgängereingangs in Teilen des Baumtors.

  4. Glauburgstraße (Grundlage ist das Planungsergebnis der zweiten Planungswerkstatt) 3.1 Für eine optische Verengung und auch hier aus ökologischen Gründen wird in der Glauburgstraße, vor dem Bereich der Glauburgstraße zwischen Lenaustraße und Lortzingstraße, zwischen Park, Spielplatz und Schule, ein Bereich der besonders von Kindern aber auch von vielen Fußgängern genutzt wird, ein Baumtor in der Glauburgstraße, westlich der Lenaustr. gepflanzt 3.1.1 (siehe auch 2.4) Das Eck von Lenaustraße/ Glauburgstraße wird auf Fußgängerniveau angehoben. An dem Ende der Aufpflasterung in der Lenaustraße und am Ende der Westseite in Glauburgstraße wird jeweils eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 3.1.2 In die geplante Aufpflasterung der Nordwestseite des Lenaustraßen-Stummels neben dem Park, am Ende im Bereich der Neuhofstraße, wird eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt. 3.2 Vor und nach dem gesicherten Fußgängerüberweg wird jeweils eine 10-15 m hohe rotblühende Kastanie auf der Schulseite gepflanzt. 3.3 Für ein Baumtor auch auf der Lortzingseite des besonders von Kindern, aber auch von vielen Fußgängern genutzten Bereichs zwischen Park, Spielplatz und Schule wird die Aufpflasterung auf der Ostseite der Lortzingstraße, sowohl südlich wie nördlich der Glauburgstraße, jeweils am östlichen Ende der Aufpflasterung in der Glauburgstraße, eine 10 - 15 m hohe rotblühende Kastanie gepflanzt.

  5. Es werden weitere Bänke und Fahrradständer, wie sie von der Stadt Frankfurt vorgeschlagen wurden, ergänzt um Vorschläge der Bürger, aufgestellt.

  6. Die zusätzlichen Mittel für die Maßnahmen, insbesondere in der Lortzingstraße in Höhe von ca. 300.000 Euro werden bewilligt. Begründung: Die Straße ist auch ein Raum um sich aufzuhalten und für's Spielen. Das Auto muss auf einen angemessenen Anteil zurückgedrängt werden. Mindestens der vorgeschlagene Kompromiss der Bürgerinitative Contra Quartiersgarage Glauburg auch für die Lortzingstraße ist für die Erhöhung der Aufenthaltsqualität auf der Straße zu berücksichtigen. Es geht nicht nur um die Anzahl der Bäume, sondern auch um die ökologische Qualität, dazu gehört das Alter der Bäume. Die Nachpflanzung von Mini- und Spargelbäumen führt, wie die grenzenlose Bodenversiegelung, zur Verminderung der Lebensqualität in Frankfurt am Main. Die Luft wird schlechter gefiltert, das Klima erwärmt sich weiter, die Schönheit der Natur in der Stadt wird zerstört ... usw. usf. Die Stadt Frankfurt, die "City", sollte Kulturraum und städtischer Naturraum sein. Stattdessen wird in Frankfurt sozialer, gesunder und vielfältiger Lebensraum zerstört zugunsten einer Stadtplanung, welche den Interessen von Banken und Konzernen unterworfen wird. Es sollen insgesamt 29 rotblühende Kastanien, 10 - 15 m hoch, gepflanzt werden, die Pläne der Stadt Frankfurt, die in der zweiten Planungswerkstatt vorgelegt wurden, sahen 15 Bäume vor: Lortzingstraße: 8 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Neuhofstraße/ Ecke Lortzingstraße: 3 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Lenaustraße: 7 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Neuhofstr./ Ecke Lenaustraße: 5 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Glauburgstraße: 6 rotblühende Kastanien, 10-15 m hoch Anlage 1 (ca. 446 KB)Beratung im Ortsbeirat: 3

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 33
OBR 3
TO I, TOP 44
Abgelehnt
Die Vorlage OF 646/3 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Freie Wähler
Ablehnung:
Linke ÖkoLinX-ARL