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Umwidmung von Autoparkplätzen

Vorlagentyp: OF LINKE

Begründung

Zunehmend benutzen die Bürgerinnen und Bürger ein Fahrrad als Fortbewegungsmittel. Sie finden aber im Stadtteil immer weniger Parkmöglichkeiten, sei es, dass das Abstellen an den Hauszäunen vom Eigentümer untersagt oder wegen baulicher Gegebenheiten nicht möglich ist. Sei es, dass die Fahrradbügel z. B. an Gehwegnasen und Straßenecken oft nicht ausreichend sind.

Inhalt

Antrag vom 23.10.2012, OF 275/3

Betreff: Umwidmung von Autoparkplätzen Zunehmend benutzen die Bürgerinnen und Bürger ein Fahrrad als Fortbewegungsmittel. Sie finden aber im Stadtteil immer weniger Parkmöglichkeiten, sei es, dass das Abstellen an den Hauszäunen vom Eigentümer untersagt oder wegen baulicher Gegebenheiten nicht möglich ist. Sei es, dass die Fahrradbügel z. B. an Gehwegnasen und Straßenecken oft nicht ausreichend sind. Dies vorausgeschickt, möge der Ortsbeirat beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten: Ob es möglich ist, in Nebenstraßen des Nordends bestehende Parkplätze für Pkw's in solche für Fahrräder umzuwidmen, wie dies vor einigen Monaten auf Antrag des Ortsbeirates 3 in der Zeißelstraße 17 durchgeführt wurde. Die Umwidmung sollte derart erfolgen, dass jeweils nach vier oder fünf Pkw-Parkplätzen je ein Fahrrad-Parkplatz mit etwa vier Fahrradbügeln reserviert wird. Begründung: Nicht nur der Parkraum für Pkw's wird im Stadtteil rar, sondern auch der für Fahrräder. Diese umweltfreundliche Methode der Fortbewegung sollte mit dieser Maßnahme durch den Magistrat unterstützt werden. Außerdem würde die Verlagerung der Parkmöglichkeit von Fahrrädern auf die Straße die barrierefreie Nutzung des Gehsteigs für Fußgänger insbesondere mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl erleichtern. Anlage 1 (ca. 438 KB)Beratung im Ortsbeirat: 3