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Bankdienstleistungen in den Verwaltungsstellen

Vorlagentyp: OF GRÜNE

Antrag

Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten: Können nach dem Rückzug der Banken und Sparkassen aus vielen innenstadtfernen Stadtteilen grundsätzliche Bankdienstleistungen wie etwa das Ausdrucken von Kontoauszügen, das Bearbeiten von Überweisungen und das Ein- oder Auszahlen von Bargeld in den Bürgerämtern bzw. Verwaltungsstellen gegebenenfalls in Koordination mit Banken oder Sparkassen angeboten werden?

Begründung

In vielen Stadtteilen am Rande Frankfurts gibt es keine Banken, Sparkassen und auch keine Geldautomaten mehr. Die Bürgerinnen und Bürger sind für einfache tägliche Bankgeschäfte entweder darauf angewiesen, Filialen in anderen Stadtteilen zu erreichen oder sie müssen sich die erforderlichen Geräte (Computer, Smartphone) anschaffen und ungewohnt komplexe Sicherheitsvorkehrungen erlernen. Der Zugang und die Verwaltung zum eigenen Vermögen muss jedoch allen Bürgerinnen und Bürgern unabhängig von Alter oder Vorbildung grundsätzlich zur Verfügung stehen. Denn sobald etwa ältere Menschen für einfache Bankgeschäfte auf die Mitwirkung Dritter angewesen sind, entsteht eine neue leicht ausnutzbare Sicherheitslücke.

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 6
OBR 14
TO I, TOP 15
Abgelehnt
Die Vorlage OF 46/14 wird abgelehnt.
Zustimmung:
CDU SPD BFF-BIG