Wiederaufbau Goetheturm - barrierefrei
Begründung
barrierefrei Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Antragstext der Vorlage NR 443 wird wie folgt geändert: Im ersten Satz wird zwischen "... originalgetreu ..." und "... wieder aufzubauen." "..., jedoch barrierefrei..." eingefügt. Der letzte Satz des Antragstextes wird gestrichen. Der geänderte Antragstext lautet dann wie folgt: Der Magistrat wird aufgefordert, den Goetheturm so schnell wie möglich und originalgetreu, jedoch barrierefrei wieder aufzubauen. Der Entwurf soll sich so nah wie möglich am zerstörten Turm in Holzbauweise orientieren, der von den Bürgerinnen und Bürgern als einladend, schön und als dem Ort im Wald angemessen empfunden wurde. Der Turm soll so gebaut werden, dass er Vandalismus und Suizid vorbeugt. Begründung: Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist ALLEN Menschen in der Stadt verpflichtet und nicht nur denen, die gerne Treppen steigen und dies auch jederzeit können. Inklusion bedeutet nicht, dass die Sicherstellung einer Teilhabe ALLER Menschen eine gegebenenfalls verzichtbare Option ist oder unter Finanzierungsvorbehalt steht. Im Gegenteil: Sie muss Grundvoraussetzung sein für jegliches Handeln nicht nur der politisch Verantwortlichen in der Stadt. Der neue Goetheturm muss für ALLE Menschen zugänglich sein. Barrieren braucht kein Mensch!
Inhalt
Antrag vom 21.11.2017, NR 457
Betreff: Wiederaufbau Goetheturm - barrierefrei Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Antragstext der Vorlage NR 443 wird wie folgt geändert: Im ersten Satz wird zwischen "... originalgetreu ..." und "... wieder aufzubauen." "..., jedoch barrierefrei..." eingefügt. Der letzte Satz des Antragstextes wird gestrichen. Der geänderte Antragstext lautet dann wie folgt: Der Magistrat wird aufgefordert, den Goetheturm so schnell wie möglich und originalgetreu, jedoch barrierefrei wieder aufzubauen. Der Entwurf soll sich so nah wie möglich am zerstörten Turm in Holzbauweise orientieren, der von den Bürgerinnen und Bürgern als einladend, schön und als dem Ort im Wald angemessen empfunden wurde. Der Turm soll so gebaut werden, dass er Vandalismus und Suizid vorbeugt. Begründung: Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist ALLEN Menschen in der Stadt verpflichtet und nicht nur denen, die gerne Treppen steigen und dies auch jederzeit können. Inklusion bedeutet nicht, dass die Sicherstellung einer Teilhabe ALLER Menschen eine gegebenenfalls verzichtbare Option ist oder unter Finanzierungsvorbehalt steht. Im Gegenteil: Sie muss Grundvoraussetzung sein für jegliches Handeln nicht nur der politisch Verantwortlichen in der Stadt. Der neue Goetheturm muss für ALLE Menschen zugänglich sein. Barrieren braucht kein Mensch!Hauptvorlage: Antrag vom 09.11.2017, NR 443 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Ausschuss für Umwelt und Sport Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 22.11.2017
Beratungsverlauf 5 Sitzungen
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