Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der Deutschherrnbrücke
Begründung
Rampen an der Deutschherrnbrücke Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 32 vom 18.02.2005, Gesamtverkehrsplan der Stadt Frankfurt am Main. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.12.2005, § 10477, dokumentiert. Zwischenbescheid des Magistrats vom 22.09.2006 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: An den beiden Brückenköpfen der Deutschherrnbrücke werden spiralförmige Rampen mit Steigungsgrad entsprechend den einschlägigen Richtlinien zur Barrierefreiheit gebaut. Begründung: Spiralförmige Rampen an beiden Mainuferseiten der Deutschherrnbrücke stellen eine gute Konstruktion dar, wie sie beispielhaft in Mainz zwischen Rheinufer und Rathausplateau ausgeführt sind. Damit können RadfahrerInnen ohne Absteigen die Brücke benutzen. Beide Mainufer werden auf die Weise barrierefrei auch für den Fußverkehr miteinander verbunden. Es ist eine kostengünstige und verkehrstechnisch gute Lösung, um den Freizeitverkehr und Berufsverkehr (bike + business) per Rad und Fuß über den Main attraktiver und hinderungsfreier zu gestalten. Die Verbesserung der Rad- und Fußwegverbindung im Frankfurter Osten zwischen Großmarkthalle und Deutschherrnufer ist somit ohne EZB-Brücke möglich.
Inhalt
Antrag vom 05.12.2005, NR 2147
Betreff: Querung des Mains über spiralförmige Rampen an der Deutschherrnbrücke Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 32 vom 18.02.2005, Gesamtverkehrsplan der Stadt Frankfurt am Main. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.12.2005, § 10477, dokumentiert. Zwischenbescheid des Magistrats vom 22.09.2006 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: An den beiden Brückenköpfen der Deutschherrnbrücke werden spiralförmige Rampen mit Steigungsgrad entsprechend den einschlägigen Richtlinien zur Barrierefreiheit gebaut. Begründung: Spiralförmige Rampen an beiden Mainuferseiten der Deutschherrnbrücke stellen eine gute Konstruktion dar, wie sie beispielhaft in Mainz zwischen Rheinufer und Rathausplateau ausgeführt sind. Damit können RadfahrerInnen ohne Absteigen die Brücke benutzen. Beide Mainufer werden auf die Weise barrierefrei auch für den Fußverkehr miteinander verbunden. Es ist eine kostengünstige und verkehrstechnisch gute Lösung, um den Freizeitverkehr und Berufsverkehr (bike + business) per Rad und Fuß über den Main attraktiver und hinderungsfreier zu gestalten. Die Verbesserung der Rad- und Fußwegverbindung im Frankfurter Osten zwischen Großmarkthalle und Deutschherrnufer ist somit ohne EZB-Brücke möglich.Hauptvorlage: Antrag vom 27.01.2004, NR 1240
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