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Stolperfalle am U-Bahn-Übergang Theobald-Ziegler-Straße

Vorlagentyp: OF FREIE_WÄHLER

Begründung

Theobald-Ziegler-Straße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu veranlassen, dass zwischen und seitlich der Bahngleise am Fußgängerüberweg der Haltestelle Theobal-Ziegler Str. ein einheitlicher Belag (z.B. passkonforme Betonplatten) eingesetzt werden, die nicht witterungsabhängig arbeiten. Begründung: In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Gleise und das umgebene Material am Fußgängerüberweg, durch die ständige erschütterungs- und witterungsbedingte Belastung stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Die behelfsmäßigen Ausbesserungen haben diesbezüglich keine langfristige Besserung gebacht, da nach kürzester Zeit die Ausbesserungen wieder marode waren. Problematisch ist dies ganz besonders für gehbehinderte Menschen mit Rollator oder Rollstuhl. Diese bleiben in den Rillen stecken und gefährden damit sich selbst und die anrollenden U-Bahnen, die über den Hügel kommend auf die Situation nicht rechzeitig reagieren können.

Inhalt

Antrag vom 26.07.2012, OF 288/10

Betreff: Stolperfalle am U-Bahn-Übergang Theobald-Ziegler-Straße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu veranlassen, dass zwischen und seitlich der Bahngleise am Fußgängerüberweg der Haltestelle Theobal-Ziegler Str. ein einheitlicher Belag (z.B. passkonforme Betonplatten) eingesetzt werden, die nicht witterungsabhängig arbeiten. Begründung: In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Gleise und das umgebene Material am Fußgängerüberweg, durch die ständige erschütterungs- und witterungsbedingte Belastung stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Die behelfsmäßigen Ausbesserungen haben diesbezüglich keine langfristige Besserung gebacht, da nach kürzester Zeit die Ausbesserungen wieder marode waren. Problematisch ist dies ganz besonders für gehbehinderte Menschen mit Rollator oder Rollstuhl. Diese bleiben in den Rillen stecken und gefährden damit sich selbst und die anrollenden U-Bahnen, die über den Hügel kommend auf die Situation nicht rechzeitig reagieren können.Beratung im Ortsbeirat: 10