Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Mehr Sitzbänke im öffentlichen Raum für alle! Besondere Sensibilität für die Mobilität von Seniorinnen und Senioren

Vorlagentyp: NR CDU SPD GRÜNE

Begründung

alle! Besondere Sensibilität für die Mobilität von Seniorinnen und Senioren Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, ein Programm "Sitzbänke - ausgeruht mobil" aufzulegen, mit dem im gesamten Stadtgebiet zur Verbesserung der Nahmobilität zusätzliche Sitzbänke im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Dabei ist Folgendes zu beachten: a) Das Programm "Sitzbänke - ausgeruht mobil" kommt allen Bevölkerungsgruppen zugute, darunter auch Jugendlichen, Erwachsenen mit Kindern sowie Seniorinnen und Senioren. Ruhepunkte in der Stadt nützen sowohl Frankfurterinnen und Frankfurtern wie Gästen. Im Fokus des Programms steht die Erleichterung der Mobilität von Seniorinnen und Senioren. b) Die Standorte für Sitzbänke orientieren sich an den Gegebenheiten des jeweiligen Stadtteils. In die Standort- und Modellauswahl werden diejenigen, an die sich das Sitzangebot richtet (z. B. Seniorinnen und Senioren, Eltern mit Kindern, Jugendliche), Institutionen (örtlicher Seniorenbeirat, Seniorinnen- und Senioreneinrichtungen), der Einzelhandel sowie - falls sinnvoll - das Quartiersmanagement und Jugendeinrichtungen eingebunden. c) Die Standortauswahl erfolgt nicht nur punktuell, sondern vorrangig streckenbezogen entlang von Hauptwegeverbindungen und Freizeitrouten. Dabei sollen "Sitzrouten" zur Erreichbarkeit des örtlichen Einzelhandels, von Haltestellen des ÖPNV, von öffentlichen Einrichtungen und von Grünanlagen entstehen. d) Bei der Umsetzung des Programms sind die in Frankfurt gesammelten Erfahrungen im Rahmen der "Nahmobilität Nordend" sowie weitere innovative Konzepte wie "mobile Bänke" und Klappbänke zu berücksichtigen. e) Über die Platzierung der Sitzbänke entscheidet der Ortsbeirat. Begründung: Gerade im unmittelbaren Wohnumfeld und für Wege im Stadtteil, also im Bereich der Nahmobilität, ist Zufußgehen die Basis der Fortbewegung. Das bedeutet aber auch, dass eine fußgängerfreundliche Gestaltung des Straßenraums und die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität ist. Dabei ist festzustellen, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren bei der Bewältigung ihrer Wege, zum Einkaufen oder zur nächsten Haltestelle des ÖPNV, Orte zum Ausruhen benötigen. Auch Eltern mit Kindern sowie Jugendliche sind für weitere Sitzgelegenheiten äußerst dankbar. Der Magistrat ist daher aufgefordert, zur Verbesserung der Nahmobilität ein Programm für zusätzliche Sitzbänke im öffentlichen Raum aufzulegen. Dabei sind vor allem - aber nicht nur - Sitzrouten entlang von Hauptfußwegeverbindungen und Freizeitrouten zu bilden, die Ausgangspunkte und Ziele von Wegen - Läden, Haltestellen des ÖPNV, öffentliche Einrichtungen, Grünanlagen - verbinden. Bei der Erarbeitung der Routen und Standorte sind Seniorinnen und Senioren und ihre Interessenvertretungen, Seniorinnen- und Senioren(wohn)einrichtungen, Quartiersmanagement, Jugendeinrichtungen und Kinderbeauftragte sowie der Einzelhandel einzubeziehen.

Inhalt

Antrag vom 15.03.2017, NR 289

Betreff: Mehr Sitzbänke im öffentlichen Raum für alle! Besondere Sensibilität für die Mobilität von Seniorinnen und Senioren Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, ein Programm "Sitzbänke - ausgeruht mobil" aufzulegen, mit dem im gesamten Stadtgebiet zur Verbesserung der Nahmobilität zusätzliche Sitzbänke im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Dabei ist Folgendes zu beachten: a) Das Programm "Sitzbänke - ausgeruht mobil" kommt allen Bevölkerungsgruppen zugute, darunter auch Jugendlichen, Erwachsenen mit Kindern sowie Seniorinnen und Senioren. Ruhepunkte in der Stadt nützen sowohl Frankfurterinnen und Frankfurtern wie Gästen. Im Fokus des Programms steht die Erleichterung der Mobilität von Seniorinnen und Senioren. b) Die Standorte für Sitzbänke orientieren sich an den Gegebenheiten des jeweiligen Stadtteils. In die Standort- und Modellauswahl werden diejenigen, an die sich das Sitzangebot richtet (z. B. Seniorinnen und Senioren, Eltern mit Kindern, Jugendliche), Institutionen (örtlicher Seniorenbeirat, Seniorinnen- und Senioreneinrichtungen), der Einzelhandel sowie - falls sinnvoll - das Quartiersmanagement und Jugendeinrichtungen eingebunden. c) Die Standortauswahl erfolgt nicht nur punktuell, sondern vorrangig streckenbezogen entlang von Hauptwegeverbindungen und Freizeitrouten. Dabei sollen "Sitzrouten" zur Erreichbarkeit des örtlichen Einzelhandels, von Haltestellen des ÖPNV, von öffentlichen Einrichtungen und von Grünanlagen entstehen. d) Bei der Umsetzung des Programms sind die in Frankfurt gesammelten Erfahrungen im Rahmen der "Nahmobilität Nordend" sowie weitere innovative Konzepte wie "mobile Bänke" und Klappbänke zu berücksichtigen. e) Über die Platzierung der Sitzbänke entscheidet der Ortsbeirat. Begründung: Gerade im unmittelbaren Wohnumfeld und für Wege im Stadtteil, also im Bereich der Nahmobilität, ist Zufußgehen die Basis der Fortbewegung. Das bedeutet aber auch, dass eine fußgängerfreundliche Gestaltung des Straßenraums und die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität ist. Dabei ist festzustellen, dass insbesondere Seniorinnen und Senioren bei der Bewältigung ihrer Wege, zum Einkaufen oder zur nächsten Haltestelle des ÖPNV, Orte zum Ausruhen benötigen. Auch Eltern mit Kindern sowie Jugendliche sind für weitere Sitzgelegenheiten äußerst dankbar. Der Magistrat ist daher aufgefordert, zur Verbesserung der Nahmobilität ein Programm für zusätzliche Sitzbänke im öffentlichen Raum aufzulegen. Dabei sind vor allem - aber nicht nur - Sitzrouten entlang von Hauptfußwegeverbindungen und Freizeitrouten zu bilden, die Ausgangspunkte und Ziele von Wegen - Läden, Haltestellen des ÖPNV, öffentliche Einrichtungen, Grünanlagen - verbinden. Bei der Erarbeitung der Routen und Standorte sind Seniorinnen und Senioren und ihre Interessenvertretungen, Seniorinnen- und Senioren(wohn)einrichtungen, Quartiersmanagement, Jugendeinrichtungen und Kinderbeauftragte sowie der Einzelhandel einzubeziehen.Nebenvorlage: Antrag vom 24.04.2017, NR 312 Anregung vom 18.04.2017, OA 138 Antrag vom 30.03.2017, OF 70/14

Beratungsverlauf 21 Sitzungen

Sitzung 11
OBR 4
TO II, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 289 wird zugestimmt.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 10
OBR 16
TO I, TOP 14
Angenommen
Die Vorlage NR 289 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
OBR 7
TO I, TOP 34
Angenommen
Der Vorlage NR 289 wird unter Hinweis auf OA 138 zugestimmt.
Zustimmung:
SPD CDU Farbechte Grüne REP
Ablehnung:
FDP
Sitzung 10
Ausschusses für Umwelt und Sport
TO I, TOP 11
Angenommen
1. Der Vorlage NR 289 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Der Vorlage OA 138 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Linke FDP BFF FRAKTION
Ablehnung:
AFD
Sitzung 11
OBR 3
TO II, TOP 23
Angenommen
Die Vorlage NR 289 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
OBR 8
TO I, TOP 39
Zurückgestellt / Beraten
Es werden keine Beschlüsse gefasst.
Sitzung 11
OBR 12
TO I, TOP 18
Angenommen
Der Vorlage NR 289 wird zugestimmt.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Fdp
Sitzung 11
OBR 5
TO I, TOP 45
Angenommen
Der Vorlage NR 289 wird zugestimmt.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
OBR 15
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 289 wird zugestimmt.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Bff
Sitzung 11
OBR 2
TO II, TOP 34
Angenommen
Die Vorlage NR 289 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
OBR 11
TO II, TOP 11
Angenommen
Die Vorlage NR 289 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
OBR 14
TO I, TOP 13
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1497 2017 1. Der Vorlage NR 289 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 70/14 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
OBR 1
TO I, TOP 36
Angenommen
Die Vorlage NR 289 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
OBR 6
TO I, TOP 38
Angenommen
Der Vorlage NR 289 wird zugestimmt.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 10
Verkehrsausschusses
TO I, TOP 11
Angenommen
1. Der Vorlage NR 289 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Verkehrsausschuss die Beratung der Vorlage NR 312 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Der Vorlage OA 138 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Linke FDP BFF FRAKTION
Ablehnung:
AFD
Sitzung 11
OBR 10
TO I, TOP 21
Angenommen
Die Vorlage NR 289 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
SPD CDU Grüne Linke
Sitzung 11
OBR 13
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage NR 289 wird zugestimmt.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 10
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TO I, TOP 7
Angenommen
1. Der Vorlage NR 289 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Soziales und Gesundheit die Beratung der Vorlage NR 312 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Der Vorlage OA 138 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Linke FDP BFF
Ablehnung:
AFD FRAKTION
Sitzung 11
OBR 9
TO II, TOP 12
Angenommen
Die Vorlage NR 289 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 11
Haupt- und Finanzausschusses
TO I, TOP 18
Angenommen
1. Der Vorlage NR 289 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 312 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 3. Der Vorlage OA 138 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Linke FDP BFF FRAKTION
Ablehnung:
AFD Frankfurter
Sitzung 13
Stadtverordnetenversammlung
TO II, TOP 16
Angenommen
1. Der Vorlage NR 289 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 312 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 3. Der Vorlage OA 138 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Linke FDP BFF FRAKTION ÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AFD Frankfurter

Reden im Parlament

Reden werden geladen...

Verknüpfte Vorlagen